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Paul Gauguin

France (Paris 1848 -  Iwa 1903 )
GAUGUIN Paul Les Cigales Et Les Fourmis - Souvenir De La Martinique

Kornfeld
15.06.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Paul Gauguin auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1184

Einige Werke von Paul Gauguin

Herausgesucht aus 1,184 Werken im Arcadja-Katalog
Paul Gauguin - Les Falaises De La Bouille.

Paul Gauguin - Les Falaises De La Bouille.

Original 1884
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 22
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Gauguin, Paul 1848 Paris - 1903 Atuona Hiva-Oa Les falaises de la Bouille. 1884. Oil on canvas. 38.3 x 56.2cm. Inscribed, dated, and signed lower right: La Bouille 1884 à mon amie Frau Manthey P Gauguin-Souvenir. Provenance: - Mme Carl August Manthey, Rouen (gift from the artist 1884) - Moen Collection Oslo (ca. 1955) - Sotheby's, London, 1.4.1981, lot 15 - M. Samuel Josefowitz Collection, Lausanne (1981) - Christie's, New York, 8.5.2002, lot 205 - Private collection North Rhine-Westphalia Exhibitions: - Huitième Exposition Impressionniste, Paris 1886, no. 59 - Kunstnerforbundet (Paul Gauguin) Oslo 1955, no. 5 (stamp) - Art Gallery of Ontario, Toronto (loan 1981-2001) - Musée Départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye 1985/86 - The National Museum of Modern Art, Tokyo/Aichi Prefectural Art Gallery, Nagoya 1987 - Gauguin und die Schule von Pont-Aven: Bunkamura Museum of Art, Tokyo; National Museum of Modern Art, Kyoto; National Museum of Modern Art, Hokkaido; Prefectural Art Museum, Mie; City Museum of Art, Koriyama; Art Gallery of New South Wales, Sydney; Museum of Art, Indianapolis; Walters Art Gallery, Baltimore; Museum of Art, Montreal; Dexon Gallery and Gardens, Memphis; Museum of Art, San Diego; Museum of Art, Portland; Museum of Fine Art, Boston; The Israel Museum, Jerusalem; Museum Würth, Künzelsau (1993-1997) - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Munich 1998 Literature (selection): - Daniel Wildenstein: Gauguin - Premier itinéraire d'un sauvage, Catalogue de l'oeuvre peint (1873-1888), Paris 2001, vol. 1, cat. rais. no. 143, p. 160 colour ill. - Georges Wildenstein: Gauguin, Paris 1964, vol. 1, cat. rais. no. 120, pp. 46f. with b/w ill. (Les voilers) - Borchsenius, Christian: Manthey - en dansk-norsk embetsslekt, in: Norsk Slektshistorisk Tidsskrift, vol. 25, issue 3, Oslo 1976, p. 195-207 - Fezzi, Elda: Gauguin - Das Gesamtwerk, Frankfurt a.M./Berlin/Vienna 1979, no. 129 with b/w ill. (Segelboote) - Exhibition cat. Le chemin de Gauguin - genèse et rayonnement, Musée Départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye 1985/86, no. 36 with ill. - Exhibition cat. Paul Gauguin, The National Museum of Modern Art, Tokyo/Aichi Prefectural Art Gallery, Nagoya 1987, cat. no. 4, pp. 54f. with colour ill. (Les voiliers) - Exhibition cat. Gauguin und die Schule von Pont-Aven, Museum Würth, Künzelsau 1997, cat. no. 2, pp. 52f. with colour ill. (Les voiliers) - Exhibition cat. Gauguin und die Schule von Pont-Aven, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Munich 1998, cat. no. 1, p. 35 with colour ill. (Les voiliers). Gauguin, Paul 1848 Paris - 1903 Atuona Hiva-Oa Les falaises de la Bouille 1884. Öl auf Leinwand. 