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Florentine School

Werke
FLORENTINE SCHOOL  Heiliger Augustinus

Hampel /25.09.2014
19.000,00 - 20.000,00
13.000,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Florentine School auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Scuola Fiorentina

Ecole Florentine

Florence

 

Kunstwerke bei Arcadja
1190

Einige Werke von Florentine School

Herausgesucht aus 1,190 Werken im Arcadja-Katalog
 Florentine School - Laufender Mann Nach Rechts

Florentine School - Laufender Mann Nach Rechts

Original
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Nettopreis
Postennummer: 6247
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Beschreibung:
Lot 6247: Florentinisch: 17. Jh. Laufender Mann nach rechts Description: 17. Jh. Laufender Mann nach rechts. Grauer Stift auf Bütten. 30,7 x 19,5 cm. Wz. Dreiberg mit Kreuz. Verso eine alte Zuschreibung an Giovanni Battista Beinaschi. - Provenienz: Aus der Sammlung Stefan von Licht (Lugt 789b). Florentinisch
 Florentine School - Bedeutende Herkulesfigur

Florentine School - Bedeutende Herkulesfigur

Original
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Nettopreis
Postennummer: 180
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Beschreibung:
Bedeutende Herkulesfigur Höhe: 40 cm. Florenz, 16. Jahrhundert. Bronzeguss, dunkel patiniert und auf gefassten, vergoldeten Holzsockel montiert. Die Figur in Schreithaltung wiedergegeben. Über den herkulischen, kräftigen Körper die Chlamys gelegt, das Löwenfell, dessen Haupt an der linken Schulter hängt, das Pfotenfell an der Vorderseite überschlungen. Mit beiden Händen hält er die Herkuleskeule. Die Figur insgesamt nach dem Renaissanceschema der „Figura Serpentinata “ aufgebaut. Von hoher, bildhauerischer Qualität und in der für die Zeit typischen, weichen Detailmodellierung, die auch die Adern und Sehnen an Armen und Beinen erkennen lässt. (10011123) (11) Famous Hercules figure Height: 40 cm. Florence, 16th century. Bronze casting with dark patination and mounted on polychrome, gilt wooden base.
 Florentine School - Die Heilige Familie

Florentine School - Die Heilige Familie

Original
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Postennummer: 216
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Beschreibung:
"Visino" zugeschrieben (tätig in Florenz in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts) Die Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und der Verkündigung an die Hirten im Hintergrund Öl auf Holz, 99,3 x 86,6 cm, gerahmt Dem Vorbild der großen toskanischen Meister der Hochrenaissance und oft auch deren populären Kompositionen folgend, etablierte sich im frühen 16. Jahrhundert eine Gruppe heute wenig bekannter Künstler auf dem florentinischen Kunstmarkt. Diese arbeiteten für wohlhabende Kaufleute und kleinere Kirchen und schufen vorrangig kleinformatige Gemälde für die häusliche Andacht, Porträts und mythologische Szenen. Das vorliegende Gemälde, offensichtlich beeinflusst von Fra Bartolommeo, stammt von einem Andrea del Sarto nahe stehenden Meister. Die Komposition basiert frei auf einem Gemälde in der Galleria Doria Pamphilij in Rom, das Andrea G. De Marchi, dem wir für seine Hilfe danken, als Werk Andrea del Sartos und seiner Werkstatt identifiziert hat. Jüngst wurde eine Zuschreibung des vorliegenden Gemäldes an Visino, einen Schüler Franciabigios, vorgeschlagen. Die wenigen biographischen Informationen, die über Visino vorliegen, verdanken wir einer kurzen Erwähnung in Vasaris „Vite“. In den Lebensbeschreibungen des Mariotto Albertinelli und Franciabigios erwähnt Vasari Visino als beider Schüler. Während Visino in der Ausgabe von 1550 nur kurz erwähnt wird, fügt Vasari seiner Ausgabe von 1568 einen längeren Bericht an und beschreibt ihn als einen verheißungsvollen Künstler: „migliore di tutti questi per disegno, colorito e diligenzia e per una miglior maniera che mostrò nelle cose che e‘ fece, condotte con molta diligenza“. Laut Vasari befanden sich zwei seiner Werke damals in der Sammlung des Giovanni Battista di Agnolo Doni: ein heute verschollenes kleinformatiges „Spiegel-Bild“ mit der Darstellung des Sündenfalls von Adam und Eva und eine Kreuzabnahme, welche sehr wahrscheinlich mit einer qualitätvollen kleinen Tafel zu identifizieren ist, die sich heute im Seminario Patriarcale in Venedig befindet. Visino wird heute zu denjenigen Malern gezählt, für die Federico Zeri die Bezeichnung der „eccentrici fiorentini“ geprägt hat, einer stilistisch eigenwilligen Gruppe florentinischer Maler des ersten Viertels des 16. Jahrhunderts, die dem Stil der großen florentinischen Meister des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts verpflichtet sind, Filippino Lippi, Piero di Cosimo, Andrea del Sarto, Fra Bartolommeo und Martiotto Albertinelli (s. F. Zeri, Ec-cen-trici fio-ren-tini, I, in “Bol-let-tino d’’’’arte”, IV se-rie, XLVII, 1962, S. 216– 236). 2010 schlug Susanne Wellen eine überzeugende Identifizierung Visinos vor, indem sie Vasaris Visino mit der schillernden Figur des merciaio, Kunsthändlers und Malers Migliore di Girolamo Visini (1500–1550) in Verbindung brachte (s. S. Wellen: “Essendo di natura libero e sciolto”. A proposal for the identification of the painter Visino and an analysis of his role in the social and cultural life of Florence in the 1530s and 1540s, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, Bd. LIV, 2010-2012, Nr. 3, S. 479–504). Franciabigio, Visinos Meister, wurde in Florenz geboren und arbeitete anfänglich bis 1506 unter Albertinelli. Im Jahr 1505 freundete er sich mit Andrea del Sarto an und gründete mit diesem später eine Werkstatt an der Piazza del Grano. Ist das vorliegende Gemälde ausgeführt worden, als Visino noch bei Franciabigio in Ausbildung stand und dieser eine Werkstatt mit del Sarto teilte? Serena Padovani, die führende del Sarto-Expertin, schrieb Visino eine kleine Tafel mit der Darstellung der Leda mit dem Schwan in den Uffizien zu (dort katalogisiert als Umkreis del Sartos), die zu einer großen Gruppe kleinformatiger Gemälde zählt, die von Leonardos berühmter Komposition beeinflusst sind. Die Uffizien-Tafel zeigt wie das vorliegende Gemälde im figürlichen Bereich die gleichen Ungereimtheiten im Maßstab sowie, interessanterweise, ein ruhendes Kind in der unteren linken Bildecke, das mit dem Christuskind auf dem vorliegenden Tafelwerk fast identisch ist. Specialist: Mark MacDonnell
 Florentine School - Heiliger Augustinus

