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Johannes Episcopius

Netherlands (1628 -  1671 )
EPISCOPIUS Johannes  Nude Studies After Annibale Carracci

Brunk Auctions
16.09.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Johannes Episcopius auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Bisschop De Jan

 

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Kunstwerke bei Arcadja
87

Einige Werke von Johannes Episcopius

Herausgesucht aus 87 Werken im Arcadja-Katalog
Johannes Episcopius - Judith Mit Dem Kopf Des Holofernes (nach Giorgione)

Johannes Episcopius - Judith Mit Dem Kopf Des Holofernes (nach Giorgione)

Original 1655
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 7
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jan de Bisschop (Amsterdam 1628 – 1671 Den Haag) Judith mit dem Kopf des Holofernes (nach Giorgione). Um 1655 Steinkreide, Tuschfeder und -pinsel in Braun auf Bütten (Wasserzeichen: Straßburger Lilie mit Monogramm WR). 34,8×19,5cm ( 13¾×7⅝in.). Unten links signiert und bezeichnet: J: de Bisschop Fecit Na Raphael. Rückseitig mit Bleistift beschriftet: no 19 van bisshop/ na rafael f9. Unten rechts mit dem Stempel in Schwarz (Lugt 4618). RKD - Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis 259375.– [3408] Provenienz: Richard Alexander-Katz, Berlin (bis 1917) / Kunsthandlung Meijer Elte, Den Haag (1927) / Johan Quirijn van Regteren Altena, Amsterdam (1927, in Familienbesitz bis 2014) Ausstellung: (ausgewählt) Disegni di Jan de Bisschop detto Giovanni Episcopio. J.G. van Gelder (Hg.), Florenz, Istituto Universitario Olandese, 1971, Nr. 17 / Rondom Rembrandt en Titiaan. Artistieke relaties tussen Amsterdam en Venetië, in prent en tekening. Bert W. Meijer (Hg.), Amsterdam, Museum Het Rembrandthuis, 1991, Nr. 65, Abbildung S. 148 Literatur und Abbildung: (ausgewählt) Auktion 40: Niederländische Handzeichnungen, 16. bis 18. Jahrh. (aus dem Besitze des Sammlers mit dem Eulenstempel). Karl Ernst Henrici, Berlin, 21.–23. Juni 1917, Kat.-Nr. 13 / J.G. van Gelder: Jan de Bisschop. Den Haag, 1972, S. 212 und 214/215; Anmerkung 58, Tafel 49 / Auktion 10252: Part 1: Dutch & Flemish Drawings from the Renaissance to the Golden Age. Christie's, London, 10. Juli 2014, Kat.-Nr. 50, Abbildung S. 95 / Regards sur le dessin du XVIe au début du XXe siècle. Paris, Galerie Alexis Bordes, 2016, Kat.-Nr. III.4., S. 27, mit Abbildung Jan de Bisschop signierte diese in brauner Tusche ausgeführte Zeichnung der Judith mit dem Haupt des Holofernes. Das Blatt bezieht sich auf ein Gemälde Giorgiones, das seit 1772 in der Eremitage in St. Petersburg aufbewahrt wird. (Der auf der Zeichnung vermerkte Zusatz „nach Raphael\“ wiederholt die noch im 17. Jahrhundert übliche Zuschreibung, erst zweihundert Jahre später wurde das Bild einstimmig Giorgione zugewiesen.) Von 1654 bis 1657 bereiste Jan de Bisschop Italien und man darf vermuten, dass ihm der Giorgione, der sich bis 1690 in Veronas Sammlung Muselli befand, sogar aus eigener Anschauung bekannt war. Judith, die Israel vor der Vernichtung durch den assyrischen Feldherrn Holofernes rettet, indem sie ihn durch ihre Schönheit blendet, ihn überlistet und schließlich im Schlaf enthauptet, besticht in dieser Zeichnung in erster Linie durch ihre sinnliche Schönheit. Sie erscheint nicht als Heldin, die triumphierend aus dem Zelt des Holofernes tritt, sondern steht einsam und in vollkommener Ruhe vor einer Landschaft – ein Mittel, das