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Honore Daumier

France (Maerseille 1808 -  Valmondois 1879 )
DAUMIER Honore No.1 & 4

Reiner Dannenberg
11.06.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Honore Daumier auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Daumier Honoré

 

Kunstwerke bei Arcadja
1529

Einige Werke von Honore Daumier

Herausgesucht aus 1,529 Werken im Arcadja-Katalog
Honore Daumier - No.1 & 4

Honore Daumier - No.1 & 4

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7946
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Daumier, Honoré (1808 Marseille - Valmondois 1879) Kein Mindestpreis Detail 2 Arbeiten: "No. 1" und "No. 4", "Les Artistes", so im Druck bez. Lithographie/Papier (Altersspuren, gebräunt), jeweils li. u. monog., wohl zeitgenössischer Druck. PP.-Ausschnitt ca. 30x 21,5 cm. PP., R. Category: Bilder
Honore Daumier - Scapin Et Géronte

Honore Daumier - Scapin Et Géronte

Original 1860
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 150
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Honoré Daumier (Marseille 1808 – 1879 Valmondois) „Scapin et Géronte\“. Um 1860–1865 Crayon Conté auf Bütten (Wasserzeichen: Wappen mit HP und dem Schriftzug HALLINES). 34,3×29,3cm ( 13½×11 ½in.). Unten links signiert (schwach lesbar): Daumier. Rückseitig: Halbfigur eines sitzenden Mannes und zwei weitere Skizzen. Tuschfeder. Figurenskizzen in Crayon Conté. Unten signiert: Daumier. Maison 472 / Daumier Register 10472.– [3223] Provenienz: Roger Marx, Paris / Claude Roger-Marx, Paris / Privatsammlung, Hessen Ein auf beiden Seiten mit zusammenhanglosen Motiven bedecktes Papier – das ist nichts Seltenes bei Daumier, dem frisches Beginnen mehr lag als geduldiges Vollenden und der gern nach einiger Zeit auf eine angefangene Zeichnung zurückgriff, ohne der ursprünglichen Idee weiter nachgehen zu wollen. Stattdessen förderte die Schubkraft des alten Entwurfs neue, nicht im Mindesten zugehörige Einfälle zutage, mit denen sich die frei gebliebenen Flächen füllten. Um das schon Vorhandene besser zu ignorieren, wurde das Blatt gedreht, schließlich auch gewendet. So auch in dieser Zeichnung. Schon die Vorderseite will aufmerksam gelesen werden. Einem wirren Geflecht fadendünner, zittriger, hundertmal neu ansetzender, sich verschlingender Linien des scharf gespitzten Crayon Conté – eines schwarzen Kreidestifts – entwachsen schattenhaft zwei Gestalten. Das schreckhaft Erstarrte der einen, das theatralische Renommieren ihres Partners erklären sich dank einer Gruppe von drei kleinen Ölbildern in Zürich, Cambridge/Mass. und im Musée d\’Orsay. Die eingeführten Titelvarianten (Scène de comédie, Un Scapin, Scapin et Géronte) verweisen auf Molières Komödie „Les Fourberies de Scapin\“ . In der 11. Szene des dritten Akts versetzt der verschlagene Diener Scapin den geizigen Géronte mit einer erfundenen Schreckensmeldung in Panik, um von ihm Geld zu erpressen und zum guten Ende dessen Sohn zu verheiraten. Die Zeichnung kann helfen, die Entstehungsfolge der drei briefbogengroßen Kompositionen zu sichern. Während die skizzenhafte Züricher Fassung Scapin in noch ganz unbestimmter Haltung und auf der linken Bildseite zeigt, stimmt die Pariser in der Anordnung – Géronte links, Scapin rechts – mit der Zeichnung überein, jedoch nicht in der Kopfhaltung des Scapin, der von seinem Partner wegblickt. Erst die dritte Fassung (in Cambridge) übernimmt die in der Zeichnung angelegte starke Rückwendung zu Géronte hin, der sich jedoch, aus der frontalen Erstarrung gelöst, mit pathetisch erhobenen Armen abwendet. Das ist ein entschiedener Schritt über die Kreideskizze hinaus, die demnach punktgenau zwischen der zweiten und der dritten Variante vermittelt: Sie muss dem Künstler