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Albert Flamm

(1823 -  1906 )
FLAMM Albert Ruine In Der Römischen Campagna

Galerie Bassenge
30.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Albert Flamm auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
51

Einige Werke von Albert Flamm

Herausgesucht aus 51 Werken im Arcadja-Katalog
Albert Flamm - Ruine In Der Römischen Campagna

Albert Flamm - Ruine In Der Römischen Campagna

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 6174
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Flamm, Albert Ruine in der römischen Campagna Ruine in der römischen Campagna. Öl auf Leinwand. 54,5 x 85,5 cm. Unten links signiert "A. Flamm". Albert Flamm erhielt seine Ausbildung an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Andreas Achenbach. Gemeinsam mit dessen Bruder Oswald, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, reiste er fast jährlich nach Italien, wobei ihn die Gegenden um Rom und der Golf von Neapel am meisten faszinierten. Seine südlichen Landschaften bestechen vor allem durch die unmittelbare Auffassung der Natur und des Lichts. Die zunehmende Auseinandersetzung an der Düsseldorfer Malerschule mit der französischen Schule von Barbizon ab den 1870er Jahren und später mit dem Impressionismus, etabliert durch die Lehrer Eugen Dücker und Theodor Hagen, schlug sich auch im Werk Albert Flamms nieder. Flamms pleinairistische Auffassung wird in diesem Gemälde unmittelbarer, der Duktus lockerer, die Linienführung weicher. Auf eine starke Tiefenwirkung, evoziert durch eine Straße oder einen Küstenstreifen - durchaus charakteristisch für seine Gemälde -, wird hier zugunsten einer sfumatohaften Lichtstimmung mit panoramartiger Sicht und breitem Horizont verzichtet. Provenienz: Privatbesitz Westfalen. Seither Privatbesitz Rheinland.
Albert Flamm - Campagna-landschaft Mit Figuren Auf Der Via Appia Von Einem Eselkarren Und Bauern Belebte

Albert Flamm - Campagna-landschaft Mit Figuren Auf Der Via Appia Von Einem Eselkarren Und Bauern Belebte

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1334
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Albert Flamm (1823 Köln - 1906 Düsseldorf) Campagna-Landschaft mit Figuren auf der Via Appia Von einem Eselkarren und Bauern belebte, lichtdurchflutete Straßenszene. Motiv- und stiltypisches, atmosphärisch gestimmtes Hauptwerk Flamms, der mehrfach das Leben auf der Via Appia in leuchtendem Kolorit schilderte. Flamm studierte an der Düsseldorfer Akademie bei Andreas Achenbach. Mit dessen Bruder Oswald war er zugleich eng befreundet und unternahm mit ihm mehrere Studienreisen; 1850-1853 reisten beide nach Italien, wo sie zusammen mit Arnold Böcklin in Rom lebten und von dort aus u. a. in die römische Campagna fuhren. Neben Oswald Achenbach wurde Flamm einer der bedeutendsten "Italienmaler" und schon 1868 besonders wegen seiner Campagna-Landschaften gerühmt. Auch in der Düsseldorfer Kunstszene nahm Flamm eine aktive Rolle ein. 1848 gehörte er zu den Gründern des Künstlervereins Malkasten. Nachdem er bereits ab 1861 Privatschüler wie Ludwig Munthe unterrichtete, begann er 1870 Oswald Achenbach an der Akademie zu vertreten. Öl/Lwd.; L. u. sign.; 75,5 cm x 115,5 cm. Rahmen. Oil on canvas. Signed.
Albert Flamm -  "torre Dei Schiavi": Heimkehrende Landleute In Der Römischen Campagna

Albert Flamm - "torre Dei Schiavi": Heimkehrende Landleute In Der Römischen Campagna

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 6145
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Beschreibung:
Flamm, Albert "Torre dei Schiavi": Heimkehrende Landleute in ... » Zoom "Torre dei Schiavi": Heimkehrende Landleute in der römischen Campagna. Öl auf Holz. 18,4 x 26,9 cm. Unten rechts signiert "a. Flamm", sowie verso bezeichnet "Torre dei Schiavi / röm. Campagna / a. Flamm". Albert Flamm erhielt seine Ausbildung an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Andreas Achenbach. Gemeinsam mit dessen Bruder Oswald, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, reiste er fast jährlich nach Italien, wobei ihn die Gegenden um Rom und der Golf von Neapel am meisten faszinierten. "Charakteristisch sind durchsonnte, sfumatohafte Lichtstimmungen, virtuose Wiedergabe der Luftperspektive, hohe Betrachterstandpunkte, panoramahaft weite Blickwinkel und starke Hell-Dunkel-Effekte" (Saur, AKL). Diese locker ausgeführte Studie mit dem Tor de' Schiavi an der Via Praenestina besticht vor allem durch die stimmungsvolle Darstellung der untergehenden Sonne über der Ebene.
Albert Flamm - Abendstimmung An Der Italienischen Küste Mit Tanzenden Figuren

