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Jan Davidsz. De Heem

Netherlands (Utrecht 1606 -  Anversa 1683 )
de HEEM Jan Davidsz. Stillleben

Hampel
25.03.2015
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jan Davidsz. De Heem auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
184

Einige Werke von Jan Davidsz. De Heem

Herausgesucht aus 184 Werken im Arcadja-Katalog
Jan Davidsz. De Heem - A Richly Laid Table With Parrot

Jan Davidsz. De Heem - A Richly Laid Table With Parrot

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 14
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jan Davidszoon de Heen (niederländischer Maler 1606- 1683/84) "A Richly Laid Table with Parrot", Kopie des 19. Jahrhunderts, unsigniert, Öl/ Leinwand, doubliert, 115 x 170 cm, in bronzefarbigem, massegezierten Profilholzrahmen, Leinwand krakeliert, abgeblättert, verschmutzt; das originale Werk befindet sich in der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste in Wien Specialist: Friedrich Reinbacher
Jan Davidsz. De Heem - Stillleben

Jan Davidsz. De Heem - Stillleben

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3036
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

HEEM, JAN DAVIDSZ. DE

(Utrecht 1606 - 1683 Antwerpen)

Stillleben mit Trauben, Aprikosen, Kirschen, einer Zitrone und Trinkgläsern auf einer Tischplatte.

Öl auf Holz. Oben rechts signiert: J. de Heem f. Verso mit der Marke FDB des Paneelenmachers François de Bout (tätig um 1637-43).

28 x 23,9 cm.

Provenienz:

- Sammlung Dr. Otto Fröhlich, Wien.

- Sammlung Stefan von Auspitz (1869-1945), Wien (1931 von obigem erworben).

- 1931 Teil des Inventars der von Stefan von Auspitz an Kurt Walter Bachstitz (1882-1949) verkauften Werke, Den Haag. Das Werk blieb jedoch als 'Depot' in Wien bis zur letzten Teilzahlung und wurde durch die Nazi-Behörden beschlagnahmt und im VUGESTAP nach dem Anschluss von 1938 in Wien deponiert. In der Zwischenzeit wurden die Erben von Kurt Walter Bachstitz hierfür entschädigt.

- Sammlung M. Gluckselig & Co., Wien & New York.

- Kunsthandel Hirschl & Adler, New York (im Februar 1953 von obigem erworben).

- Englische Privatsammlung, über mehrere Generationen in selbigem Familienbesitz, von der Grossmutter im Februar 1954 bei obigem erstanden.

- Europäische Privatsammlung.

Ausstellung:

Hirschl & Adler Galleries, New York, März bis April 1953.

Literatur:

Lillie, S.: Was einmal war, Wien 2003, S. 117, Nr. 235.

Fred G. Meijer, RKD, Den Haag, bestätigt die Eigenhändigkeit dieses Stilllebens nach Prüfung des Originals und wird das Gemälde in den in Kürze zu erscheinenden Oeuvrekatalog zu Jan Davidsz. de Heem aufnehmen.

Dieses stimmungsvolle Stillleben ist ein charakteristisches Beispiel für die Antwerpener Schaffensphase Jan Davidsz. de Heems der 1640er Jahre, Fred Meijer schlägt eine präzise Datierung von 1643 vor. Stilistisch ist sie mit einer ähnlichen Arbeit mit Weinglas, Trauben und einer Zitronenschale im Metropolitan Museum in New York (siehe Liedtke, Walter: Dutch Paintings in the Metropolitan Museum of Art, New Haven/London2007, Bd. I, S. 316-17, Ill. 74.) zu vergleichen. Besonders eindrücklich ist bei unserem Gemälde die Unterscheidung zwischen transparenten und festen Oberflächen, so die durchsichtige Erscheinung der Weingläser, der Trauben, dem Inneren der Zitrone, im Gegensatz zu dem rauen Äusseren der Zitronenschale und der Aprikosen. Die räumliche Dreidimensionalität wird durch eine geschickte Staffelung und Überlappung der einzelnen Motive kreiert und durch die geschwungene Gestalt der Zitronenschale entsteht eine natürliche Dynamik, die sich in den Weinblättern fortsetzt.

