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Max Ernst

United States (Philadelphia 1890 -  Parigi 1976 )
ERNST Max Zodiaque

Van Ham /01.06.2016
300,00 - 500,00
800,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Max Ernst auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
3135

Einige Werke von Max Ernst

Herausgesucht aus 3,135 Werken im Arcadja-Katalog
Max Ernst - Nach. Hybrid Ii

Max Ernst - Nach. Hybrid Ii

Original 1973
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 350
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Ernst Max 1891 - 1976 D Mehr nach. Hybrid II, 1973 Fotolithografie in 6 Farben. H 700 mm B 500 mm. (Rahmen). 70/99. Unten rechts signiert: Max Ernst. Unten links Blindstempel: Edizioni d'Arte Torcular, Milano. Provenienz: Galleria La Scaletta, Padova; Schweizer Privatbesitz. Literatur: Spies/Leppien A 46. Anmerkung: Verso auf Rahmenabdeckung auf Etikette Echtheitsbestätigung durch Edizioni d'Arte, Torcular.
Max Ernst - Zu: Max Ernst. Histoire Naturelle

Max Ernst - Zu: Max Ernst. Histoire Naturelle

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 192
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Max Ernst 1891 Brühl - 1976 Paris - 'Zu: Max Ernst. Histoire Naturelle' - Farblithografie/Velin. An zwei Stellen mit rot koloriert. 12/111. 42.8 x 28.5 cm. 56 x 39 cm. Sign. r. u.: max ernst. Passepartout. Unter Plexiglas gerahmt. - Lit.: Spies/Leppin 222A. Lichtrand. Verso am oberen Rand mit Papierklebestreifen am Passepartout befestigt.
Max Ernst - Santa Conversazione

