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Alexander Calder

United States (Philadelphia 1898 -  New York 1976 )
CALDER Alexander Los Oscuro Invade

Ketterer
07.12.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Alexander Calder auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Calder Alexandre

 

Kunstwerke bei Arcadja
6459

Einige Werke von Alexander Calder

Herausgesucht aus 6,459 Werken im Arcadja-Katalog
Alexander Calder - Los Oscuro Invade

Alexander Calder - Los Oscuro Invade

Original 1974
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 457
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alexander Calder 1898 Philadelphia - 1976 New York Los Oscuro Invade. 1974. Gouache über Bleistift auf festem, chamoisfarbenem Papier. Links unten monogrammiert. 69,8 x 99,5 cm (27,4 x 39,1 in). Bitte beachten Sie die ausführliche Zustandsbeschreibung im Internet. Original-Vorlage zu einer Farblithografie des Künstlers aus dem Jahr 1975. Das Werk ist im Archiv der Calder Foundation, New York, unter der Nummer 'A 24508' registriert. PROVENIENZ: Privatsammlung Puerto Rico. Privatsammlung Italien. Das vorliegende Motiv entstand basierend auf einem Gedicht des kubanischen Schriftstellers und politischen Aktivisten Carlos Franqui (1921–2010), dessen Verse als Inspirationsquelle für die spannungsvolle Komposition Calders dienten und diese gleichsam in der eindrücklichen, typisch leicht-spielerischen Formensprache des Künstlers illustrieren. Basierend auf dem hier vorliegenden Blatt wurde im Jahr 1975 eine Edition von 500 Farblithografien auf Papier von Arches herausgegeben, die dasselbe Motiv ohne das Monogramm des Künstlers zeigt. [FS] Aufrufzeit: 08.12.2017 - ca. 15.06 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten. ENGLISH VERSION Alexander Calder 1898 Philadelphia - 1976 New York Los Oscuro Invade. 1974. Gouache over pencil on firm creme paper. Lower left monogrammed. 69.8 x 99.5 cm (27.4 x 39.1 in). Please not the comprehensive online condition report. Original model for a color ithograph by the artist from 1975. The work is registered at the archive of the Calder Foundation, New York, with the number 'A 24508'. PROVENANCE: Private collection Puerto Rico. Private collection Italy. Called up: December 8, 2017 - ca. 15.06 h +/- 20 min. This lot can be purchased subject to differential or regular taxation.
Alexander Calder - Calder - Critters

Alexander Calder - Calder - Critters

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 3851
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Calder, Alexander (1898-1976) Drei Arbeiten wohl aus "Calder - Critters". Farblithgraphien (teils von fremder Hand mit Bleistift bez.), aus der Ausgabe "Derriere le miroir 212", von 1975. Verleger Maeght Éditeur, Paris. PP.-Ausschnitte ca. 38x 28 bis 38x 55,5 cm (Doppelblatt mit Mittelfalz). PP., R.
Alexander Calder -  La Bete Rouge

Alexander Calder - La Bete Rouge

Original 197
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 485
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alexander Calder (Philadelphia 1898 – 1976 New York) La bete rouge. 1970 Gouache auf Papier (Wasserzeichen Canson), auf Leinwand aufgezogen. 109,5 × 74 cm ( 43 ⅛ × 29 ⅛ in.). Unten rechts signiert und datiert: Calder 1970. [3354] Denkt man an Alexander Calder, denkt man vor allem an seine Plastiken – die Anfang der 1930er-Jahre erfundenen kinetischen Mobiles und die in seinem Spätwerk vertretenen, häufig monumentalen Stabiles. Calder stammte aus einer wichtigen Bildhauerfamilie und begann seine künstlerische Laufbahn als Autodidakt. Er absolvierte ein Ingenieurstudium und belegte später Zeichen- und Malkurse an der Art Students League in New York. Wichtige Anregungen für sein Œuvre schöpfte er während seines Paris-Aufenthaltes von 1926 bis 1933. Wie kaum ein anderer amerikanischer Künstler war er mit den avantgardistischen Pariser Künstlerkreisen vernetzt und bei den wichtigsten Vertretern unterschiedlicher künstlerischer Haltungen anerkannt – allerdings ohne sich selbst in die dort vorherrschende Rivalität zwischen Abstraktion und Surrealismus hineinziehen zu lassen. Sein eigener Stil bewegte sich in diesen Jahren im Spannungsfeld dieser Richtungen und ist zwischen den kühlen geometrischen Bildkonstruktionen Mondrians und den biomorphen, verspielten Abstraktionen von Miró und Arp anzusiedeln. Ab den 1950er-Jahren wird auch die Gouache ein wichtiges Medium für Calder. Die schnell trocknende Farbe erlaubt dem Künstler sehr schnelles und spontanes Arbeiten. Die leuchtenden Primärfarben und organischen wie geometrischen Formen dieser Werke, die an seine monumentalen Skulpturen erinnern, sind unverkennbar Teil der spezifischen Bildsprache Calders. Alexander Calder (Philadelphia 1898 – 1976 New York) La bete rouge. 1970 Gouache auf Papier (Wasserzeichen Canson), auf Leinwand aufgezogen. 109,5 × 74 cm ( 43 ⅛ × 29 ⅛ in.). Unten rechts signiert und datiert: Calder 1970. [3354] Denkt man an Alexander Calder, denkt man vor allem an seine Plastiken – die Anfang der 1930er-Jahre erfundenen kinetischen Mobiles und die in seinem Spätwerk vertretenen, häufig monumentalen Stabiles. Calder stammte aus einer wichtigen Bildhauerfamilie und begann seine künstlerische Laufbahn als Autodidakt. Er absolvierte ein Ingenieurstudium und belegte später Zeichen- und Malkurse an der Art Students League in New York. Wichtige Anregungen für sein Œuvre schöpfte er während seines Paris-Aufenthaltes von 1926 bis 1933. Wie kaum ein anderer amerikanischer Künstler war er mit den avantgardistischen Pariser Künstlerkreisen vernetzt und bei den wichtigsten Vertretern unterschiedlicher künstlerischer Haltungen anerkannt – allerdings ohne sich selbst in die dort vorherrschende Rivalität zwischen Abstraktion und Surrealismus hineinziehen zu lassen. Sein eigener Stil bewegte sich in diesen Jahren im Spannungsfeld dieser Richtungen und ist zwischen den kühlen geometrischen Bildkonstruktionen Mondrians und den biomorphen, verspielten Abstraktionen von Miró und Arp anzusiedeln. Ab den 1950er-Jahren wird auch die Gouache ein wichtiges Medium für Calder. Die schnell trocknende Farbe erlaubt dem Künstler sehr schnelles und spontanes Arbeiten. Die leuchtenden Primärfarben und organischen wie geometrischen Formen dieser Werke, die an seine monumentalen Skulpturen erinnern, sind unverkennbar Teil der spezifischen Bildsprache Calders.
Alexander Calder - Sunflower