Die Holztafel des Stilllebens zeigt rückseitig die Meistermarke des Antwerpener Paneelenmachers François de Bout, der in den 1630er und 1640er Jahren tätig war. De Bout war 1637-8 Meister der Sankt-Lukas-Gilde in Antwerpen und seine Marke findet sich auf weiteren bedeutenden Gemälden jener Zeit, so beispielsweise von David Teniers d. J. (1610-1690), Jacob van Hulsdonck (1582 -1647) und Frans Francken d. J. ( 1581-1642). Eine weitere signierte Arbeit Jan Davidsz. de Heems mit Früchten, ehemals in der Galerie J.-M.Tassel in Paris (1988, 35,2 x 52 cm), die Fred Meijer in das Jahr 1649 datiert, zeigt ebenfalls die Marke François de Bouts auf der Tafel.

Jan Davidsz. de Heem, einer der bedeutendsten und einflussreichsten niederländischen Stilllebenmaler des 17. Jahrhunderts, wurde 1606 in Utrecht geboren, in einer Stadt, die von einer blühenden Stilllebenmalereitradition um Ambrosius Bosschaert (1573-1621), Roelandt Savery (1576-1639) und Balthasar van der Ast (1593-1657) geprägt war. 1626 siedelte de Heem nach Leiden um, wo er im Stile Balthasar van der Asts tätig war. Der Einfluss des Haarlemer Stilllebenmalers Pieter Claesz (circa 1597-1660) findet sich ebenfalls in den frühen Arbeiten de Heems. Einige Zeit später liess sich de Heem in den von den Habsburgern kontrollierten südlichen Niederlanden nieder, wo er 1635/36 in der Antwerpener St. Lukas Gilde verzeichnet ist. Während sein Malstil zunächst noch von Jan Brueghel d. Ä. (1568-1625) und Daniel Seghers (1590-1661) inspiriert ist, entwickelt er dort seinen dem flämischen Geschmack entsprechenden Malstil mit opulenten, detailreichen Stillleben, die sein Spätwerk prägen.

Das Gemälde wird in einem konkaven Ebenholzrahmen eines niederländischen Ebenisten mit Flammleiste und in ursprünglicher Patina, aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, verkauft.

HEEM, JAN DAVIDSZ. DE

(Utrecht 1606 - 1683 Antwerp)

A still life with grapes, apricots, cherries, a lemon and drinking glasses on a table.

Oil on panel. Signed upper right: J. de Heem f. Verso with the mark FDB of panel maker rançois de Bout (active c.1637-43).

28 x 23.9 cm.

Provenance: - Collection of Dr. Otto Fröhlich, Vienna.

- Collection of Stefan von Auspitz (1869-1945), Vienna (acquired from the above in 1931).

- In 1931 as part of the inventory of works sold from Stefan von Auspitz to Kurt Walter Bachstitz (1882-1949) , The Hague. However, the work remained in Vienna as a 'security deposit' until the last payment instalment. It was confiscated by Nazi-authorities and deposited in VUGESTAP in Vienna after the Austrian annexation in 1938. In the meantime, the heirs of Kurt Walter Bachstitz have been compensated for this.

- Collection of M. Gluckselig & Co., Vienna & New York.

- Hirschl & Adler Gallery, New York (acquired from the above in February 1953).

- English private collection, property of the same family for several generations, acquired by the grandmother from the above in February 1954 .

- European private collection. Exhibited:

Hirschl & Adler Galleries, New York, March to April 1953. Literature:

Lillie, S.: Was einmal war, Vienna 2003, p. 117, no. 235.

Fred G. Meijer of the RKD, The Hague, has confirmed the attribution of this still life, based on first hand examination, and will include this work in the forthcoming catalogue raisonné of Jan Davidsz. de Heem.
Jan Davidsz. De Heem - Large Still Life With A Fruit Garland.

Jan Davidsz. De Heem - Large Still Life With A Fruit Garland.

Original c.1900
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 6462
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

Follower, circa 1900 of HEEM, JAN DAVIDSZ. DE

(Utrecht 1606 - 1683 Antwerp)

Large still life with a fruit garland.

Oil on canvas. 151 x 201 cm.

Provenance: Swiss private collection.

HEEM, JAN DAVIDSZ. DE (NACHFOLGER UM 1900)
(Utrecht 1606 - 1683 Antwerpen) Grosses Stillleben mit einer Früchtegirlande. Öl auf Leinwand. 151 x 201 cm. Provenienz: Schweizer Privatsammlung. Dieses Gemälde geht auf eine Komposition von Jan Davidsz. de Heem zurück, welche sich in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe befindet (Inv. Nr. 631, um 1660, Öl auf Leinwand, 58,8 x 80 cm).
Jan Davidsz. De Heem - Stillleben

Jan Davidsz. De Heem - Stillleben

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 504
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jan Davidsz de Heem,
1606 Utrecht – 1683 Antwerpen
STILLLEBEN MIT GLASPOKAL, SCHMETTERLING,

ZITRONE UND WEINTRAUBEN, UM 1652

Öl auf Eichenholz.