38,3 x 56,2cm. Bezeichnet, datiert und signiert unten rechts: La Bouille 1884 à mon amie Frau Manthey P Gauguin-Souvenir. Provenienz: - Mme Carl August Manthey, Rouen (Geschenk des Künstlers 1884) - Sammlung Moen Oslo (ca. 1955) - Sotheby's, London, 1.4.1981, Lot 15 - Sammlung M. Samuel Josefowitz, Lausanne (1981) - Christie's, New York, 8.5.2002, Lot 205 - Privatsammlung Nordrhein-Westfalen Ausstellungen: - Huitième Exposition Impressionniste, Paris 1886, Nr. 59 - Kunstnerforbundet (Paul Gauguin) Oslo 1955, Nr. 5 (Stempel) - Art Gallery of Ontario, Toronto (Leihgabe 1981-2001) - Musée Départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye 1985/86 - The National Museum of Modern Art, Tokyo/Aichi Prefectural Art Gallery, Nagoya 1987 - Gauguin und die Schule von Pont-Aven: Bunkamura Museum of Art, Tokyo; National Museum of Modern Art, Kyoto; National Museum of Modern Art, Hokkaido; Prefectural Art Museum, Mie; City Museum of Art, Koriyama; Art Gallery of New South Wales, Sydney; Museum of Art, Indianapolis; Walters Art Gallery, Baltimore; Museum of Art, Montreal; Dexon Gallery and Gardens, Memphis; Museum of Art, San Diego; Museum of Art, Portland; Museum of Fine Art, Boston; The Israel Museum, Jerusalem; Museum Würth, Künzelsau (1993-1997) - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München 1998 Literatur (Auswahl): - Daniel Wildenstein: Gauguin - Premier itinéraire d'un sauvage, Catalogue de l'oeuvre peint (1873-1888), Paris 2001, Bd. 1, WVZ.-Nr. 143, S. 160 Farbabb. - Georges Wildenstein: Gauguin, Paris 1964, Bd. 1, WVZ.-Nr. 120, S. 46f. mit s/w Abb. (Les voilers) - Borchsenius, Christian: Manthey - en dansk-norsk embetsslekt, in: Norsk Slektshistorisk Tidsskrift, Bd. 25, Heft 3, Oslo 1976, S. 195-207 - Fezzi, Elda: Gauguin - Das Gesamtwerk, Frankfurt a.M./Berlin/Wien 1979, Nr. 129 mit s/w Abb. (Segelboote) - Ausst.-Kat. Le chemin de Gauguin - genèse et rayonnement, Musée Départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye 1985/86, Nr. 36 mit Abb. - Ausst.-Kat. Paul Gauguin, The National Museum of Modern Art, Tokyo/Aichi Prefectural Art Gallery, Nagoya 1987, Kat.-Nr. 4, S. 54f. mit Farbabb. (Les voiliers) - Ausst.-Kat. Gauguin und die Schule von Pont-Aven, Museum Würth, Künzelsau 1997, Kat.-Nr. 2, S. 52f. mit Farbabb. (Les voiliers) - Ausst.-Kat. Gauguin und die Schule von Pont-Aven, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München 1998, Kat.-Nr. 1, S. 35 mit Farbabb. (Les voiliers) "Der Eindruck aber, der aus der einfachen Verteilung der Farben, Lichtern und Schatten hervorgeht, das ist die Musik des Bildes." Ein ganz heiteres, leichtes Gemälde. Wolken und Wasser, getrennt durch eine Hügelkette mit Kreidefelsen. Sommerlicher Sonnenschein, Segelboote mit und ohne Takkelage auf dem Wasser. Der Standort des Malers, ein breiter, heller Uferweg, wird durch einige von links einfallende Schatten strukturiert. Blau, grün, weiß, ein wenig rosé. Die perfekte Harmonie eines Sommertages. Als Paul Gauguin dieses impressionistische Gemälde 1884 schuf, war seine Lebenssituation alles andere als leicht, sein Gemütszustand, wie aus seinen Briefen bekannt, überwiegend nicht heiter. Gauguin ist der Künstler, dessen kommerzielle Erfolglosigkeit zu Lebzeiten, dessen Armut und dessen Unverstandensein bei seinem gleichzeitigen beharrlichen Festhalten am Kunstschaffen das Bild der Nachwelt vom "verkannten Genie" ebenso nachhaltig prägte, wie sein Freund Vincent van Gogh. Im Sommer 1884, als das hier angebotene Bild entstand, war Paul Gauguin 36 Jahre alt. Den ersten Teil seiner Kindheit hatte er bei der Familie seiner Mutter in Peru verbracht, war in Frankreich zur Schule gegangen und mit 17 Jahren als Offiziersanwärter für sechs Jahre zur See gefahren. Nach dem Tod seiner Mutter kam Gauguin unter den Einfluss seines Vormundes, des Geschäftsmanns Paul Arosa. Er verließ die Marine, bekam 24jährig eine Anstellung in einer Bank, war mit Börsengeschäften erfolgreich und wurde wohlhabend. Der aufstrebende junge Börsenmakler heiratete eine Dänin, Mette-Sophie Gad, eine junge Gouvernante, die in Paris ihre Französischkenntnisse erweitern wollte. Mit ihr bekam er fünf Kinder. Gauguin interessierte sich, auch hier beeinflusst von Arosa, für die zeitgenössische bildende Kunst, war in der Lage Kunst zu sammeln und begann in seiner Freizeit selbst zu malen. Der "Amateur" von erstaunlichem Talent stellte 1876 im Pariser Salon aus, dann zog es ihn aber zu den "Rebellen". 