Florentine School - Heiliger Augustinus

Original
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Postennummer: 745
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Beschreibung:
Maler der Florentiner Schule des ersten Viertels des 15. Jahrhunderts Gemäldepaar HEILIGER AUGUSTINUS und HEILIGER FRANZISKUS Tempera und Goldgrund auf Holz. 33 x 23,5 cm. In dreipassig abschließendem Rahmen. Das wertvolle Gemäldepaar, das wohl ursprünglich Teil eines portablen Altars oder kleinen Polyptichons war, gibt den Heiligen Augustinus auf einem Thron sitzend und mit seinen kanonischen Attributen, Bischofsmitra, Buch und Hirtenstab ausgestattet wieder sowie den Heiligen Franziskus in einer Felsenlandschaft mit seinen Stigmata und einer Lilie in der rechten Hand. Die Bilder liefern ein interessantes Dokument für die Übergangsphase in der florentinischen Malerei zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Diese Zeit war reich an unterschiedlichen Einflüssen und außergewöhnlichen Entwicklungen, angefangen von der internationalen Gotik über die großartige Tradition nach Giotto und den ersten Schritten hin zum neuen Renaissancestil. Der Maler der vorliegenden Tafeln war besonders um die Plastizität und monumentale Wirkung der Dargestellten bemüht. Deutlich können noch Anklänge an das reife Werk Giottos festgestellt werden und seiner Schüler und Nachfolger, wie Taddeo und Agnolo Gaddi, Maso di Banco und Bernardo Daddi, deren Arbeiten mustergültig für die florentinische Malerei des 14. Jahrhunderts sind. Die Sorgfalt und gelegentliche Naivität, die aus den beiden Bildern spricht, lassen erkennen, dass der Maler schon um eine modernisiertere, bildliche Sprache bemüht war, die sich an Meister wie Lorenzo Monaco und den frühen Masolino anlehnen. (980313) (12)
 Florentine School - Pilger Mit Jakobsmuschel

Florentine School - Pilger Mit Jakobsmuschel

Original
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Postennummer: 6025
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Beschreibung:
Description: 17. Jh. Pilger mit Jakobsmuschel, auf einem Sockel kniend, die Hand auf die Brust gelegt. Öl auf rotem Stein mit weißen Äderungen (wohl "Diaspro Rosso di Sicilia": roter Jaspis aus Sizilien), auf eine Schieferplatte montiert. 36,5 x 28,5 cm. Wir danken Prof. Detlef Heikamp, Florenz, für seine Hinweise zur Bestimmung des Steins. Florentinisch
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