deutlich gemacht haben, dass eine stärkere Rückwendung des Scapin-Kopfes auch eine dramatischere Reaktion des Gegenspielers erforderte. Wahrscheinlich etwas älter sind zwei, möglicherweise drei zeichnerische Varianten der Géronte-Figur (in Maisons Verzeichnis der Zeichnungen Daumiers Nr. 470 und 471, vielleicht auch 473). Alle gehörten zusammen mit dem hier besprochenen Blatt dem Kunstschriftsteller Roger Marx, berühmt als Verteidiger Rodins, Redons, Gauguins, der Schule von Nancy, als Förderer der grafischen Künste und großer Sammler: Ihm gehörten rund 200 Daumier-Zeichnungen. Ganz unerwartet und willkürlich mischt sich in die Scapin-Komposition ein neues Motiv, das nur viel später hinzugekommen sein kann, so unbedenklich lässt es das schon Vorhandene außer Acht. Der Zeichner hat sein Blatt um neunzig Grad gedreht, um zwischen den beiden Köpfen und über deren Umriss hinweg die Kontur eines Profilkopfes einzusetzen. Der Stift ist jetzt viel kräftiger und härter geführt, wohl auch um sich gegen die ursprünglichen Protagonisten durchzusetzen, und dennoch wird nach wenigen Strichen der Plan aufgegeben. Gerade erkennt man noch das schematische Profil eines nach vorn gebeugten Mannes, der sich in ganzer Gestalt auf der Rückseite des Blattes zu erkennen gibt, sehr verwischt, sehr schemenhaft, und doch ist auch er, kaum verkennbar, aus Daumiers Ölmalerei in drei Varianten bekannt (Maison I-135 bis I-137; die bekannteste im Musée du Petit Palais, Paris): Es ist der „Amateur d\’estampes\“, der Grafikliebhaber, der sich bei einem Bilderhändler über eine große Mappe beugt. In den Ölbildern steht die Figur allerdings seitenverkehrt. Größerer Aufmerksamkeit bedarf es, der rechten Hälfte des Papiers, die mit der linken in keinem Zusammenhang steht, ihr Geheimnis zu entlocken. Immerhin, die nach vorn stürmende Gestalt erinnert an das späte Bild einer flüchtenden Mutter: in seiner aufgelösten, panischen Pinselsprache ein Spätwerk (Schweizer Privatsammlung, Maison I-241). Und nicht genug damit, dass ein einziges Blatt auf drei unterschiedliche Werkgruppen, drei Aspekte der Kunst Daumiers verweist: Dreht man das Papier wieder in die Senkrechte, treten die beiden blassen, mit weicherem Stift angedeuteten Gestalten zurück hinter die mit sehr spitzer Feder leichthin angedeutete Halbfigur eines barhäuptigen Mannes im Halbprofil, eines jener daumiertypischen Gesichter mit breiter Nase und kräftigen, gefurchten Zügen, denen man in den Lithografien der späteren Jahre öfter begegnet. Wann könnte demnach das Blatt zur Hand genommen worden sein? Für fast alle Daumier-Bilder können die Entstehungszeiten nur grob vermutet werden. Für das Scapin-Bild hat man den Zeitraum zwischen 1858 und 1865 erwogen, und damit wäre auch für unsere Zeichnung, die so deutlich in den Wandel der Bildidee eingebunden ist, der plausibelste Zeitraum gegeben. Dazu fügen sich auch die gegen 1860 und 1862 gemalten Grafikliebhaber. Das Bild der flüchtenden Mutter dürfte um 1873 entstanden sein; da jedoch die entsprechende Figur auf der Zeichnung in einem Zug mit dem gebeugten Herrn skizziert zu sein scheint, wird man sie wohl nur als einen tastenden Vorgriff hinnehmen müssen. Claude Keisch Honoré Daumier (Marseille 1808 – 1879 Valmondois) „Scapin et Géronte\“. Circa 1860–1865 Crayon Conté on laid paper (watermark: crest with HP and the lettering HALLINES). 34,3×29,3cm ( 13½×11 ½in.). Signed lower left (faintly legible): Daumier. On the reverse: half-length figure of a seated man and two further sketches. Pen and India ink. Sketches of figures in Crayon Conté. Signed at the bottom: Daumier. Maison 472 / Daumier Register 10472.– [3223] Provenienz: Roger Marx, Paris / Claude Roger-Marx, Paris / private collection, Hesse
Honore Daumier - Senza Titolo