schon Giorgione einsetzte, um Zeitlosigkeit zu suggerieren. Den Blick keusch gesenkt und das linke Bein in fast teilnahmsloser Pose auf das abgeschlagene Haupt gestellt, nimmt Judith eine Haltung ein, die offenbar von der antiken Skulptur (siehe Phidias\’ Venus im Antikenmuseum Berlin) inspiriert wurde. Auch die Assoziation zur seit dem Mittelalter in Venedig bekannten Darstellung der Fortitudo drängt sich auf: Judiths Stärken sind ihre Schönheit, List und Sanftheit. Jan de Bisschop hat diesen Eindruck einer sinnlich-erotischen Judith im Bild Giorgiones genau eingefangen, und die erkennbare Unterzeichnung in Steinkreide zeigt, wie minutiös er dieses Blatt vorbereitet hat. Bei der Ausführung nutzte er alle Möglichkeiten von Tusche und Pinsel. Die Helldunkelwirkung setzte er meisterhaft in der Modellierung des Inkarnats ein, im Faltenwurf der Tunika, der das Changieren von Seidentaft simuliert, und schließlich im Landschaftsausblick mit seinen atmosphärischen Sfumato-Effekten. Die Zeichnung ist aber auch ein direktes Zeugnis für die Geschichte von Giorgiones Bild, denn sie zeigt noch die Anstückungen aus dem 17. Jahrhundert, die man auch auf der Radierung eines unbekannten holländischen Künstlers (signiert L. Sa., ca. 1650-1670) findet. Später wiederholten sie Toinette Larcher in einer Radierung (1729) und Gabriel Saint-Aubie in einer Skizze (1755), als Giorgiones Judith bereits Teil der Pariser Sammlung von Pierre Crozat war. Ob Bisschop, der bekanntlich oft nach Stichen kopierte, das ursprünglich auf Holz gemalte Bild Giorgiones tatsächlich gekannt hat, ist zwar nicht mehr nachweisbar. Doch legt die malerische Wirkung des Blattes, mit der er dem Original erstaunlich nahekommt, es zumindest nahe. Catarina Schmidt Arcangeli, Florenz Jan de Bisschop (Amsterdam 1628 – 1671 The Hague) Judith mit dem Kopf des Holofernes (nach Giorgione). Circa 1655 Black chalk, pen and brush and India ink in brown on laid paper (watermark: Strasbourg lily with the monogram WR). 34,8×19,5cm ( 13¾×7⅝in.). Signed and inscribed lower left: J: de Bisschop Fecit Na Raphael. Inscribed in pencil on the reverse: no 19 van bisshop/ na rafael f9. Stamp in black lower right (Lugt 4618). RKD - Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis 259375.– [3408] Provenienz: Richard Alexander-Katz, Berlin (until 1917) / Meijer Elte Art Dealership, The Hague (1927) / Johan Quirijn van Regteren Altena, Amsterdam (1927, in family collection until 2014) Ausstellung: (selected) Disegni di Jan de Bisschop detto Giovanni Episcopio. J.G. van Gelder (ed.), Florence, Istituto Universitario Olandese, 1971, no. 17 / Rondom Rembrandt en Titiaan. Artistieke relaties tussen Amsterdam en Venetië, in prent en tekening. Bert W. Meijer (ed.), Amsterdam, Museum Het Rembrandthuis, 1991, no. 65, Abbildung p. 148 Literatur und Abbildung: (selected) Auction 40: Niederländische Handzeichnungen, 16. bis 18. Jahrh. (aus dem Besitze des Sammlers mit dem Eulenstempel). Karl Ernst Henrici, Berlin, 21.–23. June 1917, cat. no. 13 / J.G. van Gelder: Jan de Bisschop. Den Haag, 1972, p. 212 and 214/215; Annotation 58, Plate 49 / Auction 10252: Part 1: Dutch & Flemish Drawings from the Renaissance to the Golden Age. Christie's, London, 10 July 2014, Cat. no. 50, Illustration p. 95 / Regards sur le dessin du XVIe au début du XXe siècle. Paris, Galerie Alexis Bordes, 2016, cat. no. III.4., p. 27, with illustration
Johannes Episcopius -  Joseph Verteilt Das Korn In Ägypten

