Lucio Fontana

Italy (Rosario Di Santa Fé 1899Comabbio, Varese 1968 ) - Werke
FONTANA Lucio Concetto Spaziale

Ketterer /20.04.2013
Nicht verbreitet
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2557

Einige Werke von Lucio Fontana

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Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Original 1966
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Postennummer: 766.10
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Lot: 766.10 Lucio Fontana 1899 Rosario di Santa Fé/Argentinien - 1968 Comabbio bei Varese Concetto Spaziale . 1966. Multiple. Gelochte Silberfolie über Kartonrolle, mit grünem Tonpapier wattiert. Signiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 30 Exemplaren. Höhe: 37 cm (14,5 in). Durchmesser: 10 cm (3,9 in). Herausgegeben für Fly Casa, 1966. [KH]. PROVENIENZ: Privatsammlung London.
Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Original 1967
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Postennummer: 3719
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Beschreibung:
Auktion Z35 Lot 3719 - 07 December 2013 14:00 FONTANA, LUCIO (Rosario/Argentina 1899 - 1968 Comabbio) Concetto spaziale. Natura. 1967. 2 sculptures. Polished brass. 440/500. With incised signature on the back: L. Fontana, also with stamped number on the base. Height 25.3 cm. Made by Bronze Foundry Berrocal. With a confirmation of authenticity from the Atelier Lucio Fontana. Catalogue raisonné: Ruhé/Rigo, No. B-1/B-2. CHF 50 000.- / 70 000.- € 41 670.- / 58 330.- FONTANA, LUCIO (Rosario/Argentinien 1899 - 1968 Comabbio) Concetto spaziale. Natura. 1967. 2 Skulpturen. Poliertes Messing. 440/500. Auf der Rückseite mit eingeritzter Signatur: L. Fontana, sowie am Boden mit der gestempelten Nummerierung. Höhe 25,3 cm. Gefertigt bei Bronze Foundry Berrocal. Mit der Echtheitsbestätigung des Atelier Lucio Fontana. Werkverzeichnis: Ruhé/Rigo, Nr. B-1/B-2. Lucio Fontana wird 1899 als Kind italienischer Eltern in Argentinien geboren und siedelt 1905 nach Mailand über. Von 1914 - 1915 studiert er an der Baugewerbeschule in Mailand und wird 1918 Diplomingenieur. Zurück in Argentinien arbeitet er die meiste Zeit im väterlichen Bildhaueratelier und beginnt 1928 sein Studium an der Accademia di Brera in Mailand. Bereits zwei Jahre später hat er seine erste Einzelausstellung in der Galleria del Milione und nimmt an der 17. Biennale von Venedig teil. Zwischen 1939 und 1947 lebt er in Argentinien und gründet die Kunstschule Altamira. Mit dem "Manifiesto blanco" legt er 1946 die Grundlagen für sein Konzept dar. Er strebt nach der Synthese aller künstlerischen Gattungen und macht sich frei von herkömmlichen Materialien. Ein Jahr später konkretisiert er sein Konzept mit dem Manifest des "Movimento spaziale" mit der Forderung nach der Umsetzung dynamischer Kunst, die die Vorstellungskraft des Betrachters fordert. Mit seinem Konzept hat Lucio Fontana eine singuläre Position in der Kunst des 20. Jahrhunderts geschaffen. Sein Einfluss auf die "Zero-Gruppe" um Günther Uecker und Heinz Mack, auf den "Nouveau Réalisme" um Yves Klein und Arman und die "Arte Povera" um Alighiero Boetti und Jannis Kounellis ist unumstritten. Das grundsätzliche Konzept Lucio Fontanas ist bei Skulpturen und Gemälden gleich: es geht nicht um die Darstellung, das Material, Farbe oder die Technik, sondern einzig und allein um die Wirkung und Ausbreitung von Raum und räumlicher Erfahrung des Betrachters. Die Werke dienen dazu, das Konzept zu verdeutlichen und so nennt er seine Werke dann auch concetto spaziale - Raumkonzept. Durch Schlitze, Perforationen, Einritzungen und Löcher öffnet er das Werk für den Raum. "Der Künstler hat diese Lösung des Raumproblems nicht als Akt der Zerstörung, vielmehr als Akt der Befreiung verstanden. Zerstören wollte er nur die Materie, um Platz zu schaffen für das Sichtbarmachen einer Idee." (zit.: Kunst des 20. Jahrhunderts, Köln 2000, S. 300). Das vorliegende Paar von Skulpturen, das Fontana als solches konzipiert hat, spiegelt sein Konzept eindrücklich wider. Er nutzt die zwei Skulpturen, um eine Fläche durch einen Schlitz, die andere durch ein Loch aufzubrechen. Das polierte Messing schafft eine Beziehung zwischen den Kunstwerken, ihrer Umgebung und dem Betrachter, da sich sowohl Betrachter als auch Umgebung in der spiegelnden Oberfläche wiederfinden. "Jede Kugel ist im doppelten Sinn eine Welt für sich, die unabhängig von den anderen existiert und mit der sich der Künstler auseinandersetzt. Auch hier sind die Eingriffe Fontanas nicht als Attacken zu verstehen, sondern als Versuch, der leblosen Materie, die für Natur stehen kann, eine menschliche Äusserung hinzuzufügen. Es entsteht ein Dialog zwischen Künstler und Objekt, Mensch und unbelebter Natur." (zit. Ausst.Kat.: Lucio Fontana. Retrospektive, Schirn Kunsthalle Frankfurt, 1996, S. 199). CHF 50 000.- / 70 000.- € 41 670.- / 58 330.-
Lucio Fontana - Concetto Spaziale - Attesa