1879 wurde er erstmals eingeladen, an der "Ausstellung der Impressionisten" teilzunehmen. Gauguin freundete sich eng mit Camille Pissarro an, bei dem er Unterricht in der Freilichtmalerei nahm und pflegte intensive Kontakte zu den Künstlern des Impressionisten-Kreises. Die Intensität mit der er seine Leidenschaft verfolgte nahm immer mehr zu. Der malende Kaufmann war in Kunst-Angelegenheiten bald auf Augenhöhe mit den Künstler-Kollegen und schon 1881 bekannte er gegenüber Pissarro, dass der Schwerpunkt seines Interesses sich immer mehr von der kaufmännischen Arbeit hin zur Malerei verlagere. Der Pariser Börsenkrach 1882 nahm Gauguin die Entscheidung aus der Hand und machte dem gut eingerichteten Leben ein Ende: Er verlor seine Anstellung und entschloss sich - als Vater von damals vier Kindern - den Lebensunterhalt der Familie ganz mit der Malerei zu verdienen. Aber der von ihm prognostizierte Erfolg stellte sich nicht ein; zumindest nicht wirtschaftlich. Die finanzielle Situation in Paris wurde schwieriger. Das Leben außerhalb der Metropole erschien preiswerter und so zog die ganze, inzwischen siebenköpfige Familie im Januar 1884 nach Rouen. Die wohlhabenden Bürger der Stadt erfüllten Gauguins Erwartungen jedoch ebenfalls nicht. Nennenswerte Käufe blieben aus. Mette fuhr im Juli mit zweien der Kinder nach Kopenhagen zu ihrer Familie. Als sie im September zurück kam, wurde der Entschluss gefasst, dass Paul Gauguin die Malerei doch wieder zum Nebenberuf machen sollte. Seine Frau Mette würde in Kopenhagen als Französischlehrerin das nötigste Geld für die Familie verdienen können. Für November wurde die Übersiedelung der Familie nach Dänemark geplant. So erfolglos es wirtschaftlich war, so produktiv war doch das knappe Jahr in Rouen, aus dem 47 Gemälde bekannt sind. Gauguin malte verstärkt Landschaften. Sein Freund Pissarro hatte ihn für die Freilichtmalerei begeistert, und ihm berichtete er später, dass er in Rouen Fortschritte gemacht und dort Fundamente für die Zukunft gelegt habe. Während ihrer kurzen Zeit in Rouen hatte sich das Ehepaar Gauguin mit einer Gruppe Skandinavier angefreundet unter ihnen Carl August Manthey, ein Norwegischer Holzhändler und dessen Ehefrau, dem das hier angebotene Bild mit Widmung geschenkt wurde. Bürger Norwegens waren im 19. Jahrhundert mit der dänischen Sprache vertraut und das Ehepaar Gauguin scheint den Zugang zu den wohlhabenden Skandinaviern über die Kultur- und Sprachverbindung Mettes bewusst gesucht zu haben. Es ist nicht konkret belegt, aber zu vermuten, dass Gauguin im Sommer 1884, während seine Frau in Kopenhagen war, einen Boots-Ausflug mit den Mantheys auf der Seine machte: Von Rouen nach La Bouille, einem Dorf, das von Kreidefelsen überragt wird, die in der Normandie so typisch sind. Das hier angebotene Gemälde hält die heitere Stimmung dieses Sommertages fest. Die Häuser des Dorfes erscheinen nur als blaue Schatten auf dem Uferweg. Die lichtdurchflutete Landschaft unter dem weiten, leicht bewölkten Himmel, die Seine, die in einer scharfen Biegung verläuft und das Blau des Himmels spiegelt, das Segelschiff, das die leichte Brise suggeriert: Das Gemälde gibt die Unbeschwertheit und den Optimismus dieses Ausflugstages wieder. Der fein gesetzte Kontrast zwischen dem Rosé des Weges und den verschiedenen Grüntönen des Ufersaums und der ferneren Hügel-Landschaft zeigt schon die Handschrift des grandiosen Koloristen
Paul Gauguin - La Petite Parisienne

