Karl Buchholz
TweetBeobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
(1849 - 1889 ) - Werke

Lempertz /16.05.2009
€ 7.000,00 - € 8.000,00
Nicht zugeschlagen
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Karl Buchholz auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Karl Buchholz
Die Kunden haben gesucht Karl Buchholz haben auch gesucht:
Edmund Friedrich Kanoldt, Heinrich Dreber, Josef Wenglein, Albert August Zimmermann, Johann Jakob Ii Dorner, Johann Wilhelm Schirmer, Christian Bernhard Morgenstern
Edmund Friedrich Kanoldt, Heinrich Dreber, Josef Wenglein, Albert August Zimmermann, Johann Jakob Ii Dorner, Johann Wilhelm Schirmer, Christian Bernhard Morgenstern
Kunstwerke bei Arcadja
17Einige Werke von Karl Buchholz
Herausgesucht aus 17 Werken im Arcadja-KatalogKarl Buchholz - Sommerliche Landschaft Bei Hohenpeißenberg.
Original
Versteigerung:
Neumeister -06.07.2011
- Munich
Postennummer:
478
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Buchholz (1849 Schloß Wippach bei Weimar - 1889 Oberweimar)
Sommerliche Landschaft bei Hohenpeißenberg.
L.
u.
signiert und 1881 datiert.
Rücks.
hs.
bezeichnet und Nummerierung "369".
Öl auf Lwd.
auf Karton.
21 x 19,5 cm.
Rest.
- Rahmen.
Die dargestellten Texte/Bilder sind urheberrechtlich durch © Auktionshaus Neumeister
geschützt.
Alle sonstigen Veröffentlichungen dieser Website sind urheberrechtlich durch
© GlobalLot SDE GmbH
geschützt. Eine Nutzung durch Dritte im Wortlaut/Bild oder in abgewandelter Form ohne vorherige Erlaubnis ist nicht zulässig.
Die widerrechtliche Nutzung wird abgemahnt und zieht Schadenersatzforderungen nach sich.
Karl Buchholz - Holzviadukt Im Wald Bei Weimar
Original
Versteigerung:
Schloss -28.11.2009
- Ahlden
Postennummer:
1356
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot-Nr. 1356
Karl Buchholz
(1849 Schlossvippach - 1889 Oberweimar)
Holzviadukt im Wald bei Weimar
Impressionistisches Gemälde des "Genies der Weimarer Malschule" (Zitat Lovis Corinth) mit Motiv aus dem sog. "Webicht". Öl/Malkarton. Verso alte Künstler-Bez.; altes Papier-Siegel des Magistrates der Stadt Gadebusch; Zettel mit Angaben zum Künstler u. zur Darstellung. 34 cm x 52 cm. Rahmen. (142266)
Karl Buchholz - Die Schönburg Bei Oberwesel Und Pfalzgrafenstein Bei Kaub
Original
Versteigerung:
Lempertz -01.10.2009
- Berlin
Postennummer:
63
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
KARL
BUCHHOLZ (1849 Schloßwippach - 1889 Weimar)
DIE SCHÖNBURG BEI
OBERWESEL UND PFALZGRAFENSTEIN BEI KAUB
Signiert und datiert unten rechts:
K. Buchholz 73
Öl auf Leinwand (doubliert). 59,5 x 96,5 cm.
Karl Buchholz zeigt uns in diesem Gemälde den
Blick auf den Rhein bei Oberwesesel nach Süden und bietet uns zwei
zentrale Sehenswürdigkeiten des Mittelrheins. Zur Rechten sieht man
auf einer imposanten Anhöhe die Ruinen der Schönburg, die bereits
zu Beginn des 12. Jahrhunderts dokumentiert ist und 1689 während
des Pfälzischen Erbfolgekrieges zerstört wurde. Die Schönburg wurde
erst 1885 wiederaufgebaut, Karl Buchholz sah sie also noch als eine
malerische Ruine. Sie war der Inbegriff der Rheinromantik, der
Dichter Ferdinand Freiligrath etwa besang die Stadt Oberwesel und
ihre Schönburg in seinem Gedicht "Ein Flecken am Rhein" mit den
Worten: "Gruß dir, Romantik! Träumend zieh' ich ein / In deinen
schönsten Zufluchtsort am Rhein!"
