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Arcadja Auctions

Frans Ii Francken

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Belgium (15811642 ) - Werke
FRANCKEN Frans II Die Krönung Mariens

im Kinsky Kunst Auktionen /13.11.2012
10.000,00 - 20.000,00
Nicht zugeschlagen
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Frans Ii Francken auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Frans Ii Francken

 

Auch genannt :

Francken Frans Francken Frans The Younger

 



Kunstwerke bei Arcadja
576

Einige Werke von Frans Ii Francken

Herausgesucht aus 576 Werken im Arcadja-Katalog
Frans Ii Francken - Anbetung Der Könige Im Blütenkranz

Frans Ii Francken - Anbetung Der Könige Im Blütenkranz

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 606
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Beschreibung:
606 Flämischer Maler aus dem Werkstattkreis von Frans II Francken, 1581 - 1642 ANBETUNG DER KÖNIGE IM BLÜTENKRANZ Öl auf Kupfer. 35 x 28 cm. Verso jüngerer, runder Aufkleber einer Pariser Galerie. Auf Kupfer gemaltes Andachtsbild, das im Zentrum im Hochoval die mehrfigurige Szenerie der Anbetung der Könige wiedergibt: mittig die jugendliche Maria in rosafarbenem Kleid, die das Jesuskind über einem Laken mit beiden Händen hält. Der Strahlenkranz der beiden Heiligenfiguren sowie die ovale Umziehung der mittleren Darstellung in Muschelgold. Um die mittlere Figur fügen sich kreisförmig die drei Könige aus dem Morgenland, zwei von ihnen mit Turban bekleidet. Links im Vordergrund ein kahlköpfiger König mit Hermelinumhang, der Mohrenkönig rechts überreicht ein goldenes Prunkgefäß. Dahinter am oberen Rand der Heilige Josef bärtig wiedergegeben, daneben ein Jünglingskopf, der auf Josef blickt (Selbstportrait eines Künstlers?). Die mittlere Gruppendarstellung umzogen von einem ovalen Blütenkranz, der durch vier größere, violett-rosafarbene Rosen die Kreuzform andeutet, dazwischen Tulpen und kleinere Blüten zwischen Blattwerk. Der Hintergrund dunkelbraun getönt. Qualitätvolle Feinmalerei, die auf einen guten Meister aus dem genannten Kreis schließen lässt. (891681) Flemish painter of the studio circle of Frans II Francken 1581 - 1642 Adoration of the Magi in floral wreath Oil on copper. 35 x 28 cm. Schätzpreis € 8.000 - 12.000 Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.
Frans Ii Francken - Festive Company

Frans Ii Francken - Festive Company

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3032
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Beschreibung:
FRANCKEN, FRANS the younger (1581 Antwerp 1642) Festive company. Oil on copper. Signed lower right: Den Jun Franc Franck Inventor. With marks of Pieter Staas, PGK and the Antwerp guild verso. 44.5 x 65.5 cm. CHF 20 000.- / 30 000.- € 16 670.- / 25 000.- FRANCKEN, HIERONYMUS d. J. (1578 Antwerpen 1623) Festliche Gesellschaft. Öl auf Kupfer. Unten rechts signiert: DEN ION frank(k) f. Verso die Punze des Kupfertafelmachers Pieter Stas (ca. 1565 - nach 1616) und der Antwerpener Gilde sowie drei weitere einzelne Punzen: PGK. 44,5 x 65,5 cm. Gutachten: Dr. Ursula Härting, 3.12.2012. Hieronymus Francken d. J. wählte für diese äusserst fein gemalte tanzende Gesellschaft eine Kupferplatte, den kostspieligsten Bildträger jener Zeit, die der bekannteste Antwerpener Kupferschmied Pieter Stas (um 1565-nach 1616) anfertigte und die dessen Marken verso trägt. Dr. Ursula Härting, die die Eigenhändigkeit Hieronymus Franckens d. J. nach Prüfung des Originals bestätigt, datiert das Gemälde um 1607 und bringt es stilistisch mit einer monogrammierten und aus dem selben Jahr datierten Version einer solchen Tanzgesellschaft in Verbindung (Öl auf Holz, 51,5 x 83,5 cm; siehe Härting, Ursula: Frans Francken II - Die Gemälde, Freren 1989, S. 178, Abb. 150). Hieronymus Francken d. J. war der ältere Bruder von Frans Francken d. J. (1581-1642), die beide im Atelier des Vaters Frans Francken d. Ä. (1542-1616) tätig waren. Die Signatur in unserem Gemälde ist eine Abkürzung für: Den iongen Francken fecit (der junge Francken hat es gemacht) und lässt somit offen, welchem Sohn des älteren Frans Francken das Gemälde zuzuweisen ist. Dr. Härting identifiziert das hier angebotene Gemälde allerdings aus stilistischen Gründen eindeutig als ein Werk Hieronymus Franckens d. J., dessen leicht untersetzte Figuren mit dunkel akzentuierten Physiognomien typisch sind (siehe ebd., S. 167-182, bes. Abb. 147). Diese fröhliche und vielfigurige Komposition zeigt eine noble Tanzgesellschaft, die sich nach dem feierlichen Mal, von dem noch die leeren kostbaren Teller und Gefässe auf dem Tisch rechts im Bilde zeugen, erhoben hat um zum Tanz zu schreiten. Getanzt wird eine "Pavane d'Espagne", ein spanischer Schreittanz mit Degen und Umhang, der vermutlich um 1600 seit dem Regime von Albrecht VII. und der spanischen Königstochter Isabella Clara Eugenia in Brüssel in den südlichen Niederlanden eingeführt worden war (siehe Saftien, Volker: Ars Saltandi, Hildesheim 1994, S. 161ff.). Die vermummten Figuren links gehören den Musikern an, die gemeinsam mit Maskierten auftraten, um die Gesellschaft zu erschrecken und sie somit als zusätzliches Unterhaltungsbeiwerk zu amüsieren. Diese Art der Darstellung einer festlichen Tanzgesellschaft in einem Interieur wurde im Atelier der Francken-Dynastie um 1600 erfunden. Tatsächlich inspirierte wohl Hieronymus Francken d. Ä. (um 1540-1610), der Ende des 16. Jahrhunderts am französischen Hof tätig war und sich dort von den zahlreichen Bällen inspirieren liess, seine beiden Antwerpener Neffen, Hieronymus d. J. und Frans d. J. dazu, diese Thematik in ihrem Werk aufzugreifen. Das hier angebotene Gemälde, das Dr. Härting um 1607 datiert, zählt somit zu den frühesten Versionen eines gemalten Tanzbanketts - eine flämische Erfindung, die sich bald europaweit verbreitete. CHF 20 000.- / 30 000.- € 16 670.- / 25 000.-
Frans Ii Francken -  Die Versuchung Des Hl. Antonius

