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Karl Wilhelm Diefenbach

Germany (1851 -  1913 )
DIEFENBACH Karl Wilhelm Frage An Die Sterne

im Kinsky Auktionshaus
08.11.2011
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Karl Wilhelm Diefenbach auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Karl Wilhelm Diefenbach Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
Kunstwerke bei Arcadja
69

Einige Werke von Karl Wilhelm Diefenbach

Herausgesucht aus 69 Werken im Arcadja-Katalog
Karl Wilhelm Diefenbach - Seiltänzer

Karl Wilhelm Diefenbach - Seiltänzer

Original 1891
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 6686
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Seiltänzer: Teilbild 11 des Frieses "Per Aspera ad Astra". Feder und Pinsel in Schwarz auf Velin. 25 x 50,2 cm. Oben rechts in Bleistift signiert und datiert "Diefenbach 1891". Karl Wilhelm Diefenbach, Freigeist und Visionär, schuf im Jahr 1892 gemeinsam mit seinem Schüler Fidus den monumentalen Fries "Per aspera ad Astra" (lat. "Auf rauer Bahn zu den Sternen"). Auf einer Länge von insgesamt 68 Metern entwickelt Diefenbach in 34 scherenschnittartig angelegten Bildern seinen Lebenstraum. Aus einem «Humanitas»-Tempel strömt, angeführt von Diefenbachs Familie mit Esel (in Anlehnung an die «Flucht nach Ägypten») ein Festzug mit neckisch nackten Kindern. In ungebremster Fröhlichkeit reiten sie auf Löwen, tollen mit Affen und springen akrobatisch über die Wiesen. Der Zug endet auf einem Felsen, wo Diefenbach mit seinen drei Kindern und gefolgt von Fidus auf das verheißene Paradies blickt. Das gemalte Manifest zeigt schwarz auf weiß Diefenbachs Ideal von kindlicher Unverdorbenheit. Er suchte die Einheit von Mensch und Natur und sah sich selbst als Propheten in der Nachfolge Jesu. Der Fries hat sich erhalten und befindet sich im Stadtmuseum von Hadamar. Vorliegende in das Jahr 1891 datierte Zeichnung weicht was den Pflanzenbewuchs und besonders die Haltung einiger Figuren angeht - etwa des stehenden Mädchens rechts an den Holzstützen und des Knaben ganz links am Bildrand - von der Version des Frieses und auch der Druckausgabe ab. Dieses zeigt wie eingehend sich Diefenbach sich selbst den Details dieses umfänglichen Zyklusses gewidmet hat. - Provenienz: Privatsammlung Wien. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Karl Wilhelm Diefenbach - Glockenblumenelfe

Karl Wilhelm Diefenbach - Glockenblumenelfe

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 212
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
212RKarl Wilhelm DiefenbachHadamar 1851 – 1913 Capri

Glockenblumenelfe. Pinsel in Schwarz und Grau sowie Bleistift auf Papier. 44,3 × 26,8 cm (17 ½ × 10 ½ in.) Unten rechts mit Bleistift signiert: C. W. Dfbch. Rückseitig unten rechts mit dem runden Stempel in Blau (nicht bei Lugt): G + W D. Auf dem Unterlagekarton unten links der Stempel in Violett (nicht bei Lugt): Gesammelte Graphik Dr. F. W. Denzel [...]. Schwache Knickfalten, leicht fleckig. [3373] ProvenienzEhemals Sammlung Georg Denzel und Dr. F. Wilhelm Denzel, München
Karl Wilhelm Diefenbach - Zeichnendes Kind

Karl Wilhelm Diefenbach - Zeichnendes Kind

Original -
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3995
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Wilhelm Diefenbach, Zeichnendes Kind
Schattenriss, um 1910, wohl Motiv aus dem Fries "Per aspera ad astra", rechts unten im Druck signiert "Dfnbch.", oval hinter Glas gerahmt, Falzmaß 23 x 17 cm. Künstlerinfo: auch Carl Wilhelm Diefenbach, signiert oft "Dfnbch", dt. Maler, Silhouettenschneider und Sozialreformer (1851 Hadamar bis 1913 Capri), Lehrer von Fidus, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Matrikel der Münchner Akademie, Wikipedia und Internet.
Karl Wilhelm Diefenbach - Frage An Die Sterne

Karl Wilhelm Diefenbach - Frage An Die Sterne

Original 1898
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 282
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Wilhelm Diefenbach
(Hadamar 1851-1913 Capri)

