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Aelbrecht Bouts

(Löwen 1452 -  Löwen 1549 )
BOUTS Aelbrecht Trauernde Muttergottes

Lempertz
11.05.2013
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Aelbrecht Bouts auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Aelbrecht Bouts Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Bouts Albert

Bouts Albrecht

 

Kunstwerke bei Arcadja
52

Einige Werke von Aelbrecht Bouts

Herausgesucht aus 52 Werken im Arcadja-Katalog
Aelbrecht Bouts - Pietà

Aelbrecht Bouts - Pietà

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 3433
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Bouts, Aelbrecht (Kreis) Leuven um 1460 - 1549 30,5 x 16,5 cm Pietà. Öl/Holz. Zusatzinformation Wohl Fragment eines ursprünglich größeren Gemäldes. Provenienz: Aus der Auflösung einer umfangreichen Kunstsammlung eines süddeutschen Sammlerehepaares. Im Auktionshaus Dr. Fritz Nagel 1974 erworben (Auktion 254, 5.12.74, Lot 1067). Alterssch., rest.
Aelbrecht Bouts - Trauernde Muttergottes

Aelbrecht Bouts - Trauernde Muttergottes

Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1011
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ALBERT BOUTS , nach

um 1455 - 1549 Löwen

TRAUERNDE MUTTERGOTTES
Öl auf Holz. 47,5 x 35,5 cm.
Dendrochronologische Untersuchung 19.6.2001 (Universität Hamburg, Ordinariat für Holzbiologie) mit Datierung des Fälldatums des Holzes in die Jahre um 1600.
Süddeutscher Privatbesitz.
Zu dem vorbildhaften Gemälde von Albert Bouts im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen sowie dessen Werkstatt-Repliken siehe Max J. Friedländer: Die altniederländische Malerei. Bd. 3. Dierick Bouts und Joos van Gent, Leiden 1934, S. 118-119, Nr. 63 a-p, Taf. LIX.
Das in die Jahre um 1600 zu datierende Gemälde mit der Darstellung der betenden und trauernden Muttergottes schließt sich in seiner Komposition unmittelbar an die Vorbilder an, die von dem flämischen Maler Albert Bouts und seiner Werkstatt im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts geschaffen wurden. Das Pendant bildete stets eine Darstellung des dornengekrönten Christus.
Aelbrecht Bouts - Christus Alsschmerzensmann

Aelbrecht Bouts - Christus Alsschmerzensmann

Original -
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1011
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ALBERTBOUTS (um 1455 - 1549 Löwen)
CHRISTUS ALSSCHMERZENSMANN
Öl auf Holz. 36 x 24,5 cm.
Provenienz
1893 erworben bei Steinmeyer (Köln), seitdem in deutscherPrivatsammlung.
Literatur
Wolfgang Schöne: Dierick Bouts und seine Schule, Berlin 1938, S.196, Nr. 107/25. - Zu vergleichbaren Gemälden von Albert Boutssiehe Max J. Friedländer: Die altniederländische Malerei. Bd. 3.Dierick Bouts und Joos van Gent, Leiden 1934, S. 118, Nr. 62 u.63a-b, Taf. LVII, LVIII u. LX.
Die halbrund schließende Andachtstafel zeigt instreng frontaler Ansicht das Brustbild Christi mit der Dornenkrone,unter der die langen gescheitelten Haare auf das rote Gewandhinabfallen. Albert Bouts stand in der Nachfolge seines VatersDierick Bouts, seine Kompositionen sind auch von Hugo van der Goesbeeinflusst. Unser Gemälde ist in Gesichtstypus, Kolorit undAusführung direkt mit weiteren Christus-Darstellungen von AlbertBouts zu vergleichen, die als kleinformatige Andachtstafelnmehrfach mit einer Darstellung der trauernden Muttergottes zu einemDiptychon kombiniert wurden.
Aelbrecht Bouts - Kreuzabnahme

Aelbrecht Bouts - Kreuzabnahme

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 259
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
259

Aelbrecht Bouts, 1460 Leuven - 1549, zug.

KREUZABNAHME
Öl auf Kupferplatte.
16,5 x 19,8 cm.

Kleines querformatiges, fein gemaltes Bild mit Darstellung der Kreuzabnahme Christi. Der Oberkörper des Leichnams Christi diagonal ins Bild gesetzt, mit nach unten zur Schulter geneigtem Haupt und geschlossenen Augenlidern. Der Körper wird gehalten von einem dahinter stehenden Mann in zeitgenössischer Kleidung des 15./16. Jahrhunderts, während die trauernde Maria nahezu im Zentrum der Darstellung hinter dem Körper mit gefalteten Händen steht und auf den toten Sohn blickt. Zwischen den drei Figuren Oberkörper und Kopf eines jungen Mannes mit blondem Haar, der wohl als Johannes Evangelist zu sehen ist. Dahinter der senkrechte Kreuzstamm Christi. Die rechte Bildseite wird von einem bärtigen Mann in goldfarbenem Brokatmantel mit Hermelinkragen und Haube beherrscht. Dahinter die jugendlich dargestellte Maria Magdalena mit reichem steinbesetztem Kopfschmuck unter dem zurückgenommenen Schleier, sorgenvoll die Hand an das Gesicht gelegt, mit Tränen, die über die Wangen laufen. Figurengruppe und Kreuzbalken vor einem Goldgrund, der anstelle mittelalterlicher Punzierung eine rötliche Punktierung aufweist, die den strahlenden Goldeffekt abmildert. Die Malerei äußerst feinpinselig, was der detaillierten Schilderung der Ausstattungsdetails zugute kommt. So sehen wir die rote, an einer Goldkette am Gürtel hängende Tasche des Mannes an der linken Seite in peinlicher Genauigkeit wiedergegeben, den Dolch mit dem facettiert gearbeiteten Handgriff und abschließendem Rosettenschmuck, und auch den Gürtel mit Steinbesatz. An gegenüberliegender Seite ist durch eben diese Feinmalerei der Goldbrokatstoff wiedergegeben, in dem sich eine rötliche Ornamentierung mit Arabesken und einer Vasenform zeigt. Die Vase am Ärmel des Alten hat ikonologisch eine längere Herleitung; sie findet sich bereits in der italienischen Malerei des 15. Jahrhunderts und ist allegorisch zu deuten: \\“Homo quasi vas\\” (Der Mensch ist zerbrechlich wie eine Vase). Ebenso fein sind Barthaar, Finger und Schmuckelemente gemalt. Im Zuge der Tendenz des individuellen Portraits im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts darf angenommen werden, dass es sich zumindest bei den beiden Männergestalten um tatsächliche Portraits handelt, möglicherweise die Auftraggeber des Bildes. Der Blick des jugendlich wiedergegebenen Heiligen Johannes Evangelist, der den Corpus Christi so aufmerksam betrachtet, lässt die vage Vermutung aufkommen, dass es sich hierbei um ein Selbstportrait des Malers handeln könnte.

