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Arcadja Auctions

Edgar Ende

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Germany (19011965 ) - Werke
ENDE Edgar Die Brennende Fahne

Ketterer /04.12.2010
15.000,00
26.250,00
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Edgar Ende auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Edgar Ende


Kunstwerke bei Arcadja
30

Einige Werke von Edgar Ende

Herausgesucht aus 30 Werken im Arcadja-Katalog
Edgar Ende - Shakespeare (ii)

Edgar Ende - Shakespeare (ii)

Original 1962
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 862
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 862 Edgar Ende 1901 Altona - 1965 München Shakespeare (II). 1962. Gouache. Rechts unten signiert und datiert. Auf Velin. 42,5 x 60,8 cm (16,7 x 23,9 in), blattgroß. [KH]. Wir danken Axel Hinrich Murken für die freundliche Auskunft. Das Blatt wird in das von ihm in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Gouachen Edgar Endes aufgenommen. PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland. LITERATUR: Galerie Wolfgang Ketterer München, Edgar Ende. Aquarelle/Gouachen, Zeichnungen und Lithographien, München 1974, S. 12 (mit s/w-Abb.). Zustandsbericht
Edgar Ende - Das Nest/der Schrei

Edgar Ende - Das Nest/der Schrei

Original 1965
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 108
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Edgar Ende * (Altona, Hamburg, 1901-1965 Nettendorf) Das Nest/Der Schrei, rückseitig bezeichnet E. Ende Das Nest 65 (L. Schlegel), Öl auf Holzplatte, 78 x 54 cm, gerahmt, (PP) Provenienz:Nachlass des Künstlers, Verzeichnis der Gemälde Nr. 43567 Abgebildet in:Edgar Ende, Ed. Weitbrecht, Stuttgart 1987, S. 105 Ausstellung:Edgar Ende 1901-1965, Lenbachhaus München (rückseitiger Aufkleber); Hamburg Kunsthalle; Städtische Kunsthalle Mannheim, Von der Heydt - Museum der Stadt Wuppertal 1988, Kat.-Nr. 53; Galerie Ruf, München 1996; Städtische Galerie Paderborn 1998
Edgar Ende - Der Gefangene

Edgar Ende - Der Gefangene

Original 1948
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 516
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 516 Edgar Ende 1901 Altona - 1965 München Der Gefangene. 1948. Öl, Gouache und schwarze Kreide auf Papier, auf Hartfaserplatte aufgezogen Murken 144. Rechts unten zweifach signiert und datiert. 55,2 x 71 cm (21,7 x 27,9 in). [KP] Wir danken Herrn Roman Hocke, Genzano di Roma (Italien), für die freundliche mündliche Auskunft. Zustandsbericht
Edgar Ende - Die Brennende Fahne