Honore Daumier - Senza Titolo

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 2920
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
HONORÉ DAUMIER (NACH) 1808 Marseille - 1879 Valmondois KONVOLUT AUS 11 BLATT ZEITUNGSSATIRE UND 1 AQUATINTA 11 Zeitungslithografien und 1 Aquatinta auf unterschiedl. Papieren. Unterschiedl. Blatt- und Druckmaße (BM ca. 36 x 25,5 cm). Überwiegend im Stein bzw. in der Platte monogrammiert 'H.D.' bzw. 'H. Daumier'. Part. fleckig, Knickspuren, leicht besch. In Passepartouts bzw. zum Teil hinter Glas gerahmt.
Honore Daumier - Le Défenseur - Der Verteidiger

Honore Daumier - Le Défenseur - Der Verteidiger

Original 1826
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 6655
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: Le défenseur - Der Verteidiger. Feder in Braun, grau laviert, über Spuren von schwarzer Kreide. 21 x 30 cm. Signiert unten rechts "h. Daumier". Verso Pflanzenornament in schwarzer Kreide, wohl von anderer Hand. Wegen „Aufhetzung zum Hass und wegen Verachtung der königlichen Regierung und Beleidigung der Person des Königs\“ wird der 24-jährige Honoré Daumier aufgrund zweier politischer Karikaturen 1832 zu sechs Monaten Haft im Pariser Gefängnis Sainte-Pélagie verurteilt und schließlich in die psychiatrische Klinik von Philippe Pinel eingewiesen, wo sich auch Daumiers Verleger Charles Philipon befindet. Seit November 1830 arbeitet er für Philipons Wochenschrift La Caricature, ab Dezember 1832 für seine Tageszeitung Le Charivari als Lithograph und engagiert sich als republikanischer Karikaturist im Kampf „Philipon gegen Philippe\“ (König Louis-Philippe I.) für die Pressefreiheit. Ab August 1832 wird, als Sonderausgabe der Caricature, die L´Association mensuelle veröffentlicht, deren Erlös dazu dienen soll, die hohen Gerichtskosten der Zeitungen zu decken, welche durch endlose Klagen seitens der Regierung entstanden waren. Insgesamt erlitt Philipon 20 Beschlagnahmungen, 6 Gerichtsentscheide, 3 Verurteilungen, 6000 Francs Geldstrafen, 13 Monate Gefängnis sowie Kautionsforderungen in Höhe von 24.000 Francs. Daumier lässt sich von der verbüßten Gefängnisstrafe nicht einschüchtern und schafft sofort nach der Entlassung für L´Association mensuelle seine lithographischen Meisterwerke. Wie sehr ihn das Thema Justiz beschäftigt, zeigt allein schon die hohe Zahl an Handzeichnungen dieses Themenkreises, die im Werkverzeichnis von Karl Eric Maison erfasst sind. Unter den ungefähr 1.900 Blättern findet man 145 Arbeiten mit Szenen oder Einzeldarstellungen von Richtern, Staatsanwälten, Advokaten und Angeklagten. 1878, ein Jahr vor Daumiers Tod, zeigt, unter der Schirmherrschaft des Dichters Victor Hugo, der berühmte Galerist Paul Durand-Ruel eine Retrospektive des Werkes des Lithographen, Karikaturisten, Malers und Bildhauers mit insgesamt 244 Nummern im Katalog. In Deutschland hingegen verbreitet sich Daumiers Ruhm erst nach 1900. Max Liebermann, der dessen Arbeiten sammelt, meinte: „Daumier ist ungeheuer! […] Wo man ihn packen will, entschwindet er. Er ist als Maler und Zeichner und Lithograph über alle Maßen groß. […] Er ist der größte Künstler des 19. Jahrhunderts. […] Daumier hat alles gekonnt, was er gewollt hat. Er ist das große Genie!