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Francisco Goya Y Lucientes

Spain (Fuente De Todos 1746 -  Bordeaux 1828 )
GOYA Y LUCIENTES Francisco  Muchachos Al Avío

Winterberg Arno
18.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Francisco Goya Y Lucientes auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

De Goya Francisco José

Francisco José De Goya Y Lucientes

 

Kunstwerke bei Arcadja
2378

Einige Werke von Francisco Goya Y Lucientes

Herausgesucht aus 2,378 Werken im Arcadja-Katalog
Francisco Goya Y Lucientes - Disparate De Bestia (otras Leyes Por El Pueblo)

Francisco Goya Y Lucientes - Disparate De Bestia (otras Leyes Por El Pueblo)

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 6363
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Goya, Francisco de Disparate de Bestia » Zoom [*] Disparate de Bestia (Otras leyes por el pueblo). Aquatintaradierung auf Bütten. 24,4 x 35,8 cm. Delteil 222 II (von III), Harris 268 III. Vor der bei Delteil beschriebenen Löschung des Textes. 1877 posthum veröffentlicht in der Zeitschrift "L'Art" unter dem Titel "Otras leyes por el pueblo" (Andere Gesetze für das Volk) steht die surreal anmutende und sicherlich politisch zu verstehende Szene im Zusammenhang mit dem spanischen Sprichwort "Poner el cascabel al gato", also ungefähr "Der Katze die Glöckchen anlegen". Harris führt sie daher unter dem Titel "Qien se pondrá el cascabel al gato?" Nach Harris steht der katzenbuckelnde, aber friedliche Elefant für das große und mächtige Volk, dem von einer verängstigt im Schatten stehenden Gruppe von Orientalen, die die herrschenden Eliten darstellen, ein neues Gesetz vorgeschrieben und damit das entmachtende und zähmende Glöckchenhalsband angelegt werden soll. Harris erwähnt zudem, dass sich Goya ebenfalls an Äsops Fabeln orientierte, seinerzeit eine populäre Geschichte des spanischen Autors Félix Maria Samaniego mit dem Titel "Der Kongress der Mäuse", in dem sich die Mäuse zusammentun, um der mörderischen Katze ein warnendes Glöckchenhalsband umzulegen, was die Interpretation der Szene quasi ins Gegenteil verkehren würde. Die Situation scheint also bewusst ambivalent gehalten, wobei nicht klar ist, wer für wen die größere Gefahr darstellt. - Blatt 3 der Folge Los Proverbios in einem prachtvollen und prägnanten Abzug mit Rand um die Plattenkante. Geringfügig angestaubt, schwaches Stockfleckchen unten, winzige dünne Stelle, sonst tadellos erhaltenes Exemplar.
Francisco Goya Y Lucientes - Todos Caeràn

Francisco Goya Y Lucientes - Todos Caeràn

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5320
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Goya, Francisco de Todos Caeràn Todos Caeràn. Aquatintaradierung auf Velin, aus der Folge Los Caprichos, wie auch die folgende Losnummer. 21,8 x 14,3 cm (Plattenrand); 30,9 x 24,1 cm (Blattgröße). Delteil 56, Harris 54 III, wohl 5.-6. Auflage (von 12). Blatt 19 der Folge. Minimal angestaubt, kleine Randläsur am linken unteren Rand, sonst schön erhalten.
Francisco Goya Y Lucientes -  Muchachos Al Avío

Francisco Goya Y Lucientes - Muchachos Al Avío

Original 1794-98
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 75
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: FRANCISCO DE GOYA Y LUCIENTES Fuentetados 1747 - 1828 Bordeaux Muchachos al Avío. Ihr Leute, ans Werk! Planche 11 aus „Los Caprichos\“. Radierung mit Aquatinta in Sepia 1794-98. Delteil 48. Hofmann 11. Harris 46, III, 8. Ausgabe von 1905-07. - Eines von 180 Expl. Mit dem Titel und der Nummer in der Platte. Auf leichtem Vélin. 21,9 x 15,2 cm. Im Passepartoutausschnitt und meist an den äußeren Ränder gering gebräunt. Mit schwachem bräunlichem Fleckchen. [ms] Radierung mit Aquatinta in Sepia 1794-98.
Francisco Goya Y Lucientes - Dios Se Lo Pague A Vsted (aveugle Enlevé Sur Les Cornes D'un Taureau)