Im Hintergrund ist Pfalzgrafenstein zu sehen, eine weitere viel
bewunderte Burg am Mittelrhein. Sie wurde zu Beginn des 14.
Jahrhunderts vom Pfalzgrafen Ludwig von Wittelsbach erbaut und
diente bis 1867 als Zollwache. Sie wurde aufgrund ihrer Lage in der
Mitte des Rheins nie zerstört.
Karl Buchholz mag die Anregung zu dieser Rheinlandschaft von seinem
Lehrer an der Weimarer Kunstschule, Theodor Hagen, einem Vertreter
der Düsseldorfer Malerschule, erhalten haben. Es war auch Hagen,
der Buchholz die Malweise der Schule von Barbizon vermittelte.
Karl Buchholz - Ohne Titel
Original
Versteigerung:
Lempertz -16.05.2009
- Cologne
Postennummer:
1324
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
KARL BUCHHOLZ (1849 Schloßwippach - 1889 Weimar)
DIE SCHÖNBURG BEI OBERWESEL UND PFALZGRAFENSTEIN BEI KAUB
Signiert und datiert unten rechts:
K. Buchholz 73
Öl auf Leinwand (doubliert). 59,5 x 96,5 cm.
Karl Buchholz zeigt uns in diesem Gemälde den Blick auf den Rhein bei Oberwesesel nach Süden und bietet uns zwei zentrale Sehenswürdigkeiten des Mittelrheins. Zur Rechten sieht man auf einer imposanten Anhöhe die Ruinen der Schönburg, die bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts dokumentiert ist und 1689 während des Pfälzischen Erbfolgekrieges zerstört wurde. Die Schönburg wurde erst 1885 wiederaufgebaut, Karl Buchholz sah sie also noch als eine malerische Ruine. Sie war der Inbegriff der Rheinromantik, der Dichter Ferdinand Freiligrath etwa besang die Stadt Oberwesel und ihre Schönburg in seinem Gedicht "Ein Flecken am Rhein" mit den Worten: "Gruß dir, Romantik! Träumend zieh' ich ein / In deinen schönsten Zufluchtsort am Rhein!"
Im Hintergrund ist Pfalzgrafenstein zu sehen, eine weitere viel bewunderte Burg am Mittelrhein. Sie wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts vom Pfalzgrafen Ludwig von Wittelsbach erbaut und diente bis 1867 als Zollwache. Sie wurde aufgrund ihrer Lage in der Mitte des Rheins nie zerstört.
Karl Buchholz mag die Anregung zu dieser Rheinlandschaft von seinem Lehrer an der Weimarer Kunstschule, Theodor Hagen, einem Vertreter der Düsseldorfer Malerschule, erhalten haben. Es war auch Hagen, der Buchholz die Malweise der Schule von Barbizon vermittelte.
Karl Buchholz - Spaziergänger Im Webicht
Original
Versteigerung:
Stahl -25.04.2009
- Hambourg
Postennummer:
37
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Karl Buchholz
(Schlosswippach 1849 - Weimar 1889)
Spaziergänger im Webicht
Öl/Lw., 48 x 60 cm, l. u. sign. K. Buchholz. - Das Bild gehört den späteren Arbeiten des Künstlers an, als er den 'Webicht' für sich als Bildmotiv entdeckte, jenes Waldgebiet bei Weimar aus 'wunderlich gemischtem Holzbestand' (Thieme-Becker, Bd.5, S.178). - Einer der Hauptvertreter der Weimarer Schule im 19. Jahrhundert. Studium an der dortigen Kunstschule in der Landschaftsklasse von M. Schmidt sowie bei T. Hagen und A. Michelis. Malte stille, intime Naturbilder, die in Stimmung und Auffassung denen seiner französischen Landschaftskollegen aus der Schule von Barbizon nahe stehen. Posthume Anerkennung durch die Berliner Ausstellung deutscher Landschaftsmaler von 1906. - Mus.: Hamburg (Kunsthalle - 2 Bilder m. ähnlichen Motiven), Berlin, Weimar, Lit.: Boetticher, Thieme-Becker, Bénézit u.a.





