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Marian Fortuny

Spain (Reus 1838 -  Roma 1874 )
FORTUNY Marian An Ein Podest Gelehnter Jüngling Mit Einer Statue

Galerie Bassenge
30.05.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Marian Fortuny auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Marian Fortuny Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Fortuny Y Marsal Mariano

Fortuny Y Carbo Mariano

Mariano Jose Maria Bernardo Fortuny Y Carbo

 

Kunstwerke bei Arcadja
335

Einige Werke von Marian Fortuny

Herausgesucht aus 335 Werken im Arcadja-Katalog
Marian Fortuny - Marocain Assis

Marian Fortuny - Marocain Assis

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5396
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Fortuny y Marsal, Mariano José Maria Bernardo Marocain assis » Zoom Marocain assis. Aquatintaradierung auf Chinabütten. 13,9 x 10,1 cm. (1878). Rosa Vives i Piqué/Maria Luisa Cuenca Garcia, Mariano Fortuny Marsal, Mariano Fortuny Madrazo: grabados y dibujos, Kat. Nr. 19 III (von VI). Prachtvoller, kräftiger Druck mit breitem Rand um die deutlich zeichnende Plattenkante. Vor der Hinzufügung des Titels und mit der Signatur des Künstlers unterhalb der Darstellung. Geringfügig stockfleckig, schwache Gebrauchsspuren und kleine Bleistiftannotation unten, sonst tadellos. Auf dem Untersatzpapier mit einer handschriftlichen Widmung von Henriette Fortuny, der Schwiegertochter des Künstlers.
Marian Fortuny - An Ein Podest Gelehnter Jüngling Mit Einer Statue

Marian Fortuny - An Ein Podest Gelehnter Jüngling Mit Einer Statue

Original 1869
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 6411
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mariano Fortuny (1838-1874)
Description:

An ein Podest gelehnter Jüngling mit einer Statue der Fortuna in der Hand.

Radierung
, eigenhändig überarbeitete mit Feder in Braun, auf weiß grundiertem Papier, auf ein Untersatzpapier aufgezogen und unter ein Passepartout montiert. 19,1 x 12 cm (lichte Maße). Unten rechts signiert und datiert "Fortuny R(oma?)1869".

Mariano Fortuny wurde schon als Kind zum Waisen und wuchs bei seinem Grossvater auf, von dem er auch ersten Unterricht erhielt. 1852 siedelten sie nach Barcelona über, wo er bald ein Stipendium an der Kunstakademie "Llotja" bekam. Zudem war er Schüler im Atelier Claudi Lorenzale Sugrañes, der sich als Schüler Friedrich Overbecks dem Stil der Nazarener verpflichtet fühlte und großen Einfluss auf Fortunys Frühwerk hatte. Mit einem weiteren Stipendium ging er 1858 nach Rom, studierte dort an der Accademia Chigi und war regelmäßiger Teilnehmer der Künstlertreffen im Caffè Greco. Seine zahlreichen Reisen führten ihn nach Marokko, Frankreich, Großbritannien und durch ganz Spanien, er kehrte jedoch immer wieder nach Rom zurück. Bei einem Studienaufenthalt in Madrid freundete er sich mit dem Künstler Raimundo de Madrazo y Garreta an und verliebte sich in dessen Schwester, die er wenig später heiratete. In seiner Kunst verbindet er seine an alten Meistern geschulte Technik mit der Farbigkeit des jungen Goya und widmet sich mit großem Erfolg historisierenden Genrethemen aus der Zeit vor der französischen Revolution und orientalischen Sujets. Später entwickelte er einen eigenständigen Freilichtrealismus, bevor er im Alter von nur 36 Jahren in Rom verstarb. Sein Sohn Mariano Fortuny y de Madrazo wurde einer der bedeutendsten spanischen Graphiker des 19. Jahrhunderts und griff viele Themen seines Vaters erneut auf, wodurch dessen Werk große Verbreitung erfuhr.
Marian Fortuny - Porträt Eines Mannes Mit Lorgnon

Marian Fortuny - Porträt Eines Mannes Mit Lorgnon

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 4525
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
4525.

FORTUNY YMARSAL,

Mariano (Reus 1838-1874 Rom) Porträt einesMannes mit Lorgnon.

Bleistiftzeichnung, signiert untenlinks "Fortuny".

Ca.

14x9.
Gerahmt.