33,3 x 48,6 cm.

Links an der Tischkante signiert.

Ohne Rahmen.
Wir danken Fred Meijer, RKD, für die Bestätigung der Echtheit nach Ansicht des Gemäldes im Original. Er wird das Gemälde in das Werkverzeichnis des Künstlers aufnehmen, das sich in Vorbereitung befindet.

Professor Claus Grimm hat das Gemälde im Original gesehen und hat sowohl die gute Qualität und den schönen originalen Zustand besonders gewürdigt.

Auf einer bildparallel angeordneten, schräg in die Tiefe ziehenden Tischplatte ist ein üppiges, prächtiges Stillleben arrangiert. Links leiten zwei delikat rot leuchtende Johannisbeerzweige dieses ein. Die feinen Ästchen sind dabei so über die Ecke der Tischkante drapiert, dass sie die Balance halten und die Signatur rahmen. Die Schale einer halb geschälten Zitrone führt die sich nach rechts erhebende diagonale Komposition weiter. Rote und weiße Trauben, Haselnüsse, Pflaumen in einer schräg angelehnten weiß-blau bemalten Schale und ein auf eine glänzende Platte gelegter Pfirsichzweig mit schönen, reifen Früchten vollenden den diagonalen Aufbau der Sommerfrüchte. Ein äußerst feines, venezianisches Glas mit Wein, umzogen von einer Efeuranke rundet die Komposition im linken Mittelgrund ab. Eine feine, verzweigte Weinranke nimmt das rahmende Motiv für das Früchtestillleben in der rechten Bildhäfte auf. Auf ihr tummeln sich eine Raupe sowie zwei Schmetterlinge, einer davon ein Admiral. Der monochrome, dunkle Hintergrund wird von links erleuchtet. Der Schein des Lichts wird von dem dunkelgrünen, gerafften Tischtuch am rechten vorderen Bildrand wieder aufgenommen. Das schön erhaltene Gemälde zeigt in dem efeuumrankten Weinglas, den V-förmigen Falten der Tischdecke und dem Zweig mit den satt leuchtenden Pfirsichen auf der glänzenden Platte charakteristische Elemente, die de Heem in der Zeit um 1652 verwendete. Ein vergleichbares Beispiel liefert das Stillleben mit Pastete, das sich in der National Gallery in Washington befindet oder das Stillleben mit Wanli-Kumme und Früchten, das im RKD unter der Illustration number 1001083806 verzeichnet ist. Die hohe Qualität der Malweise, die feine Ausarbeitung der unterschiedlichen Oberflächen und die geschickte Komposition entsprechen der Malweise dieses herausragenden Künstlers, der Schüler des ebenfalls für seine herausragenden Stillleben bekannten Malers Balthasar van der Ast war.

Provenienz:

Carl Friedrich Mack (1785 - 1862) Bürgerarchitekt und Ratsherr der Stadt Frankfurt.

Das Siegel auf der Tafelrückseite ist sein Sammlerstempel.

Vererbt über die Tochter an

Carl August Fritsch, Professor am Mädchengymnasium in Frankfurt.

Vererbt an seinen Sohn

Philipp Georg Fritsch (1873 - 1952) leitete eine Fabrik für Treibriemen in der Sternengasse in Köln ab ca. 1900 bis 1912. Während des Kriegs wurde seine zweigeschossige Wohnung in der Gladbacher Str. ausgebombt und die Familie lebte in einer Notunterkunft. Aus einer nach dem Krieg erstellten Inventarliste geht hervor, dass die Gemäldesammlung niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts, darunter das Gemälde de Heems sowie Kronenburger Schule z. T., ausgelagert waren, aber einiges auch zerstört oder entwendet wurde. Familienfotos und vieles andere verbrannten nach der Bombardierung, da sie sich im oberen Geschoss des Gebäudes befanden.

Der heutige Besitzer ist ein Enkelsohn von P. G. Fritsch aus Köln. (1000187) (12)

Jan Davidsz de Heem,

1606 Utrecht - 1683 Antwerp

STILL LIFE WITH GLASS GOBLET, BUTTERFLY, LEMON AND GRAPES, CIRCA 1652

Oil on oak panel.

33.3 x 48.6 cm.

Signed along the edge of the table on the left.

Unframed.

