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Jean-Baptiste Carpeaux

France (Valenciennes 1827 -  Courbevoie 1875 )
CARPEAUX Jean-Baptiste Le Génie De La Danse

Galerie Koller
17.09.2015
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Jean-Baptiste Carpeaux auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Jean-Baptiste Carpeaux Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Carpeaux Jean Baptiste

 

Kunstwerke bei Arcadja
790

Einige Werke von Jean-Baptiste Carpeaux

Herausgesucht aus 790 Werken im Arcadja-Katalog
Jean-Baptiste Carpeaux - Le Chinois

Jean-Baptiste Carpeaux - Le Chinois

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1719
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean-Baptiste Carpeaux (1827 Valenciennes - 1875 Courbevoie) nach "Le Chinois" (Der Chinese). Originaltitel Bronze, dunkel patiniert; Plinthe aus weißem Carrara-Marmor. Auf einer rechteckigen, mehrfach profilierten und geschweiften Plinthe vollplastische Darstellung eines jungen chinesischen Mannes mit langem Zopf im Profil als Personifikation von Asien. Posthumer, zeitgenössischer Guss nach der 1868 modellierten und um 1872-74 erstmals gegossenen Büste Carpeauxs, der zu den bedeutenden französischen Bildhauers in der Epoche Napoleon III. gehörte. H. 90 cm. (168190)
Jean-Baptiste Carpeaux - Büste Bacchus

Jean-Baptiste Carpeaux - Büste Bacchus

Original -
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3743
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Baptiste Carpeaux, Büste Bacchus
19. Jh., seitl. am Sockel sign. Carpeaux sowie 83, Gipsguss, Bruststück des jungen Weingottes mit lächelndem Gesichtsausdruck, das Haar mit üppigem Weinlaub und Reben geschmückt, zur Seite blickend, in Sockel auslaufend, auf flachen, schön geäderten Marmorsockel montiert, Altersspuren, zwei Weinlaubblätter alt geklebt, Oberfläche gereinigt mit Resten alter Patina, Sockel minimal bestoßen, H Büste 56,5 cm, H gesamt 59 cm. Künstlerinfo: frz. Bildhauer (1827 bis 1875), lernte an der Ecole des Beaux-Arts unter Francisque Joseph Duret u. Francois Rude, Auszeichnung mit dem Prix de Rome, längerer Aufenthalt in Italien, wo er die antiken Meister studierte, Quelle: Internet.
Jean-Baptiste Carpeaux - Le Génie De La Danse

Jean-Baptiste Carpeaux - Le Génie De La Danse

Original 1869
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 1355
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

CARPEAUX, J.B.

(Jean-Baptiste Carpeaux, Valenciennes 1827-1875 Asnières), dat. 1869, Paris.

'Le génie de la danse'. Brünierte Bronze. Lachender Jüngling mit wehendem Haar, auf konischem Quadersockel. Sign. und dat. J.B. CARPEAUX 1869. H 64 cm.

Provenienz: Privatsammlung, Schweiz.

Eine modellogleiche Bronze ist abgebildet in: P. Kjellberg, Les bronzes du XIXe siècle, Paris 2001; S. 176.

J.B. Carpeaux wuchs als Sohn eines Maurers in bescheidenen Verhältnissen auf. Er erhielt seine erste Ausbildung beim Architekten J.B. Bernard, der auch sein Förderer wurde und ihn dem Bildhauer Fernand Liet in Valenciennes empfahl. Nach dessen Tod 1842 reiste Carpeaux nach Paris, schlug sich als Lastträger und Laufbursche durch und trat dann als Schüler in die 'Ecole royale et spéciale de dessin et de mathématique' ein, wo er mit Chapu, Carrier-Belleuse und anderen zusammentraf. In seiner Freizeit fertigte Carpeaux Tonplastiken an, die er für 15 bis 20 Francs pro Stück verkaufte. Der Rabbi Michel Aaron wurde in diesen Jahren sein Förderer und unterstützte ihn mit 2 Francs pro Tag. 1846 trat Carpeaux in die 'Académie des Beaux-arts' ein und gewann bereits ein Jahr später eine Medaille der Akademie, 1849 ein Stipendium, 1850 die Ehrenmedaille der Pariser Akademie. Im selben Jahr wurde Carpeaux zum Repetitor der 'Ecole de dessin et de mathématique' ernannt. 2 Jahre später erhielt er den zweiten grossen Preis für die Skulptur 'Philoktet auf der Insel Lemnos', 1854 den Rompreis für eine Hektor-Figur. Während der folgenden 5 Jahre studierte er in Rom, wo er 'Palombella', 'Die Toilette', 'Lachende Neapolitanerin' und eine Skulptur eines Fischers schuf. Carpeaux' Schaffen und Begabung erregte in Rom grosses Aufsehen, Prinzessin Borghese begrüsste ihn sogar als den neuen Michelangelo. Die Antike und die Meisterwerke der italienischen Renaissance beeinflussten das Werk des Bildhauers Carpeaux und beflügelten seinen Geist.

Lit.: Thieme/Becker, Leipzig 1999; 5/6, S. 39f. (biogr. Angaben).

BRONZE BY CARPEAUX, J.B.

(Jean-Baptiste Carpeaux, Valenciennes 1827-1875 Asnières), dated 1869, Paris.

'Buste du Genie de la Danse'. Burnished bronze. On a conical, square base. Signed and dated J.B. CARPEAUX 1869. H 64 cm.

Provenance: - from a Swiss private collection.
Jean-Baptiste Carpeaux - Seltene Büste Eines Chinesen Le Chinois Ii

Jean-Baptiste Carpeaux - Seltene Büste Eines Chinesen Le Chinois Ii

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 656
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Carpeaux, Jean-Baptiste (1827 Valenciennes-Courbevoie 1875)
Seltene Büste eines Chinesen "Le Chinois II". Bronze mit schwarz-brauner Patina. An li. Schulter sign. und zweifach bez. PROPRIETE CARPEAUX. Guss aus dem Jahr 1872 und zeitnahe Ausführung. H. 35 cm. Carpeaux schuf zwei Versionen der Büste "Chinois" in den Jahren 1868 und 1872, bei unserer handelt es sich um die II. Variante von 1872.
Jean-Baptiste Carpeaux - Büste Bacchus

Jean-Baptiste Carpeaux - Büste Bacchus

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3652
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Jean Baptiste Carpeaux, Büste Bacchus
19. Jh., seitl. am Sockel sign. Carpeaux sowie 83, Gipsguss, Bruststück des jungen Weingottes mit lächelndem Gesichtsausdruck, das Haar mit üppigem Weinlaub und Reben geschmückt, zur Seite blickend, in Sockel auslaufend, auf flachen, schön geäderten Marmorsockel montiert, Altersspuren, zwei Weinlaubblätter alt geklebt, Oberfläche gereinigt mit Resten alter Patina, Sockel minimal bestoßen, H Büste 56,5 cm, H gesamt 59 cm. Künstlerinfo: frz. Bildhauer (1827-1875), lernte an der Ecole des Beaux-Arts unter Francisque Joseph Duret u. Francois Rude, Auszeichnung mit dem Prix de Rome, längerer Aufenthalt in Italien, wo er die antiken Meister studierte, Quelle: Internet.
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