Kleine aber feinePorträtstudie

Schätzung:
Schätzung: EUR 260 -350
Schriftliche Gebote können per Post oder Fax(+41 43 399 70 11)

eingereicht werden.
Telefonisch übermittelte und per E-mail gesandte Gebote müssenaus rechtlichen Gründen schriftlich bestätigt werden.
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Marian Fortuny - Portrait Des Künstlersbei Der Arbeit

Marian Fortuny - Portrait Des Künstlersbei Der Arbeit

Original 1867
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 26
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mariano Jose Maria Bernado Fortuny y Carbo
(Reus 1838-1874 Rom) Portrait des Künstlersbei der Arbeit, signiert und datiert Fortuny 1867, aufRahmenetikett bezeichnet "Il studio di pittore Mariano Fortuny", Ölauf Leinwand, 54 x 82 cm,gerahmt, (W)

Mariano Jose Maria Bernado Fortuny y Carbo Seinen erstenUnterrricht erhielt Fortuny von seinem Großvater sowie demZeichenlehrer Domenec Soberano Mestres. Dank seines Stipendiumskonnte er seine Ausbildung an der Esc. d' Arts i d'Oficis "Llotja"in Barcelona fortsetzen und war zudem Schüler im Atelier von ClaudiLorenzale Sugranes. 1857 erhielt er den Preis der ProvinzBarcelona, der es ihm ermöglichte, 1858 zum Studium nach Rom an dieAccademia Chigi zu gehen sowie nach Nordafrika zu reisen, umHistorienbilder des Krieges der Spanier gegen die Marokkaner zumalen. Auf seiner Rückreise besuchte er Madrid und lernte dort denMaler Federico de Madrazo y Kuntz kennen sowie dessen Sohn Raimundound Tochter Cecilia de Madrazo y Garreta, die er später ehelichensollte. 1861 bezog er einen festen Wohnsitz in Rom, von wo aus erjedoch häufig Reisen nach Nordafrika, Paris, London und Neapelunternahm. In seinem Atelier sammelte er unzählige Zeugnisse seinerReisen wie Stoffe, Teppiche, schmuck, Keramiken und Druckgrafikenan. Dass dabei zunehmend sein Atelier in ein Museum von Altertümernund orientalischen Objekten verwandelt wurde, sollte späterentscheidend für die Ausbildung seines Sohnes Mariano Fortuny y deMadrazo werden. Hochgeschätzt bis zur Mythisierung zu Lebzeiten,war sein früher Tod ein internationales Ereignis. Seine Werke, diesich in zahlreichen europäischen und amerikanischenPrivatsammlungen befinden, wurden über Jahre hochgeschätzt undimitiert. Mit dem Aufkommen der Moderne etwas in Vergessenheitgeraten, erfurhen seine Werke im letzten Viertel des 20.Jahrhunderts erneute Wertschätzung.(SaurAllgemeinesKünstlerlexikon, München 2004, Bd.42, S. 521f)
Marian Fortuny - Mutterglück

Marian Fortuny - Mutterglück

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1434
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 1434

Mariano Fortuny y Carbó

(1838 Réus/Katalanien - 1874 Rom)
Mutterglück
Vor einem Gehöft sitzende, junge, italienische Bäuerin, ihr Töchterchen auf dem Schoß fütternd. Idyllische, einfühlsam geschilderte Szene, welche die innige Zuneigung widerspiegelt sowie durch Lichteffekte und leuchtendes Lokalkorit beeindruckt. Fortuny, einer der bedeutendsten spanischen Maler des 19. Jh.s, war ab 1857 vorwiegend in Italien tätig. Dort schilderte er u.a. das römische Volksleben und war für den Herzog von Rianzares tätig. 1861 lernte er die Gemälde Domenico Morellis kennen, der ihn zu Freilichtstudien und einen kühnen Kolorismus inspirierte. 1862 reiste er nach Marokko und wurde zu einem der besten Orientmaler seiner Zeit, der jedoch auch europäische Familien-, Genre- und Historienszenen schuf. Fortunys geistreiche Kunstanschauung war eine durchaus realistische, obgleich es ihm auch um die frappante Wirkung ging. In seiner Vorliebe für exotische, orientalische Motive konnte er seinem Temperament und seiner koloristisch blendenden Virtuosität freien Lauf lassen. Öl/Lwd.; Am linken Bildrand sign.; 79 cm x 52 cm. Rahmen. (142160)
Lit.: Thieme-Becker, Bd. XII, S. 231 ff.
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