Lucio Fontana - Concetto Spaziale - Attesa

Original
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Postennummer: 3431
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Beschreibung:
Auktion Z34 Lot 3431 - 22 June 2013 16:00 * LUCIO FONTANA 1899 - 1968 Concetto Spaziale - Attesa. 1963/64. Idropittura on canvas. Signed, inscribed and dated verso: Fontana Concetto Spaziale - Attesa. Para Mano L.Fontana. 22.5 x 16.5cm. The Fondazione Lucio Fontana, Mailand, has confirmed the authenticity of this work. It is registered under number 2566/1 in the archives of the Fondazione Lucio Fontana. Provenance: - Galerie Schwarzer, Düsseldorf. - Private collection Germany. Literature: Crisolti, Enrico. Lucio Fontana. Catalogo Ragionato di sculture, dipinti, ambientazioni, vol. II, p. 647, Cat.No. 63-64 T7 (with ill.). CHF 120 000.- / 180 000.- € 100 000.- / 150 000.- * LUCIO FONTANA 1899 - 1968 Concetto Spaziale - Attesa. 1963/64. Idropittura auf Leinwand. Verso signiert, bezeichnet und datiert: Fontana Concetto Spaziale - Attesa. Para Mano L.Fontana. 22,5 x 16,5cm. Mit einer Bestätigung der Fondazione Lucio Fontana, Mailand. Das Werk ist dort unter der Nummer 2566/1 archiviert. Provenienz: - Galerie Schwarzer, Düsseldorf. - Privatsammlung Deutschland. Literatur: Crisolti, Enrico. Lucio Fontana. Catalogo Ragionato di sculture, dipinti, ambientazioni, Bd. II, S. 647, Kat.Nr. 63-64 T7 (mit Abb.). Lucio Fontana geht es bei seinen Gemälden und Skulpturen nicht um die Darstellung, das Material, Farbe oder die Technik, sondern einzig und allein um die Wirkung und Ausbreitung von Raum und räumlicher Erfahrung des Betrachters. Die Werke dienen dazu, das Konzept zu verdeutlichen und so nennt er seine Werke dann auch concetto spaziale - Raumkonzept. Durch Schlitze, Perforationen, Einritzungen und Löcher öffnet er die Leinwand für den Raum. "Der Künstler hat diese Lösung des Raumproblems nicht als Akt der Zerstörung, vielmehr als Akt der Befreiung verstanden. Zerstören wollte er nur die Materie, um Platz zu schaffen für das Sichtbarmachen einer Idee." (zit.: Kunst des 20. Jahrhunderts, Köln 2000, S. 300). In unserem vorliegenden Werk setzt Fontana dieses Konzept mit einem Schlitz (Taglio) in der Mitte der Leinwand um, es wird eindrücklich sichtbar, dass ein Durchstossen des Raums durch das Werk. Das Bild hat eine einzigartige Wirkung auf den Betrachter. Zunächst ist er durch das leuchtende weiss gefangen, konzentriert sich aber schnell auf die "Verletzung" der Leinwand, die kleine Perforierung öffnet die Leinwand zu einer skulpturalen dreidimensionalen Gestaltung. Lucia Fontana wird 1899 als Kind italienischer Eltern in Argentinien geboren und siedelt 1905 nach Mailand über. Von 1914 - 1915 studiert er dort an der Baugewerbeschule und wird 1918 