Frans Ii Francken - Die Versuchung Des Hl. Antonius

Original 1605
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 6009
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Beschreibung:
Francken, Frans II Die Versuchung des hl. Antonius » größer Umkreis. Die Versuchung des hl. Antonius. Öl auf Holz. 31,8 x 25 cm. Die Komposition entspricht mit kleinen Abweichungen einem signierten und 1605 datiertem Gemälde Frans Franckens II in Brüsseler Privatbesitz (s. Ursula Härting: Frans Francken der Jüngere (1581 - 1642). Die Gemälde mit kritischem Oeuvrekatalog , Freren 1989, S. 300, Nr. 248 mit Abb. Tafel 29).
Frans Ii Francken - Die Krönung Mariens

Frans Ii Francken - Die Krönung Mariens

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 44
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Beschreibung:
Frans Francken II Werkstatt (Antwerpen 1581–1642 Antwerpen) Die Krönung Mariens Öl auf Holz, 64 × 48 cm Rückseitig Brandzeichen der Antwerpener Hand und des Antwerpener Stadttors (siehe Detail). Provenienz: Versteigerung Dorotheum, Wien, 12. März 1998, Lot 86 (als Hieronymus Francken II.); Österreichische Privatsammlung Literatur: vgl. Ursula Härting, Frans Francken de Jüngere (1581– 1642), Freren 1989, S. 305, WVZ-Nr. 305 (Frans Francken II., Himmelfahrt Mariae, Öl auf Holz, 122 × 92 cm) Wir danken Frau Dr. Ursula Härting für die mündliche Bestätigung der Zuschreibung an die Werkstatt Frans Franckens II. anhand eines professionellen Fotos.
Frans Ii Francken - Die Großmut Des Scipio

Frans Ii Francken - Die Großmut Des Scipio

Original
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Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 830
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Beschreibung:
Frans Francken II (Antwerpen 1581–1642) Die Großmut des Scipio (Livius XXVI, 50, Petrarca, Africa, IV, 375–388), signiert und datiert unten links: Douffranck fe+eT. IN. Ao1634, Öl auf Holz, 53 x 78 cm, gerahmt Provenienz: Kunsthandel G. de Salvatore, Dijon (1961); Privatsammlung, Bern (1978); Auktion Drouot, Paris, 07.12.1981, Lot 26; Galerie Robert Noortman, Maastricht (1982); Norddeutsche Privatsammlung. Literatur: Weltkunst, 52. Jg., Heft 15, 1982, S. 2037; U. Härting, Frans Francken der Jüngere, Die Gemälde, mit kritischem Oeuvrekatalog, Freren, 1989, S. 66, S. 77, Farbtafel 13, S. 155, S. 333f., WVZ-Nr. 323. Ursula Härting schrieb 1989 in ihrer Francken-Monographie über das hier vorliegende Gemälde: “Rosa, Grün, Braun, Ocker - das sind die Grundwerte dieser datierten Fassung. Noch finden sich transparente Lasuren etwa rechts vorn im Ärmel, wo Grün über Ocker gelegt ist, oder im Untergewand der Mutter in Rosé, Weiß und Grau...” (U. Härting, op. cit., S. 334). Zur Komposition des Bildes schreibt sie: “In der Komposition der ‘Großmut des Scipio’’’’ wandelt Frans II. das Schema leicht ab und macht die Lager der unterschiedlichen Parteien augenfällig. Der Diagonalen folgend spaltet sich die Komposition auf, oben der Feldherr, der die unberührt gebliebene Celtiberin ihrem Verlobten Allucius zurückgibt. Dieser kniet, umgeben von Eltern und Gefolge, rechts unten im Bild. Die breite Gasse zwischen beiden Gruppen, der Diagonale folgend, untermauert die stimmungsvolle Szene aus Huldigung, spannungsvollem Abwarten und großmütiger Geste des Mächtigeren...”.