Francisco Goya Y Lucientes - Dios Se Lo Pague A Vsted (aveugle Enlevé Sur Les Cornes D'un Taureau)

Original 1867
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 615
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alte Künstlergraphik - - Goya, Francisco de. (1746 Fuendetodos - 1828 Bordeaux). Dios se lo pague a vsted (Aveugle enlevé sur les cornes d'un taureau). 1867. Radierung, Aquatinta und Kaltnadel in Schwarz auf Bütten mit angeschnittenem WZ. 17,5 x 21,5 cm (18 x 26,5 cm). - Verso am oberen Blattrand punktuell unter Passepartout montiert u. mit Rückstand alter Montur. Oben bis an den Plattenrand beschnitten. Teils schwach gebräunt. Harris 25 III (von IV) 1(von 2). - Erste Ausgabe mit aller Schrift. - Gedruckt bei Delâtre Paris und veröffentlicht in der Gazette des Beaux-Arts, Paris, 1867, Bd. XXII, S. 388. Etching, aquatint a. drypoint on laid paper with watermark. - Matted. Upper margin on verso with residues of former mounting. Margins trimmed. Partly slightly browned.
Francisco Goya Y Lucientes - Los Desastres De La Guerra

Francisco Goya Y Lucientes - Los Desastres De La Guerra

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5300
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Goya, Francisco de Los Desastres de la Guerra » Zoom Los Desastres de la Guerra. Colección de ochenta laminas inventadas y grabadas al agua-fuerte. Por Don Francisco Goya. Publicala la Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid 1903. Typographischer Titel, 1 Bl. biographisches Essay auf Velin und 80 Radierungen mit Aquatina und Lavismanier in dunklem Sepia und Schwarz auf festem Bütten. Lose Blatt, je in einem Passepartout aufgelegt und in drei Papp-Kassetten gelagert. Je ca. 17,5 x 21 cm (Plattenrand); ca. 25,5 x 33,5 cm (Blattgröße). Auflage 100 Ex. Nach 1814/15 (Erstveröffentlichung 1863). Delteil 120-199, Harris 121-200 III, 3. Ausgabe (von 7). Aus dem bei Harris erwähnten Teil der Auflage, bei dem die erste Unterzeile des Titels in Kapitalen gedruckt ist. - Goyas politisch brisanteste und künstlerisch radikalste Graphikfolge war ursprünglich in den Jahren des Spanischen Bürgerkrieges zwischen 1810 bis 1814 entstanden und von Goya vermutlich für eine Veröffentlichung direkt nach Kriegsende vorgesehen. Aufgrund der restriktiven Politik der reaktionären Regierung des ursprünglichen Hoffnungsträgers Ferdinands VII. und der systematischen Verfolgung aller liberalen Kräfte, sah Goya vorerst jedoch von einer Veröffentlichung ab. In seiner Enttäuschung über die fortgesetzten Unmenschlichkeiten erweiterte er die Darstellungen der Greuel des Bürgerkrieges und seiner Folgen noch um zahlreiche, beißende Satiren, die sich vor allem gegen die reaktionären Kräfte in Politik und Kirche richten und nur ganz zum Ende der Folge einen leichten Hoffnungsschimmer offenbaren. Goya selbst erlebte den erhofften Umschwung nicht mehr und musste schließlich im Jahre 1824, aus Sorge um seine eigene Sicherheit, im Alter von 78 Jahren nach Frankreich emigrieren. Erst knapp 40 Jahre später, im Jahre 1863, konnten die in der Königlichen Akademie in Madrid gelagerten Platten für eine erste Auflage gedruckt werden. - Die vollständige Folge der 2. Auflage in sehr guten bis ganz ausgezeichneten, kräftigen und teils gratigen Drucken mit dem vollen Rand. Vor allem im weißen Rand teils etwas stockfleckig und vereinzelt fleckig, sowie partiell minimal gegilbt, verso am linken Rand mit Spuren der alten Albumbindung, sonst sehr gut und meist frisch erhalten.
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