Alexander Calder - Sunflower

Original 1961
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 51
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Calder Alexander 1898 - 1976 USA Sunflower, 1961 ***zurückgezogen* Gouache und Tusche auf Papier. H 380 mm B 555 mm. (Rahmen). Unten rechts monogrammiert und datiert: CA, 1961. Provenienz: Galerie Suzanne Bollag, Zürich; Schweizer Privatbesitz. Ausstellung: London, Brook Street Gallery. Alexander Calder, Gouaches 1948-1962. Juli 1962. Literatur: Ausstellungskatalog. London, Brook Street Gallery. Alexander Calder, Gouaches 1948-1962. London, 1962. Nr. 17. Anmerkung: Das vorliegende Werk ist im Archiv der Calder Fondation, New York, registriert: Nr. A 28283.
Alexander Calder - Ohne Titel

Alexander Calder - Ohne Titel

Original 1968
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 389
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Alexander Calder 1898 Philadelphia - 1976 New York Ohne Titel. 1968. Tuschzeichnung. Rechts unten monogrammiert. Auf Briefpapier der Perls Galleries New York (verso typografisch bedruckt). 28 x 21,8 cm (11 x 8,5 in), Blattgröße. [JS]. Die Zeichnung ist im Archiv der Calder Foundation, New York, unter der Nummer 'A 26582' registriert. PROVENIENZ: Perls Galleries, New York (die Galerie von Klaus Perls vertrat ab 1954 Calders Werk exklusiv in Amerika). Privatsammlung. Nicht nur der forsche Blick und die frontale Ausrichtung des Kopfes, sondern auch die massive Kette sowie die großen Blüten auf dem Kopf und vor allem die von Calder exzentrisch inszenierten Augenbrauen der Dargestellten, die wie energiegeladene Blitze weit über den Konturen des Kopfes hin nach außen schießen, legen die Vermutung nahe, dass es sich bei dem vorliegenden Blatt um ein Porträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo oder aber einer vergleichbaren exotischen Schönheit handeln könnte. Die charakteristischen Merkmale der Erscheinung sind in naivem Strich, jedoch mit außerordentlicher Treffsicherheit wiedergegeben. Durch Frida Kahlos erste Einzelausstellung in der Galerie Julien Levy in New York im November 1938 oder ihre Reise 1939 im Zuge einer Ausstellungsbeteiligung nach Paris könnte Alexander Calder bereits Ende der 1930er Jahre mit der Künstlerin in Kontakt gekommen sein. Aufrufzeit: 09.12.2016 - ca. 14.06 h +/- 20 Min. Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten (R). ENGLISH VERSION Alexander Calder 1898 Philadelphia - 1976 New York Ohne Titel. 1968. India ink drawing. Lower right monogrammed. On letter paper of the Perls Galleries New York (verso with typographic print). 28 x 21.8 cm (11 x 8.5 in), size of sheet. [JS]. The drawing is registered at the archive of the Calder Foundation, New York, with the number 'A 26582'. PROVENANCE: Perls Galleries, New York (Klaus Perls' gallery was the exclusive representative of Calder's works since 1954). Private collection. Called up: December 9, 2016 - ca. 14.06 h +/- 20 min. This lot can only be purchased subject to regular taxation (R).
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