Max Ernst - Santa Conversazione

Original 1921
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 343
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
1891 Brühl - 1976 Paris Santa conversazione. 1921. Fotografie einer Collage. Spies/Metken 425,I. Signiert, betitelt 'sacra conversazione' und bezeichnet. Eines von wohl 6 Exemplaren. Auf leichtem Karton. 22,5 x 13,5 cm (8,8 x 5,3 in). Papier: 23,9 x 17,9 cm (9,4 x 7 in). Mit einer schriftlichen Echtheitsbestätigung von Herrn Dr. Jürgen Pech, Brühl vom 16.Mai 2016. Die vorliegende Arbeit ist im Archiv zum Oeuvre-Katalog Max Ernst dokumentiert. PROVENIENZ: Sammlung Louis Aragon, Paris. Sammlung Maria Macorig (1978 vom Vorgenannten als Geschenk erhalten, seither in Familienbesitz). Max Ernst studiert zunächst Kunstgeschichte. Als er 1910 August Macke kennenlernt, beginnt er, als Autodidakt zu malen. Die Faszination des expressionistischen Stils Mackes hält jedoch nicht lange an. Spätestens als Ernst aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt, ist er davon überzeugt, dass die traditionelle Sichtweise der Kunst nicht mehr zeitgemäß ist. Aus dieser Erkenntnis heraus gründet er 1919 zusammen mit Arp die Gruppe der Kölner Dadaisten. In den 20er Jahren schließt sich Ernst in Paris der Bewegung des Surrealismus an. Fantastisch-mythische Darstellungen mit visionären Landschaften, Wald- und Vogeltieren und märchenhaften Muschelblumen sind nun der Inhalt seiner Arbeiten. Schon früh verwendet Ernst die Technik der Collage, kombiniert mit Hilfe der Verfremdung nicht zusammengehörige Bilder und Objekte und erzeugt so einen neuen, oft absurden Bildsinn. Max Ernst hat mit seinem Werk Dada und Surrealismus wesentlich geprägt. Es sind vor allem seine immer wieder neuen Bilderfindungen, die enorme Spannweite seiner Themen und der angewandten künstlerischen Techniken, die auf viele Künstler bis heute befruchtend wirken. Unsere Collage vereint mit dem stark kunsthistorisch vorgeprägten Sujet und der dadaistisch verzerrenden Umsetzung typische Elemente der Arbeitsweise Max Ernsts. 1925 befasst sich Ernst mit der 'écriture automatique' - darunter verstehen die Schriftsteller des Surrealismus ein automatisches, unkontrolliertes und vom Unterbewusstsein motiviertes Schreiben. Die adäquate malerische Technik sieht Ernst in der Frottage. Er legt dafür ein Papier auf eine stark strukturierte, reliefierte Fläche und reibt mit einem weichen Stift die Strukturen durch. Aus diesen oft geheimnisvollen, nicht bewusst und gelenkt gestalteten Formen erschließen sich so neue Bildideen. Als Ernst den Sommer 1934 gemeinsam mit Giacometti verbringt, wird sein Interesse für das Plastische geweckt. Zum ersten Mal überträgt er sein allgegenwärtiges Vogelmotiv ins Dreidimensionale und experimentiert von nun an mit Begeisterung auf diesem Gebiet. Er modelliert Skulpturen, in denen Gebrauchsartikel stecken, und lässt sie in Bronze gießen. Phasenweise entstehen Mischwesen zwischen Pflanze, Tier und Mensch als Synthese zwischen Vorgefundenem und Modelliertem. Die größte dieser Kompositskulpturen ist der Betonguss 'Capricorne', den Ernst 1948 vor seinem Haus aufstellt. Große Beachtung findet Ernst auch mit seinen grafischen Folgen 'Histoire Naturelle', 'La femme 100 Têtes', 'Rêve d'une Fille' und 'Semaine de Bonté'. An dem darin erkennbaren Stil hält Max Ernst auch fest, als er von 1941 bis 1953 in den USA lebt und später wieder nach Frankreich zurückkehrt. 1976 stirbt der Künstler in Paris. [EL] Aufrufzeit: 11.06.2016 - ca. 13.52 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Max Ernst 1891 Brühl - 1976 Paris Santa conversazione. 1921. Photography of a collage. Spies / Metken 425. Signed, titled 'sacra conversazione' and inscribed. One of presumably 5 copies. On light board. 22.5 x 13.5 cm (8.8 x 5.3 in). Sheet: 23,9 x 17,9 cm (9,4 x 7 in). PROVENANCE: Collection Louis Aragon, Paris Collection Maria Macorig (obtained as present from aforementioned in 1978, since family property). Max Ernst's oeuvre had decisive influence on Dada and Surrealism. Particularly his ever new and inventive images, as well as the remarkable range of themes and techniques have been a source of inspiration for artists up until today.With the combination of an art historically relevant subject and the Dadaistic execution, our collage is a characteristic example of Max Ernst's creation. [EL] Called up: June 11, 2016 - ca. 13.52 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Max Ernst - Zodiaque

Max Ernst - Zodiaque

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 432
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Beschreibung:
ERNST, MAX 1891 Brühl - 1976 Paris Zodiaque. 1971. Farbradierung und Prägedruck auf Lana. 30,5 x 22,5cm (50 x 38cm). Signiert und nummeriert. Georges Visat, Paris (Hrsg.). Ex. 17/100. Rahmen. - Blatt gebräunt. Im unteren Randbereich ca. 6cm umgeschlagen. Verso Stockflecken, leichte Fingerabdrücke und Verschmutzungen. Hier oben links ein Aufkleber mit Angaben zum Blatt. Umlaufend montiert. Im Passepartout beschrieben. Wvz. Spies/Leppien, Nr. 211B.
Max Ernst - La Reine

Max Ernst - La Reine

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8054
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8054: Ernst, Max: La Reine (Petite Reine) Description: La Reine (Petite Reine) Bronze mit grüner Patina. 1929-30/78. 11,5 x 4,8 x 3,8 cm. Verso am unteren Gewandsaum signiert "max ernst", unter der Standfläche mit dem Gießerstempel "Guss Barth Elmenhorst". Auflage 75 num. Ex. Spies/Metken 1681.1. Die Gesamtauflage betrug 225 numerierte Exemplare, davon 75 grün, 75 hell und 75 schwarz. Prachtvoller, ebenmäßiger Guss mit ausdrucksvoller Patina. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist.
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