Paul Gauguin - La Petite Parisienne

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 1832
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
PAUL GAUGUIN 1848 Paris - 1903 Dominika/ Marquesas-Inseln (nach) 'La petite Parisienne' Bronze, braun patiniert. H. 27 cm. Schauseitig auf dem Sockel bezeichnet 'P. Gauguin'. Über einem felsartigen Sockel ganzfigurige, leicht abstrahierte Darstellung einer jungen Dame mit Hut. Min. Verluste der Patina. Um 1881 ursprünglich in Holz ausgeführt, wurde die Figur vom französischen Kunsthändler und Galeristen, Ambroise Vollard, in unbekannter Auflage nach dem Tod des Künstlers in Auftrag gegeben. Literatur: Gray, Christopher: Sculpture and ceramics of Paul Gauguin, Baltimore 1963, S. 113, Nr. 4-II. Provenienz: Tajan 1990, Los 6.
Paul Gauguin - Tête D'une Jeune Femme Tahitienne Avec Un Deuxième Portrait Sur Sa Droite - Portrait De Teha'amana

Paul Gauguin - Tête D'une Jeune Femme Tahitienne Avec Un Deuxième Portrait Sur Sa Droite - Portrait De Teha'amana

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 45
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Paul Gauguin Paris 1848 - 1903 Hiva-Hoa (Marquesas) Tête d'une jeune femme Tahitienne avec un deuxième portrait sur sa droite - Portrait de Teha'amana Zeichnung in schwarzer Kohle, stellenweise gewischt 1891-1892 44,8:31,3 cm, Blattgrösse Unten links in schwarzer Kohle mit dem Monogramm "PGO" Werkverzeichnis: Das Blatt ist vorgesehen für das Werkverzeichnis der Zeichnungen, zurzeit in Vorbereitung durch das Wildenstein Institute in Paris
Paul Gauguin - Les Cigales Et Les Fourmis - Souvenir De La Martinique

Paul Gauguin - Les Cigales Et Les Fourmis - Souvenir De La Martinique

Original 1889
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 277
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Paul Gauguin Paris 1848 - 1903 Hiva-Hoa (Marquesas) Blatt 5 der Folge "Dessins lithographiques" Zinkographie 1889. Auflage Ambroise Vollard nach 1900 32:47,2 cm, Blattgrösse Werkverzeichnis: Mongan/Kornfeld/Joachim 5/B. Johnson 1977, Vollard, 59.9 Gute Druckqualität, auf Similijapan mit breitem Rand
Paul Gauguin - Manao Tupapau

Paul Gauguin - Manao Tupapau

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 44
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Paris 1848 - 1903 Hiva-Hoa (Marquesas)
Manao Tupapau

Farbiger Holzschnitt
1893-1894
20,5:35,2 cm, Holzstock - 20,7:35,6 cm, Blattgrösse
Werkverzeichnis:
Mongan/Kornfeld/Joachim 20/IV/B (v. F/b)

Provenienz:
Sammlung Ambroise Vollard, ParisSammlung Henri M. Petiet, Paris, verkauft in der 22. Auktion seiner Sammlung am 7. Dezember 2000 im Hôtel Drouot, Paris, unter der Nr. 54. Rückseitig mit Stempel "HMP" im OvalPrivat
Einer der wenigen Handdrucke von Gauguin, entstanden im Winter 1893-1894 in Paris. Auf dünnem, festem Japan, sauber in der Erhaltung, mit schmalem Rändchen um die voll sichtbare Holzstockkante. Minimale Randbeschädigung oben rechts. Einer der unter "B" aufgeführten bekannt gewordenen 5 Drucke. In dieser Form von grösster SeltenheitGedruckt von einem Holzstock in Dunkelbraun und Schwarz, die gelbe Farbe wohl mit Tampon beigefügt
Aus der Gruppe der 10 grossen Holzschnitte, die Gauguin ursprünglich als Illustration für eine gedruckte Fassung seines Textes "Noa Noa" in Paris schuf, die aber nie erschienen ist. Gauguin hielt sich zwischen den zwei Aufenthalten in Tahiti 1893/1894 in Paris und Pont-Aven auf. Von allen Holzschnitten gibt es wenige Probedrucke von Gauguin selbst, die Auflage von je ca. 35 Exemplaren vertraute er seinem Malerfreund Louis Roy an
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