Edgar Ende - Die Brennende Fahne

Original 1934
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 90
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Beschreibung:
Lot: 90 Edgar Ende 1901 Altona - 1965 München Die brennende Fahne. 1934. Öl auf Leinwand Murken 82. Rechts unten signiert und datiert. 120 x 94,5 cm (47,2 x37,2 in) Im Original-Künstlerrahmen. PROVENIENZ: Graphisches Kabinett Guenther Franke, München (auf demKeilrahmen mit dem Galerieetikett). Privatsammlung Deutschland. AUSSTELLUNG: Münchener Kunst. Sonderausstellung in der NeuenPinakothek München, 18.1. - 28.2.1935, Abb. S. 11. Bereits im Alter von 11 Jahren beschießt Edgar Ende, nicht aufsGymnasium zu gehen sondern Maler zu werden. Er beginnt 1915 eineLehre als Dekorationsmaler und besucht parallel dazu dieKunstgewerbeschule in Hamburg-Altona. Hier setzt er sich mit derMalerei Hans von Marées und den Schriften Rudolf Steinersauseinander. Nach dem Abschluss der Lehre 1919 beendet der Künstlerim Jahr darauf auch die Lehrzeit an der Kunstgewerbeschule undbelegt weitere Kurse an der Hochschule für Freie und AngewandteKunst in Hamburg. Er erhält ein Atelier im Donnerschen Schloss,wird Mitglied im Altonaer Künstlerverein und stellt bei KarlNierendorf in Berlin und der Hamburger Secession aus. Der Maler IvoHauptmann kauft erste Werke. 1922 hört Ende an der UniversitätVorlesungen von Ernst Cassirer und beschäftigt sich mit denSchriften von Sigmund Freud und C.G. Jung. Nach wiederholtenBerlin-Aufenthalten und mehreren Ausstellung dort verlässt derMaler Hamburg 1918 endgültig und siedelt nach Garmisch, wenigeJahre später nach München über. Die frühen 1930er Jahre sind fürden Maler äußerst fruchtbar. Er skizziert seine spontanen, aus demUnterbewusstsein entwickelten Bildideen auf den sog.Dunkelkammerskizzen und erschafft Gemälde mit einer ganz eigenenBildwelt. Die Bildwelten von Edgar Ende werden in der Literatur gern mit demTerminus des romantischen Surrealismus belegt. Wie wahr, handelt essich doch um visualisierte Traumwelten, die Ende im kühlenrealistischen Malstil einer neuen Sachlichkeit festhält. Dieverschlüsselten Bildinhalte sind Anlass zu mannigfaltigerInterpretation, die je nach Seelenlage und Inspiration mehr oderminder realbezogen ausfällt, wie die oft banalen Bildtitelverraten. Das vorliegende Werk ruft Assoziationen an dieitalienische Malerei des Cinquecento hervor, an Stürze derVerdammten, aber auch an die grimmige Wehr des rechten Glaubensgegen das Böse. Beide Komponenten sind in dieser Bildaussageenthalten und gerade das macht die Interpretation scheinbarschwierig und doch anregend zugleich. Was immer Ende sich beidiesem Motiv dachte, wird wohl unerforscht bleiben. Geblieben isteine Malerei, die in einer Epoche der Verwerfungen bereits ihrenWeg der geheimen Befreiung gefunden hat. 1936 erhält Edgar Ende Berufs- und Ausstellungsverbot, 1937 werdenseine Arbeiten im Zuge der Aktion "Entartete Kunst" aus deutschenMuseen und Galerien entfernt. Während der Bombardierung Münchens1944 wird der größte Teil seines Werkes vernichtet. Nach dem Kriegist der Künstler Mitbegründer des Berufsverbandes Münchner Künstlerund der Neuen Gruppe, nimmt an der Biennale in Venedig in Venedigund zahlreichen Gruppenausstelllungen teil. Er ist mehrfachJurymitglied der Großen Münchner Kunstausstellung im Haus derKunst. 1951 lernt Ende in Paris André Breton kennen und begründetdie Internationale Vereinigung der Surrealisten mit. In den 1950erund 1960er Jahren ist der Künstler häufig auf Reisen, arbeitet invielen Gremien mit, experimentiert mit neuen Maltechniken undentdeckt die Fotografie als künstlerisches Medium für sich. 1963wird er zum Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste inMünchen ernannt. Nach einem ungewöhnlich produktiven Schaffensjahrverstirbt der Maler 1965 in Netterndorf. [KD]. Zustandsbericht
Edgar Ende - Lion Angel

Edgar Ende - Lion Angel

Original 1960
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3430
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ENDE, EDGAR (Altona 1901 - 1965Nettendorf) Lion angel. 1960. Oil on canvas. Signedlower right and dated: E. ENDE. 60. 89 x 120 cm. CHF 8 000.- / 12 000.- € 5 980.- / 8970.- ENDE, EDGAR (Altona 1901 - 1965Nettendorf) Löwenengel. 1960. Öl auf Leinwand.Unten rechts signiert und datiert: E. ENDE. 60. 89 x 120cm. Provenienz: - Privatsammlung Deutschland. Ausstellung:- München: Das frühe Bild-Malerei und Plastik, Haus der Kunst,München. (Verso auf dem Keilrahmen mit Etikett). CHF 8000.- / 12 000.- € 5 980.- / 8 970.-