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Jean Fautrier

France (Paris 1898 -  Malabry 1964 )
FAUTRIER Jean Bergeronnette

Galerie Bassenge
28.11.2015
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jean Fautrier auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Jean Fautrier Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Fautrier Jean Léon

 

Kunstwerke bei Arcadja
1534

Einige Werke von Jean Fautrier

Herausgesucht aus 1,534 Werken im Arcadja-Katalog
Jean Fautrier - Griffure Sur Fond Violet

Jean Fautrier - Griffure Sur Fond Violet

Original 1965
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 508
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Fautrier, Jean 1898 Paris - 1964 Châtenay Griffure sur fond violet. 1965. Farbige Aquatintaradierung auf Arches (Wasserzeichen). 44,5 x 35cm (66 x 50cm). Signiert und nummeriert. Editions O. Lazar-Vernet, Paris (Hrsg.). Ex. 65/100. Rahmen. - Blatt arbeitsbedingt im Druckbereich minimal gewellt. Minimaler Lichtrand. Minimale Knickspur entlang der linken Kante. Je ein Stecknadelloch im oberen und unteren Druckbereich. Verso leicht gebräunt. Reste alter Montierung an der oberen Kante. Provenienz: Sammlung Gerhard F. Reinz, Köln WVZ. Mason, WVZ.-Nr. 281, II 3. Zustand. Erläuterungen zum Katalog
Jean Fautrier - Nu

Jean Fautrier - Nu

Original 1960
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 279
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Fautrier (1898 – Paris – 1964) Nu. 1960 Gouache und Tuschfeder auf Lösch-papier. 49,7×64,5cm ( 19⅝×25⅜in.). Unten rechts signiert. [3411] Provenienz: Nachlass des Künstlers / Galerie Applicat Prazan, Paris (bis 2016) Jean Fautrier war bereits 47 Jahre alt, als ihm der künstlerische Durchbruch gelang. In der Zeit direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zu seinem Tod im Juli 1964 etablierte er sich als einer der Hauptvertreter der École de Paris und des Informel. Unser Blatt stammt von 1960 - jenem Jahr, in dem er anfing, die Früchte seiner Arbeit der letzten anderthalb Jahrzehnte zu ernten: Auf der Biennale in Venedig gehörte Fautrier zu den Ehrengästen und erhielt zusammen mit Hans Hartung den Großen Preis für Malerei. Im Jahr darauf erfuhr er auf der Biennale von Tokio eine ähnliche Ehrung, auch dort wurde er mit dem Großen Preis ausgezeichnet. 1964 folgte die große Retrospektive auf sein Schaffen im Museé d\’Art moderne de la Ville de Paris, deren Eröffnung er noch erlebte und zum Anlass für eine umfangreiche Schenkung an das Museum nahm. Doch so sehr sich Fautrier auch um die gestisch-abstrakte Malerei nach 1945 verdient gemacht hat, so deutlich ist auch, dass seine Kunst stets tief in der Realität verankert war. Die Ausstellung in der Galerie René Drouin in Paris trug den Titel „Otages\“ (Geiseln). In den Werken, die damals entstanden, reflektierte er die Erfahrungen von Gewalt und institutionalisiertem Mord während der Nazi-Herrschaft. 1960, in dem Jahr der Ehrung durch die Leitung der Venedig-Biennale, hatte sich der Furor der Erinnerungen etwas gelegt und der Künstler neue Themenfelder entdeckt. „Nu\“ (nackt), der Titel dieser in faszinierend sicheren, zupackenden Pinselbewegungen gefertigten Gouache, ist grammatikalisch ein Singular. Dem Augenschein nach wäre der Plural jedoch womöglich treffender. Die Art, wie Fautrier hier die blauen und rosa – oder sollte man nicht besser sagen: hautfarbenen? – Pinselstriche gegenseitig verschränkt und einmal diagonal über fast die gesamte Breite des Blattes zieht, eröffnet Raum für vielfältige Assoziationen - und die meisten davon erzählen von einer Zweiheit, vielleicht einem Paar, das innig umschlungen beieinander liegt. Dass Fautrier dabei Maler genug war, die Interpretation so offen wie möglich zu lassen, steigert nur den Charme, den dieses Blatt verströmt. Ulrich Clewing, Berlin Jean Fautrier (1898 – Paris – 1964) Nu. 1960 Gouache and pen and India ink on blotting paper. 49,7×64,5cm ( 19⅝×25⅜in.). Signed lower right. [3411] Provenienz: Estate of the artist / Galerie Applicat Prazan, Paris (until 2016)
Jean Fautrier - Sans Titre

Jean Fautrier - Sans Titre

Original 1961
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 599
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Léon Fautrier Paris 1898 - 1964 Châtenay-Malabry Sans titre Gouache über Aquarell 1961 30,8:49,5 cm, Blattgrösse Unten rechts vom Künstler in Feder in brauner Tinte dediziert, signiert und datiert Auf bräunlichem Velin, sauber in der Erhaltung Sehr schöne Arbeit; ein Jahr nach der Auszeichnung mit dem grossen Preis der Biennale di Venezia entstanden
Jean Fautrier - Bergeronnette

Jean Fautrier - Bergeronnette

Original 1942
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 7129
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Fautrier (1898-1964) Description: Bergeronnette Farbaquatinta auf Japan. 1942.11,5 x 13,3 cm (28 x 38 cm). Signiert "Fautrier". Auflage 50 num. Ex.Mason 221, tirage b, Engelberts 1942/10.Die Gesamtauflage betrug 60 numerierte Exemplare, herausgegeben von der Edition Couturier, Paris. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand, rechts und unten mit dem Schöpfrand. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Artist or Maker: Fautrier, Jean
Jean Fautrier - Bergeronnette

Jean Fautrier - Bergeronnette

Original 1942
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 7119
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Fautrier (1898-1964)
Bergeronnette
Farbaquatinta auf Japan. 1942.
11,5 x 13,3 cm (28 x 38 cm).
Signiert "Fautrier". Auflage 50 num. Ex.
Mason 221, tirage b, Engelberts 1942/10.
Die Gesamtauflage betrug 60 numerierte Exemplare, herausgegeben von der Edition Couturier, Paris. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand, rechts und unten mit dem Schöpfrand.
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