Diplomingenieur. Ab 1928 beginnt er dann sein Studium an der Accademia di Brera in Mailand. Bereits zwei Jahre später hat er seine erste Einzelausstellung in der Galleria del Milione und nimmt an der 17. Biennale von Venedig teil. Zwischen 1939 und 1947 lebt er in Argentinien und gründet die Kunstschule Altamira. Mit dem "Manifiesto blanco" legt er 1946 die Grundlagen für sein Konzept dar. Er strebt nach der Synthese aller künstlerischen Gattungen und macht sich frei von herkömmlichen Materialien. Ein Jahr später konkretisiert er sein Konzept mit dem Manifest der "Movimento spaziale" mit der Forderung nach der Umsetzung dynamischer Kunst, die die Vorstellungskraft des Betrachters fordert. Mit seinem Konzept hat Lucio Fontana eine singuläre Position in der Kunst des 20. Jahrhunderts geschaffen. Sein Einfluss auf die "Zero-Gruppe" um Günther Uecker und Heinz Mack, auf den "Nouveau Réalisme" um Yves Klein und Arman und die "Arte Povera" um Alighiero Boetti und Jannis Kounellis ist unumstritten. CHF 120 000.- / 180 000.- € 100 000.- / 150 000.-
Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Original 1963
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Postennummer: 905
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Beschreibung:
Lot: 905 Lucio Fontana 1899 Rosario di Santa Fé/Argentinien - 1968 Comabbio bei Varese Concetto spaziale . 1963. Serigrafie. Signiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 75 Exemplaren. Auf Velin. 27,5 x 23,5 cm (10,8 x 9,2 in). Papier: 70 x 49,6 cm (27,6 x 19,5 in). Gedruckt von Guilde International de la Sérigraphie (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von der Edition Galerie Kasper, Lausanne 1963. [DB]. LITERATUR: Harry Ruhé/Camillo Rigo, Lucio Fontana. Graphics, multiples and more .., Amsterdam 2006, S. 119, Nr. S-1. Aufrufzeit: ca. 16.37 h +/- 20 Min.
Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Lucio Fontana - Concetto Spaziale

Original -
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Postennummer: 906
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Beschreibung:
906 Lucio Fontana, 1899 Rosario - 1968 Comabbio CONCETTO SPAZIALE 27,2 x 27,2 cm. Rechts unten signiert. Im Glaskasten gerahmt. Zentral verlaufender Riss auf leuchtend grüner Papierebene, von Linie umzogen. Entstanden 1965/ 66. Archiviert in der Fondazione Fontana unter der Nr. 35556/1. (890994) Lucio Fontana, 1899 Rosario - 1968 Comabbio Concetto spaziale 27.2 x 27.2 cm. Signed on the lower right. Framed in a glass box. A central tear in the bright green paper layer. Made in 1965/66. Archived at the Fondazione Fontana under the No. 35556/1. Schätzpreis € 35.000 - 38.000 Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.
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