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Kurt Geipel

? Jahrhundert - 
GEIPEL Kurt Das Dschungel-ungeheuer

Mehlis
27.08.2015
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Kurt Geipel auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
4

Einige Werke von Kurt Geipel

Herausgesucht aus 4 Werken im Arcadja-Katalog
Kurt Geipel - Im Wudelgrund Bei Rheinsdorf

Kurt Geipel - Im Wudelgrund Bei Rheinsdorf

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 4156
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Kurt Geipel, Im Wudelgrund bei Rheinsdorf

vogtländische Sommerlandschaft, Mischtechnik (Aquarell und Gouache), um 1925, links unten signiert „K. Geipel“, rückseitig Rahmungsetikett „... Reichenbach i.V.“, hinter Glas gerahmt, Falzmaß ca. 42 x 49,5 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Entwerfer (1902 Netzschkau bis 1944 bei Montélimar), studierte 1917–21 an der Kunstschule Plauen, anschließend kurzzeitig als Entwerfer in Berlin, schuf Illustrationen für die „Leipziger Illustrierte“ und „Westermanns Monatshefte“, gefördert von Hermine Reuß ältere Linie (1887–1947), der letzten Frau Kaiser Wilhelms II., 1929 große Studienreise in den Orient, ab 1933 Lehrer an der Kunstschule Plauen, beschickte 1941–44 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, Mitglied der Künstlervereinigungen „Akanthus“ und „Burgsteiner“, hier genannt „Schuss“, tätig in Netzschkau und Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Archivunterlagen der „Burgsteiner“, Frank Weiß „Malerei im Vogtland“ und Internet.
Kurt Geipel - Das Dschungel-ungeheuer

Kurt Geipel - Das Dschungel-ungeheuer

Original 1926
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 4170
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Kurt Geipel, "Das Dschungel-Ungeheuer"
studienhafte Karikatur zweier skurriler, gestikulierender Männer mit Jagdutensilien im Gestrüpp, unter der Darstellung in Blei bezeichnet "Das Dschungel-Ungeheuer - Zur Erinnerung an die Abenteuer in den Urwäldern von Kemnitz-Vogtlandtropen. Am 20.11.(19)26", möglicherweise Portrait von Kurt Geipel mit Enno Schilling-Rest, Bleistiftzeichnung, links signiert "K. Geipel Schuss", Provenienz: Nachlass Schilling-Rest, hinter Glas gerahmt, Blattmaß ca. 28 x 10 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Entwerfer (1902 Netzschkau bis 1944 bei Montélimar), studierte 1917-21 an der Kunstschule Plauen, anschließend kurzzeitig als Entwerfer in Berlin, schuf Illustrationen für die "Leipziger Illustrierte" und "Westermanns Monatshefte", gefördert von Hermine Reuß ältere Linie (1887-1947), der letzten Frau Kaiser Wilhelms II., 1929 große Studienreise in den Orient, ab 1933 Lehrer an der Kunstschule Plauen, beschickte 1941-44 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, Mitglied der Künstlervereinigungen "Akanthus" und "Burgsteiner", hier genannt "Schuss", tätig in Netzschkau und Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Archivunterlagen der "Burgsteiner", Frank Weiß "Malerei im Vogtland" und Internet.
Kurt Geipel - Ansicht Greiz

Kurt Geipel - Ansicht Greiz

Original 1936
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3476
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Kurt Geipel, Ansicht Greiz
sommerlicher Blick vorbei an blühenden Vorgärten über die Dächer der Altstadt auf das Untere Schloss und die Stadt- und Schlosskirche St. Marien, Aquarell, re. unten in der Darstellung in Blei handmonogr. \”KG\” und dat. (19)36, im Passep. freigestellt, li. unten auf Passep. bet. \”Greiz\” und re. handsign. \” Kurt Geipel\”, rs. diverse Annotationen, u. a. Besitzerangaben Reichenbach, hinter Glas gerahmt, Blattmaß ca. 34 x 23 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Entwerfer (1902 Netzschkau bis 1944 bei Montélimar), stud. 1917-21 an der Kunstschule Plauen, anschließend kurzzeitig als Entwerfer in Berlin, schuf Illustrationen für die \”Leipziger Illustrierte\” u. \”Westermanns Monatshefte\”, gefördert von Hermine Reuß ä. L. (1887-1947), der letzten Frau Kaiser Wilhelm II., 1929 große Studienreise in den Orient, ab 1933 Lehrer an der Kunstschule Plauen, tätig in Netzschkau und Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß \” Malerei im Vogtland\” und Internet.
Kurt Geipel - Bei Netzschkau

Kurt Geipel - Bei Netzschkau

Original 1923
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3477
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Kurt Geipel, bei Netzschkau
Blick in sanft bewegte, herbstliche Vogtlandlandschaft unter bewölktem Himmel, min. pastose Malerei, Öl/Lwd., re. unten sign. \”K. Geipel\” und dat. 1923, min. Craquelure, gerahmt (def.), IM ca. 55 x 75 cm. Künstlerinfo: dt. Maler, Graphiker und Entwerfer (1902 Netzschkau bis 1944 bei Montélimar), stud. 1917-21 an der Kunstschule Plauen, anschließend kurzzeitig als Entwerfer in Berlin, schuf Illustrationen für die \” Leipziger Illustrierte\” u. \”Westermanns Monatshefte\”, gefördert von Hermine Reuß ä. L. (1887-1947), der letzten Frau Kaiser Wilhelm II., 1929 große Studienreise in den Orient, ab 1933 Lehrer an der Kunstschule Plauen, tätig in Netzschkau und Plauen, Quelle: Vollmer, Dressler, Frank Weiß \”Malerei im Vogtland\” und Internet.
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