Frage an die Sterne
Öl auf Leinwand
74 x 37 cm
Signiert und datiert rechts unten: Diefenbach 1898
Literatur: vgl. Michael Buhrs, Claudia Wagner (Hg.), Karl Diefenbach (1851-1913). Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen! Wien Museum und Museum Villa Stuck, 2. Auflage, München 2011, S. 162, 163

Diefenbach wurde als Sohn eines Malers und Zeichenlehrer in Hadamar geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Münchner Kunstakademie. Stark beeindruckt wurde er von Arnold Böcklin und Franz von Stuck. Als Diefenbach schwer an Typhus erkrankte, wandte er sich der Naturheilkunde zu, und wurde zum Verfechter einer naturgemäßen Lebensweise. In München verkündete er seine Lehren, die ein Leben in Einklang mit der Natur, die Abkehr von jeder Religion, die Ausübung der Freikörperkultur, Ablehnung der Monogamie, sowie eine vegetarische Ernährung beinhalteten. Diese Ideen brachten ihn den Spottnamen „Kohlrabi-Apostel\“. Nachdem seine Versammlungen durch die Münchner Polizei verboten wurden, zog er sich in einen Steinbruch bei Höllrigelskreuth zurück, wo er mit dem jungen Maler Hugo Höppener, der sein Jünger und Helfer wurde, gemeinsam malte.

Es folgte eine sehr erfolgreiche Ausstellung in Wien, die Diefenbach berühmt machte, doch verlor er durch Betrügereien des Leiters des Wiener Kunstvereins alle seine Werke. Enttäuscht ging er nach Ägypten, wo er riesige Tempelbauten entwarf. 1897 kam er wieder nach Wien, um seine Bilder zurückzugewinnen. Er plante die Herausgabe einer Zeitschrift sowie eine große Ausstellung. Seine Freunde, zu denen auch die Pazifistin Bertha von Suttner zählte, unterstützten seine Vorhaben. In dieser Zeit entstand auf dem „Himmelhof\“ bei Wien eine Lebensgemeinschaft von bis zu 20 Schülern oder Jüngern, die nach den Ideen Diefenbachs lebten.
Karl Wilhelm Diefenbach - Die Memnonkolosse Im Sandsturm

Karl Wilhelm Diefenbach - Die Memnonkolosse Im Sandsturm

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 110
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Wilhelm Diefenbach
(Hadamar 1851-1913 Capri) Die Memnonkolosse imSandsturm, Öl auf Leinwand, 100 x 152 cm , gerahmt, (Rei)
Provenienz: Direkt vom Künstler erworben; Wr.Privatbesitz Karl Wilhelm Diefenbach Sohn von Leonhard, Vater vonLucidus Diefenbach. Er erhielt seinen ersten künstlerischenUnterricht von seinem Vater, danach die Ausbildung beiverschiedenen Fotografen. Nach Überwindung vieler Schwierigkeitenkonnte 18721879 an der Münchner Akademie unter Löfftz,Lindenschmitt und Strähuber seine weitere Ausbildung erfolgen, dieaber durch eine schwere und langwierige Erkrankung am Typhusunterbrochen wurde. Die Nachwirkungen dieser Krankheit zogen sichjahrelang hin und machten den Künstler zum Anhänger einernaturgemäßen Lebensweise, die ihm viel Spott und Verfolgung zuzogund worunter auch seine künstlerische Wertschätzung zu leidenhatte. Bis 1892 lebte er in München und in einigen Orten imIsartal, bis 1895 in Wien, hierauf in Triest und Kairo, nach 1900hat er sich auf Capri niedergelassen. Gegen Entgelt führteDiefenbach Touristen durch die Werkstätten und erläuterte seineIdeen einer "gottgerechten" und "naturgemäßen" Lebensweise anhandeigener Werke. In der restaurierten Klosteranlage der Certosa di S.Giovanni auf Capri ist heute eine Diefenbach-Galerie untergebracht.Die Kolosse von Memnos wiederholte Diefenach ab 1896 immer wiederund ergänzte sie mit Schilf und Flamingos. Vergleiche: ClaudiaWagner, Der Künstler Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913), Meisterund Mission, Diss. Berlin 2007, S 51, WK 4.9.4.11. Ausgestellt undabgebildet in: Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913), Lieber sterbenals meine Ideale zu verleugnen!, Villa Stuck, München 2009, S51.(mit falschen Maßangaben)
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