We would like to thank Fred Meijer from the RKD for confirming the painting's authenticity. He will include the painting in the artist's catalogue raisonné, which is currently being prepared.

The beautifully preserved painting shows a wine glass, entwined by ivy, the v-shaped folds of the tablecloth and a branch with deeply vibrant peaches on a gleaming dish as characteristic elements, which de Heem used in the period around 1652. A comparable example is the still life with pâté, held at the National Gallery in Washington or a still life with Wanli bowl with fruit, listed at the RKD as illustration no. 1001083806.

Provenance:

Carl Friedrich Mack (1785 - 1862), architect and city council man in Frankfurt.

The seal on the reverse of the panel is his collector's mark.

Via his daughter bequeathed to

Carl August Fritsch, professor in Frankfurt.

Bequeathed to his son

Philipp Georg Fritsch (1873 - 1952), who run a factory for transmission belts in Today's owner is a grand child of P. G. Fritsch from Cologne.
Jan Davidsz. De Heem - Still Life

Jan Davidsz. De Heem - Still Life

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3076
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
*
HEEM, JAN DAVIDSZ. DE

(Utrecht 1606 - 1683 Antwerp)

Still life of fruits with nuts on a stone table.

Oil on canvas. 50.7 x 66.2 cm.

Expertise: Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie, The Hague, 10.9.2012. Provenance: - Dr. Arndt art dealer, 2012. - Dorotheum, Vienna, 18.4.2012, Lot 579. - European private collection.
€ 50 000.- / 66 670.-
*
HEEM, JAN DAVIDSZ. DE
(Utrecht 1606 - 1683 Antwerpen) Früchtestillleben mit Nüssen auf einem Steintisch. Öl auf Leinwand. 50,7 x 66,2 cm.
Gutachten: Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie, Den Haag, 10.9.2012. Provenienz: - Kunsthandel Dr. Arndt, 2012. - Auktion Dorotheum, Wien, 18.4.2012, Los 579. - Europäische Privatsammlung. Dieses detailreiche Stillleben mit Früchten entstand in Antwerpen während der späten Schaffensphase von Jan Davidsz. de Heem. Da der Künstler nach 1655 nur noch wenige Werke datierte und er das späteste datierte Werk, eine Früchte- und Blumengirlande, im Jahre 1675 malte, basiert die chronologische Einordnung der letzten Jahrzehnte seiner Produktion auf stilistischen und kompositorischen Vergleichen. So datiert Fred G. Meijer vom RKD, Den Haag, in einem Schreiben vom 10.9.2012 unser Gemälde aufgrund seiner Ähnlichkeit mit weiteren bekannten Kompositionen aus dem Spätwerk de Heems in seiner letzten Schaffensphase, also nach 1672, als sich der Künstler endgültig in Antwerpen niedergelassen hatte. Die Früchte- und Blumengirlande von 1675 ebenso wie das hier angebotene Gemälde zeigen eindrücklich, wie der damals fast 70-jährige de Heem weiterhin höchst qualitätsvolle und fein gemalte Werke entstehen liess. Da die Produktivität des Künstlers in seinen letzten Jahren stark abgenommen hatte, sind Werke jener Zeit sehr selten anzutreffen. Vergleichbare Kompositionen mit Früchten vor einer Nische aus dem Spätwerk de Heems tauchten in den letzten Jahren dementsprechend spärlich auf dem Kunstmarkt auf, so beispielsweise 2001 in Maastricht (Öl auf Leinwand, 62,5 x 74 cm; siehe Katalog TEFAF, Maastricht, März 2001, S. 96 mit Abb.) und 2010 im Notarishuis Arnhem (Öl auf Leinwand, 37 x 47 cm; Auktion Notarishuis Arnhem, 13.4.2010, Los 148, als "in der Art von Jan Davidsz. de Heem"). Das hier angebotene Gemälde zeigt ausserdem eindeutige Verwandtschaft mit den späten Kompositionen seines Sohnes Cornelis de Heem (1631-1695) aus den 1670er und 1680er Jahren, so beispielsweise mit einem 1671 datierten Stillleben im Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique in Brüssel (Öl auf Leinwand, 66 x 54 cm, Inv. Nr. 1914). Während Jan Davidsz. nach Antwerpen zurückgekehrt war, verweilte Cornelis in Holland und so ist es gut möglich, dass der Vater bei dieser Komposition eine Hommage an seinen Sohn beabsichtigte unter Berücksichtigung jedoch seines eigenen weichen und detailreichen Stils.

€ 50 000.- / 66 670.-
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