Albert Flamm - Abendstimmung An Der Italienischen Küste Mit Tanzenden Figuren

Original 1866
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 81
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Beschreibung:
Albert Flamm 1823 Köln - 1906 Düsseldorf Abendstimmung an der italienischen Küste mit tanzenden Figuren. Wohl 1866. Öl auf Leinwand. Rechts unten signiert und schwer leserlich datiert '66' [?]. 23,4 x 30,4 cm (9,2 x 11,9 in). PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland. Schönes Abendlicht liegt über den Dächern der ausschnitthaft wiedergegebenen Küstenstadt, deren bereits abendlich verschattete Vorstadt durch einzelne Personen belebt wird: Frauen und Männer in weißen Hemden und leuchtend bunten Röcken, zum Teil tanzend, zum Teil musizierend, haben sich hier eingefunden. Flamm, ein Schüler der Düsseldorfer Akademie, wird anfangs durch Andreas Achenbach beeinflusst, später aber schließt er sich dessen Bruder Oswald an. Mit diesem reist er nach Italien, das später seine Motive bestimmt. Er bevorzugt in seinen Bildern Landschaften und Orte der Campagna und der Gegend um Neapel. 'Die beim Publikum sehr gefragten Gemälde ähneln in der skizzenhaft-lockeren Faktur, der pleinairistischen Auffassung sowie den reichhaltigen warm- und goldtonigen Valeurs denen von Achenbach, doch arbeitete Flamm bei ebenfalls großer Produktivität sorgfältiger und vermied vordergründige Effekte. Charakteristisch sind durchsonnte, sfumatohafte Lichtstimmungen, virtuose Wiedergabe der Luftperspektive, hohe Betrachterstandpunkte, panoramahaft weite Blickwinkel und starke Hell-Dunkel-Effekte. ' (zit. nach: Carsten Roth, AKL). [FS] Aufrufzeit: 23.11.2018 - ca. 17.06 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Albert Flamm 1823 Köln - 1906 Düsseldorf Abendstimmung an der italienischen Küste mit tanzenden Figuren. Wohl 1866. Oil on canvas. Lower rigth signed and barely legibly dated '66' [?]. 23.4 x 30.4 cm (9.2 x 11.9 in). [FS]. PROVENANCE: Private collection Southern Germany. Called up: November 23, 2018 - ca. 17.06 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Albert Flamm - Abendstimmung In Der Campagna

Albert Flamm - Abendstimmung In Der Campagna

Original 1850
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 174
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Beschreibung:
Lot: 174

Albert Flamm
1823 Köln - 1906 Düsseldorf

Abendstimmung in der Campagna.
1850.
Öl auf Leinwand.
Mittig unten signiert. 76 x 116 cm (29,9 x 45,6 in).

Albert Flamm studiert zunächst Architektur an den Kunstakademien im flämischen Leuven und in Düsseldorf bevor er sich 1840 endgültig der Malerei zuwendet. Zusammen mit Oswald Achenbach erhält er Unterricht bei dessen Bruder Andreas. Gemeinsam reisen sie auch in den nächsten Jahren an Rhein und Mosel, nach Südtirol und Oberitalien. 1850-53 lebt Flamm in Rom und besucht von dort aus Neapel und Sizilien. Anschließend lässt er sich wieder in Düsseldorf nieder, aber zahlreiche, fast jährliche Reisen mit verschiedenen Malerfreunden führen ihn in der folgenden Zeit immer wieder nach Italien. 1871 übernimmt er in Vertretung von Oswald Achenbach für ein Jahr die Landschaftsklasse an der Düsseldorfer Kunstakademie. Flamm ist Mitglied mehrerer Künstlervereinigungen und bereits 1848 Gründungsmitglied des renommierten Düsseldorfer „Malkasten“. Zusammen mit Oswald Achenbach gilt Albert Flamm als bedeutenster Italien-Maler der Düsseldorfer Schule.

Stilistisch und thematisch ist Albert Flamm von seinem hochbegabten Freund Oswald Achenbach beeinflusst, findet aber eine eigene künstlerische Handschrift. „Die beim Publikum sehr gefragten Gemälde ähneln in der skizzenhaft-lockeren Faktur, der pleinairistischen Auffassung sowie den reichhaltigen warm- und goldtonigen Valeurs denen von Achenbach, doch arbeitete Flamm bei ebenfalls großer Produktivität sorgfältiger und vermied vordergründige Effekte. Charakteristisch sind durchsonnte, sfumatohafte Lichtstimmungen, virtuose Wiedergabe der Luftperspektive, hohe Betrachterstandpunkte, panoramahaft weite Blickwinkel und starke Hell-Dunkel-Effekte.“ (Carsten Roth/AKL). [CB].

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