\“ (Werner Hofmann, Claude Keisch: "Daumier ist ungeheuer!": Gemälde, Zeichnungen, Graphik, Bronzen von Honoré Daumier. Kat. Ausst. Max Liebermann Haus Berlin 2013). Dreitausend Lithografien des Verehrten hütete Liebermann in seinem Palais am Brandenburger Tor, dazu 22 Handzeichnungen und ein Gemälde. Diese Begeisterung teilte er mit weiteren Sammlern der Stadt: Otto Gerstenberg und Eduard Fuchs. Fuchs, der sich nach dem Bestsellererfolg seiner 1909 erschienenen "Illustrierten Sittengeschichte" ganz auf das Sammeln konzentrieren konnte, besaß zu dieser Zeit bereits 3800 Lithographien von Daumier. Ende der zwanziger Jahre war die Sammlung auf 6000 Drucke, ein gutes Dutzend Gemälde und ebensoviele Zeichnungen des Franzosen angewachsen. Diese Sammlung bildete den Grundstock der 1926 in der Berliner Galerie Matthiesen stattfindenden umfassenden Daumier-Ausstellung, in der auch unser Blatt unter der Kat. Nr. 118 zuletzt für die Öffentlichkeit zu sehen war. 1933 geht Eduard Fuchs, Gründungsmitglied des Spartakusbundes und seit 1919 Mitglied der KPD, ins Exil nach Paris. Am 25.Oktober 1933 werden große Teile seiner Kunstsammlung, vornehmlich die Gemälde, durch die Gestapo beschlagnahmt, vieles von der Hand seiner Zeitgenossen wird auch vernichtet. 1937/38 erfolgen durch seine Tochter, in seinem Auftrag veranlasst, drei Auktionen in Berlin und Leipzig. Damit ist die Sammlung endgültig zerschlagen. Eduard Fuchs stirbt am 26. Januar 1940 in Paris. Er wird von seiner zweiten Ehefrau Margarete Fuchs - genannt Grete - überlebt. Sie stirbt 1953 im Exil in New York. Mit einer Echtheitsbestätigung des Comité Honoré Daumier vom 29. November 2016. Die Zeichnung wird in den Ergänzungsband des Catalogue Raisonné von Karl Eric Maison, herausgegeben von Comité Honoré Daumier, aufgenommen. - Provenienz: Felix Gurlitt. Eduard Fuchs. Vermutlich aus dem Nachlass der Margarete Fuchs oder der Tochter, New York. Vom Vorbesitzer in den 1980er Jahren in New York erworben. Privatsammlung Berlin. - Ausstellung: Kat. Ausst. Galerie Matthiesen Berlin, 21.2.-31.3.1926, Honoré Daumier: Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen, S. 66. Kat.Nr. 118. - Literatur: Julius Meier-Graefe: Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst, München 1920, Bd.I, Taf.161 Erich Klossowski: Honoré Daumier, München 1923 (2. Auflage), Taf. 79 (als "Der Richter"). Eduard Fuchs: Der Maler Daumier, München 1927, (und 2. Aufl. 1930), S. 53, Kat.Nr.185b, Abb. S. 185 (als "Der Verteidiger") Karl Eric Maison: Honoré Daumier, Catalogue Raisonné of the Watercolours and Drawings, Paris 1968, Bd.II, Nr. XI, Taf. 323 (als "Attribution" mit dem Zusatz "The drawing is not known to me in the original. [...] Pending an opportunity of seeing the original, I prefer to list it here tentatively as an attribution.") - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
Honore Daumier - Grand Escalier Du Palais De Justice. Vue De Faces

Honore Daumier - Grand Escalier Du Palais De Justice. Vue De Faces

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 5350
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: "Grand escalier du Palais de justice. Vue de faces." Lithographie auf Velin. 24 x 18 cm (Darstellung); 33,2 x 25,6 cm (Blattgröße). (1848). Delteil 1372 III. Blatt 36 der Folge "Les Gens de Justice". Das berühmte Hauptblatt der Serie in einem prachtvollen, kräftigen Druck sur blanc. Im weißen Rand ganz minimal stockfleckig, im äußersten weißen Rand ganz vereinzelte Fleckchen, kleine Bleistiftnumerierung links unten im weißen Rand, sonst sehr gut erhalten. Aus der Sammlung H. M. Petiet (Lugt 5031). - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue.
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