Leon De Smet
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Belgium (1881 - 1966 ) - Werke

Dobiaschofsky /01.11.2005
€ 11.600,00
Nicht verbreitet
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Leon De Smet auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Leon De Smet
Auch genannt :

Desmet Léon

Smet De Leon

Smet De Léon

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Maximilien Luce, Auguste Renoir, Edgar Degas, Auguste Rodin, Jean-Louis Forain, Aristide Maillol, Henri Lebasque
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Kunstwerke bei Arcadja
228Einige Werke von Leon De Smet
Herausgesucht aus 228 Werken im Arcadja-KatalogLeon De Smet - Vase De Fleurs
Original 1927
Versteigerung:
Hampel -04.12.2009
- Munich
Postennummer:
569
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
569
Leon de Smet,
1881 1966
VASE DE FLEURS
Öl auf Leinwand.
71 x 81 cm.
Rechts oben signiert und datiert Léon de Smet 1927.
Expertise:
Fotoexpertise von Robin De Smet (Enkelsohn des Künstlers) vom 26.09.2006.
Provenienz:
Privatsammlung, Paris. (7617032)
Schätzpreis € 35.000 - 38.000
Leon De Smet - Nature Morte Au Vase De Fleurs
Original 1927
Versteigerung:
Ketterer -19.06.2009
- Hambourg
Postennummer:
273
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Smet, Léon de
Nature morte au vase de fleurs
. 1927.
Öl auf Leinwand auf Sackleinwand.
Rechts oben signiert und datiert. 70,3 : 80,5 cm (27,6 : 31,6 in). Das große Arrangement dieses dekorativen Stilllebens überzeugt durch seinen repräsentativen Charakter. Die kultiviert traditionalistische Malweise von Léon de Smet unterstützt den Anspruch des Sujets auf optische Präsenz. Bestechend ist die stoffliche Interpretation der Gegenstände, die in ihrem harmonischen Zueinander die bürgerliche Note betonen. [KD].
EXPERTISE: Mit einer Foto-Expertise von Robin de Smet, St. Albans, vom 26. September 2006
PROVENIENZ: Privatsammlung Paris.
Von farbfrischer Erhaltung.
Leon De Smet - Nature Morte Au Vase De Fleurs
Original 1927
Versteigerung:
Ketterer -12.06.2007
- Munich
Postennummer:
185
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Mit einer Foto-Expertise von
Robin de Smet, St. Albans, vom 26. September 2006PROVENIENZ: Privatsammlung
Paris.Das große Arrangement dieses
dekorativen Stilllebens überzeugt durch seinen repräsentativen
Charakter. Die kultiviert traditionalistische Malweise von Léon de
Smet unterstützt den Anspruch des Sujets auf optische Präsenz.
Bestechend ist die stoffliche Interpretation der Gegenstände, die
in ihrem harmonischen Zueinander die bürgerliche Note betonen.
[KD]
Leon De Smet - Blumenstillleben.
Original
Versteigerung:
Dobiaschofsky -01.11.2005
- Bern
Postennummer:
36258
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Arrangement auf einer blumengemusterten Tischdecke mit Fächer,buntem Bouquet mit Rittersporn und kleiner grünerDrachenfigur.
Öl auf Lwd.,
sig. u.r.,
88x72 cm
Léon de Smet studierte wie sein Bruder Gustaf an der Kunstakademievon Gent, wo er Schüler von Jean Joseph Delvin war. Von 1906-13lebte er in Laethem-Saint-Martin, kann jedoch nicht zu der dortigenExpressionistengruppe gezählt werden, da er sich ausschliesslich animpressionistischen Vorbildern orientierte. Er war Mitglied desKünstlerkreises "Vie et lumière", dem auch Théo van Rysselbergheangehörte. Seine Ausstellungskarriere begann 1909 auf der Biennalevon Venedig. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs flüchtete er nachEngland, während sein Bruder nach Holland ging. Nach dem Kriegliess er sich erst in Brüssel nieder, 1926 dann in Deurle. Zuseinen bevorzugten Sujets gehörten Landschaften, Stillleben undPorträts.
Leon De Smet - Blumenstilleben.
Original
Versteigerung:
Dobiaschofsky -01.11.2002
- Bern
Postennummer:
8620
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Arrangement auf einer mit Blumen gemusterten Tischdecke von einem Fächer, einem bunten Bouquet mit Rittersporn und einer kleinen grünen Drachenfigur.
Öl auf Lwd.,
sig. u.r.,
88x72 cm
Léon de Smet begann seine künstlerische Ausbildung zusammen mit seinem Bruder Gustave bei ihrem Vater, dem Photographen und Dekorationsmaler Jules de Smet. Anschliessend studierte er an der Kunstakademie von Gent in der Malklasse von Jean Joseph Delvin. Von 1906 bis 1913 lebte er in Laethem-Saint-Martin, gehörte aber nicht zur Gruppe der Expressionisten, die sich an diesem Ort niedergelassen hatten. Vielmehr war er Mitglied der Luministen im Cercle Vie et Lumière, dem auch Théo van Rysselberghe angehörte. Er pflegte eine traditionelle, von dem Impressionismus beeinflusste Malweise. Seine fröhlichen und leichten Sujets fanden grossen Anklang.