Johannes Episcopius - Joseph Verteilt Das Korn In Ägypten

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 5018
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Josef verteilt das Korn in Ägypten. Radierung nach Bartholomeus Breenbergh. 49,7 x 69,8 cm. Hollstein 1 II (von III). Wz. Gekröntes Straßburger Lilienwappen. Bei diesem monumentalen Blatt des in Amsterdam gebürtigen Zeichners und Radierers Jan de Bisschop handelt es sich um die Wiederholung einer Radierung seines Zeitgenossen Bartholomeus Breenbergh. Bisschop folgte dem Original recht genau, verwandte das gleiche Format, war jedoch in technischer Hinsicht seinem Vorbild überlegen. Während das Original Breenberghs von zwei Kupferplatten gedruckt wurde, benutzte Bisschop nur eine einzige Kupferplatte, was sich beim Drucken als schwieriger erweist. Breenbergh und Bischop nahmen die Episode aus der Josephsgeschichte (Buch Genesis 42,55-57) als Anlass für eine großartige Inszenierung. Das Ganze findet vor einer beeindruckenden Architekturkulisse statt, die profunde Kenntnisse der antiken Bauten und der Palastarchitektur Roms verrät. Sowohl Breenbergh als auch Bisschop hatten längere Zeit in Rom verbracht und waren also mit den architektonischen Wahrzeichen der Ewigen Stadt vertraut.- Das monumentale Blatt in einem prachtvollen, gegensatzreichen und leicht tonigen Abzug mit gleichmäßig feinem Rändchen, vor der Adresse von P. Schenk. Verso schwache geglättete Mittelfalte, minimale Randläsuren sowie kurze unmerkliche, teils geschlossene Randeinrisse, vereinzelt nur schwach fleckig, sonst - auch in Anbetracht der Abmessungen des Blattes - vorzüglich und vollkommen erhaltenes Exemplar. Aus der Sammlung Pierre Mariette II. (1634-1716) sowie das Datum 1669 (Lugt 1789 und 1790). Es ist daher möglich, dass Mariette die Radierung direkt vom Künstler erworben hat. Artist or Maker: Bisschop, Jan de
Johannes Episcopius - Der Tempel Des Marius In Rom

Johannes Episcopius - Der Tempel Des Marius In Rom

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 6526
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Beschreibung:
Jan "de" Bisschop

(1628-1671)

Der Tempel des Marius in Rom.Schwarze Kreide, braun laviert. 9,6 x 15,6 cm. In brauner Feder eigenh. bez. "Castrúm aqúae Julija fronte g hod. Falso trophee de Mario". Um 1657.Jan de Bisschop, der Zeit seines Lebens seine Tätigkeit als Jurist beibehielt, tat sich künstlerisch vor allem als Radierer und als Zeichner von Landschaften hervor. Insbesondere von Bartholomeus Breenbergh, einem bedeutenden Vertreter der ersten Generation der Italianisanten, war de Bisschop nachhaltig beeinflusst. Durch Breenbergh erhielt er nicht nur die praktische Unterweisung in der Zeichenkunst, sondern er wurde auch mit den Zeichnungen der Zeitgenossen wie Poelenburgh, Swanevelt, Claude Lorrain und Poussin vertraut, die Breenbergh als sammelnder Künstler in Italien zusammengetragen hatte. Diese wie auch Breenberghs eigene Zeichnungen mit italienischen Motiven dienten de Bisschop als Quelle seiner Schöpfungen. Ob Jan de Bisschop selbst Italien bereist hat, ist in der Forschung immer noch nicht eindeutig geklärt. Gegenwärtig wird jedoch angenommen, dass sich der Künstler für einige Monate im Jahr 1657 in Italien aufgehalten habe und dort über 75 Ansichten und Studien nach römischen Monumenten angefertigt habe, darunter Veduten von Albano, Velletri, Tivoli, Rom und Neapel. Wie alle von de Bisschops italienischen Zeichnungen ist auch die vorliegende undatiert. Stilistisch dürfte sie aber wohl aus der Zeit um 1657 datieren, der reifen Schaffensphase des Künstlers, während der de Bisschop die lineare Graphit-Unterzeichnung mit der gekonnten Pinselzeichnung virtuos kombiniert und Meisterwerke schafft, die das südliche Licht und die Stimmung der Campagna kongenial einfangen. - Provenienz: Lord Northwick (1770-1859).Captain E. G. Spencer-Chruchill (1876-1964).I. Q. van Regteren Altena, Amsterdam (Lugt 4617). - Ausstellung: Ausst. Amsterdam Koninklijk Oudheidkundig Genootschap 1940: Hoe Hollandse teekenaars Rome zagen 1500 - 1840 (ohne Katalog).Ausst. Amsterdam, Amsterdam Museum 1995: In de ban van Italie: Tekeningen uit een Amsterdamse verzamling, Nr. 29. - Literatur: I. Oud, M. Jonker und M. Schapelhouman: In de ban van Italie: Tekeningen uit een Amsterdamse verzamling. Ausst. Kat. Amsterdam 1995, Nr. 29. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Johannes Episcopius - Hercules

Johannes Episcopius - Hercules

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 49
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Johannes Episcopius -  Nude Studies After Annibale Carracci

Johannes Episcopius - Nude Studies After Annibale Carracci

Original
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Nettopreis
Postennummer: 901
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