Max Ernst

Germany (Brühl 1891Parigi 1976 ) - Werke
ERNST Max Hommage À San Lazzaro

Kaupp /05.10.2013
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2521

Einige Werke von Max Ernst

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Max Ernst - What Kind Of Bird Are You?

Max Ernst - What Kind Of Bird Are You?

Original 1971
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Postennummer: 265
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Beschreibung:
265 - Max Ernst What kind of Bird are you?. 1971. Farbserigrafie auf Velin (nach dem Gemälde von 1957). Unten rechts mit Bleistift signiert, links nummeriert ''16/96'' (+ 15 E.A.) Perfekter Erhaltungszustand. Hinter Glas und Passepartout gerahmt. 31,5 x 23,8 cm (Druck) Wvz. Spies/Leppin A 35. Kaufbeleg von 1973 beiliegend. 1891 Brühl - 1976 Paris Katalogpreis: 800 - 1.000 €
Max Ernst - L´oiseau Devant Le Miroir

Max Ernst - L´oiseau Devant Le Miroir

Original 1966
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Postennummer: 377
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Beschreibung:
Lot: 377 Max Ernst 1891 Brühl - 1976 Paris L´Oiseau devant le miroir . 1966/67. Öl auf Holz, auf Holzplatte. Spies/Metken 4271. Unten mittig signiert (in die nasse Malschicht geritzt). Rückseitig auf der unterlegten Holzplatte signiert, datiert "1967" und betitelt "oiseau devant le miroir". 33,4 x 24,4 cm (13,1 x 9,6 in). Unterlageplatte: 41 x 49 cm (16,1 x 19,3 in). PROVENIENZ: Galerie Ernst Beyeler, Basel (verso mit dem Etikett). Galleria La Medusa, Rom (verso mit dem Etikett). Galleria Gissi, Turin (verso mit dem Stempel). Christie````s London, 7. Februar 1989, Nr. 223 (mit Farbabb.). Privatsammlung Süddeutschland. AUSSTELLUNG: Max Ernst, Peintures et collages récents, Galerie Alphonse Chave, Vence 13.9.-15.11.1966, Kat.Nr. 14. Max Ernst studiert zunächst Kunstgeschichte. Als er 1910 August Macke kennenlernt, beginnt er, als Autodidakt zu malen. Die Faszination des expressionistischen Stils Mackes hält jedoch nicht lange an. Spätestens als Ernst aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt, ist er davon überzeugt, dass die traditionelle Sichtweise der Kunst nicht mehr zeitgemäß ist. Aus dieser Erkenntnis heraus gründet er 1919 zusammen mit Arp die Gruppe der Kölner Dadaisten. In den 20er Jahren schließt sich Ernst in Paris der Bewegung des Surrealismus an. Phantastisch-mythische Darstellungen mit visionären Landschaften, Wald- und Vogeltieren und märchenhaften Muschelblumen sind nun der Inhalt seiner Arbeiten. Schon früh verwendet Ernst die Technik der Collage, kombiniert mit Hilfe der Verfremdung nicht zusammengehöriger Bilder und Objekte und erzeugt so einen neuen, oft absurden Bildsinn. 1925 befasst sich Ernst mit der "écriture automatique" - darunter verstehen die Schriftsteller des Surrealismus ein automatisches, unkontrolliertes und vom Unterbewusstsein motiviertes Schreiben. Die adäquate malerische Technik sieht Ernst in der Frottage. Er legt dafür ein Papier auf eine stark strukturierte, reliefierte Fläche und reibt mit einem weichen Stift die Strukturen durch. Aus diesen oft geheimnisvollen, nicht bewusst und gelenkt gestalteten Formen erschließen sich so neue Bildideen. Als Ernst den Sommer 1934 gemeinsam mit Giacometti verbringt, wird sein Interesse für das Plastische geweckt. Zum ersten Mal überträgt er sein allgegenwärtiges Vogelmotiv ins Dreidimensionale und experimentiert von nun an mit Begeisterung auf diesem Gebiet. Er modelliert Skulpturen, in denen Gebrauchsartikel stecken und lässt sie in Bronze gießen. Phasenweise entstehen Mischwesen zwischen Pflanze, Tier und Mensch als Synthese zwischen Vorgefundenem und Modelliertem. Die größte dieser Kompositskulpturen ist der Betonguss "Capricorne", den Ernst 1948 vor seinem Haus aufstellt. Große Beachtung findet Ernst auch mit seinen grafischen Folgen "Histoire Naturelle", "La femme 100 Têtes", "Rêve d'une Fille" und "Semaine de Bonté". An dem darin erkennbaren Stil hält Max Ernst auch fest, als er von 1941 bis 1953 in den USA lebt und später wieder nach Frankreich zurückkehrt. In Wiederholung beschäftigt sich Max Ernst mit dem Vogelthema. In dieser Arbeit ist der Vogel auf geometrische Formen reduziert und eingebunden in ein Schema trapezförmiger Flächen. In farblichen Nuancen von Braungelb über Ocker zu einem gebrochenen Weiß lässt sich das extrem sensible Farbgefühl nachvollziehen, das Max Ernst in allen seinen Arbeiten visualisiert. Der kleine Vogel in der Bildmitte wird von magischen Zeichen bewacht, die seine Verlorenheit im Raum noch betonen. Surreale Elemente, die Max Ernst im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung für sich erarbeitet, werden hier stark reduziert zum Klingen gebracht: Ein imaginärer Vogel in einem imaginären Raum wird von einer imaginären Macht observiert. 1976 stirbt der Künstler in Paris. [KD].
Max Ernst - Chéri Bibi