Anmerkung:
Aelbracht Bouts war der Sohn von Dirk Bouts d.Ä. und Bruder von Dirk Bouts d.J. Nur drei Werke seiner Hand tragen sein Monogramm. Als sein Hauptwerk wird allgemein das Triptychon mit der Himmelfahrt Mariens in Brüssel angesehen. Zwei weitere Bilder befinden sich in der Alten Pinakothek in München.

Dem Werk ist die Nachfolge des Malers Roger van der Weyden deutlich anzusehen, insbesondere zu dem Gemälde des gleichen Themas der Kreuzabnahme. (7200735)

Schätzpreis
Aelbrecht Bouts - Kreuzabnahme

Aelbrecht Bouts - Kreuzabnahme

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 132
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
KREUZABNAHME
Öl auf Kupferplatte.
16,5 x 19,8 cm.
Kleines querformatiges, fein gemaltes Bild mit Darstellung derKreuzabnahme Christi. Der Oberkörper des Leichnams Christi diagonalins Bild gesetzt, mit nach unten zur Schulter geneigtem Haupt undgeschlossenen Augenlidern. Der Körper wird gehalten von einemdahinter stehenden Mann in zeitgenössischer Kleidung des 15./16.Jahrhunderts, während die trauernde Maria nahezu im Zentrum derDarstellung hinter dem Körper mit gefalteten Händen steht und aufden toten Sohn blickt. Zwischen den drei Figuren Oberkörper undKopf eines jungen Mannes mit blondem Haar, der wohl als JohannesEvangelist zu sehen ist. Dahinter der senkrechte KreuzstammChristi. Die rechte Bildseite wird von einem bärtigen Mann ingoldfarbenem Brokatmantel mit Hermelinkragen und Haube beherrscht.Dahinter die jugendlich dargestellte Maria Magdalena mit reichemsteinbesetztem Kopfschmuck unter dem zurückgenommenen Schleier,sorgenvoll die Hand an das Gesicht gelegt, mit Tränen, die über dieWangen laufen. Figurengruppe und Kreuzbalken vor einem Goldgrund,der anstelle mittelalterlicher Punzierung eine rötliche Punktierungaufweist, die den strahlenden Goldeffekt abmildert.
Die Malerei äußerst feinpinselig, was der detaillierten Schilderungder Ausstattungsdetails zugute kommt. So sehen wir die rote, aneiner Goldkette am Gürtel hängende Tasche des Mannes an der linkenSeite in peinlicher Genauigkeit wiedergegeben, den Dolch mit demfacettiert gearbeiteten Handgriff und abschließendemRosettenschmuck und auch den Gürtel mit Steinbesatz. Angegenüberliegender Seite ist durch eben diese Feinmalerei derGoldbrokatstoff wiedergegeben, in dem sich eine rötlicheOrnamentierung mit Arabesken und einer Vasenform zeigt. Die Vase amÄrmel des Alten hat ikonologisch eine längere Herleitung; siefindet sich bereits in der italienischen Malerei des 15.Jahrhunderts und ist allegorisch zu deuten: „Homo quasi vas“ (DerMensch ist zerbrechlich wie eine Vase). Ebenso fein sind Barthaar,Finger und Schmuckelemente gemalt. Im Zuge der Tendenz desindividuellen Portraits im Verlauf des 15. und 16. Jahrhundertsdarf angenommen werden, dass es sich zumindest bei den beidenMännergestalten um tatsächliche Portraits handelt, möglicherweisedie Auftraggeber des Bildes. Der Blick des jugendlichwiedergegebenen Heiligen Johannes Evangelist, der den CorpusChristi so aufmerksam betrachtet, lässt die vage Vermutungaufkommen, dass es sich hierbei um ein Selbstportrait des Malershandeln könnte.
Anmerkung:
Aelbracht Bouts war der Sohn von Dirk Bouts d.Ä. und Bruder vonDirk Bouts d.J. Nur drei Werke seiner Hand tragen sein Monogramm.Als sein Hauptwerk wird allgemein das Triptychon mit derHimmelfahrt Mariens in Brüssel angesehen. Zwei weitere Bilderbefinden sich in der Alten Pinakothek in München.
Dem Werk ist die Nachfolge des Malers Roger van der Weyden deutlichanzusehen, insbesondere zu dem Gemälde des gleichen Themas derKreuzabnahme. (7200735)
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