Max Ernst - Chéri Bibi

Original
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Postennummer: 373
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Beschreibung:
MAX ERNST Brühl 1891 - 1976 Paris CHÉRI BIBI 1964 (Gips) - 1973 (Bronze) Bronzeplastik. Höhe 34 cm (inkl. Plinthe). Rückseitig am Rand der mitgegossenen Plinthe signiert 'max ernst' und numeriert sowie mit dem rautenförmigen Gießerstempel "CIRE VALSUANI PERDU". Ex. 149/175. Neben der Auflage von 175 Exemplaren existieren 15 Exemplare épreuves d'artiste sowie einige épreuves d'essai. - Mit grüner Patina. - Mit wenigen oberflächlichen Bereibungen. Die Plastik wurde nach einem 1964 entworfenen Gipsmodell bei Valsuani als "cire perdue" im verlorenen Wachsausschmelzverfahren gegossen und entstand in verschiedenfarbigen Patinierungen. Wir danken Jürgen Pech, Brühl, für freundliche Auskünfte. Provenienz Privatbesitz Rheinland Literatur Werner Spies, Max Ernst Skulpturen, Häuser, Landschaften. Ausst. Kat. Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998, S. 183 mit Abb.; Jürgen Pech: Lieber Bibi, in: Max Ernst - Plastische Werke, Köln 2005, S. 206, mit Farb Abb. S. 207 "Mit 'Chéri Bibi' (Lieber Bibi) griff Max Ernst die Gestaltungsform der Scheibenplastik auf, die seit den 30er Jahren in seinem plastischen Werk anzutreffen sind. (...) Der Name 'Chéri Bibi' geht auf den Helden einer Romanserie zurück, die Gaston Leroux, der Autor des Werkes 'Phantom der Oper' 1911 begonnen hatte. Die Hauptfigur der Serie ist ein gutmütiger Koloss, der wiederholt aus dem Zuchthaus ausgebrochen war. (...) Max Ernst vereint in der Plastik den spannungsreichen Gegensatz der literarischen Vorlage, die unsicheren Lebensumstände und die trotzdem selbstbewußte Haltung der fiktiven Figur." (Jürgen Pech: Lieber Bibi, in: Max Ernst - Plastische Werke, Köln 2005, S. 206)
Max Ernst - Hommage À San Lazzaro

Max Ernst - Hommage À San Lazzaro

Original
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Postennummer: 2016
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Beschreibung:
DescDE Ernst, Max-1891 Bruhl b. Koln - 1976 Paris.-Hommage à San Lazzaro. Farblithographie. Darstellung einer sich windenden, surrealen Figur mit weit aufgerissenem Mund und Augen, ein abstrahiertes Auge mit Beinen auf diese zulaufend. Im Stein u.r. sign. Kl. Riss im Randbereich rest. Min. Lichtrand. H. 32,1, B. 23,9 cm (Darstellung und Blattgrosse).- Entwurf fur das Buhnenbild zu Jean Giraudouxs Judith. - DescEN Ernst, Max Hommage à San Lazzaro. Lithograph in colours. On the stone signed lower right. Minor tear to margin restored. Minor Discolouration.
Max Ernst - Les Canards

Max Ernst - Les Canards

Original 1954
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Postennummer: 1355
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Beschreibung:
Max Ernst, 1891 Brühl – 1976 Paris LES CANARDS, 1954 Öl auf Papier, auf Leinwand aufgezogen. 39 x 26,5 cm. Rechts unten signiert "Max Ernst". Verso auf der Leinwand links oben bezeichnet und datiert "Max Ernst 1954". Hinter Glas gerahmt. Vor dunklem Fond sind die Köpfe dreier unterschied-licher Enten zu sehen. Wie im Schlaf haben sie ihre Lider geschlossen und erzeugen eine ungeheuer meditative Atmosphäre. Provenienz: Galerie Alexandre Iolas, Paris. Hanover Gallery, London. Literatur: Abgebildet in Werner Spies, Max Ernst. Oeuvre Katalog, Max Ernst. Werke 1954 - 1963, Köln 1998, S. 19, Nr. 3078. Hier mit "Besitzer: unbekannt". (941681)
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