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Sandro Botticelli

(1444 -  1510 )
BOTTICELLI Sandro The Madonna And Child

Sotheby's /28.01.2016
644.507,87 - 920.725,53
1.219.876,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Sandro Botticelli auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Sandro Botticelli Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Alessandro Di Mariano Filipepi

 

Kunstwerke bei Arcadja
141

Einige Werke von Sandro Botticelli

Herausgesucht aus 141 Werken im Arcadja-Katalog
Sandro Botticelli - Genannt  Nachahmer

Sandro Botticelli - Genannt Nachahmer

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 2
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
BOTTICELLI (Alessandro di Mariano FILIPEPI),
genannt (Florenz 1445 - 1510) Nachahmer, 19. Jhdt. "Madonna del Magnificat" Öl auf Leinwand, Tondo, ca. 105 cm, vergoldeter, mit Granatäpfeln und Pinienzapfen gezierter holzgeschnitzter Prunkrahmen mit Stuckbordüren Ruf 1500

Das Original (Durchmesser ca. 115 cm) befindet sich in Florenz, Galleria degli Uffizi.
Sandro Botticelli - Madonna And Child With Saint Giovanni Gualberto

Sandro Botticelli - Madonna And Child With Saint Giovanni Gualberto

Original 1490
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 3002
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Sale A148 Lot 3002
- 27 March 2009 15:00

BOTTICELLI, SANDRO
(1445 Florence before 1510), Workshop
Madonna and Child with Saint Giovanni Gualberto. Circa 1490 - 1495.
Tempera on panel. 69.8 x 48 cm.

Provenance:
- collection of Bartolino Bartolini, Montevarchi.
- Christie's auction, New York, 31.5.1989, Lot 111A.
- Christie's auction, London, 5.7.1991, Lot 71.
- Private collection, Switzerland .

BOTTICELLI, SANDRO
(1445 Florenz vor 1510), Werkstatt
Maria mit Kind und dem Heiligen Giovanni Gualberto. Um 1490 - 1495.
Tempera auf Holz. 69,8 x 48 cm.

Provenienz:
- Sammlung Bartolino Bartolini, Montevarchi.
- Auktion Christie''s , New York, 31.5.1989, Los 111A.
- Auktion Christie''s, London, 5.7.1991, Los 71.
- Privatsammlung, Schweiz.
In einer Loggia, durch die man durch einen Doppelbogen im Hintergrund eine Flusslandschaft und ein Kastell erkennt, sitzt die Muttergottes mit dem Christuskind auf ihren Knien. Ein älterer Mönch mit einem Kruzifix in der Hand, der heilige Gründer des Vallombrosaner Ordens, Johannes Gualbertus, ist andächtig vor dem Erlöserknaben niedergekniet.
Der Stil des womöglich für die Privatandacht eines Vallombrosaner Mönchs geschaffenen Tafelbilds - es könnte eine Mönchszelle ausgeschmückt haben - wurde in der Vergangenheit zu Recht mit der Kunst des florentinischen Renaissance Malers Sandro Botticelli (1445 -1510) in Zusammenhang gebracht.
Zweifellos war der florentinische Maler mit Botticellis Kunst bestens vertraut, denn die hier zu erkennende Figurenkonfiguration entspricht weitest gehend jener der Kerngruppe in Sandro Botticellis nie zu Ende geführten Anbetung der Könige in der Galleria degli Uffizi in Florenz. Die Bildidee dieser Kerngruppe muss wohl bereits früher in der Form eines Madonnenbildes formuliert gewesen sein, denn von der Werkstatt Botticellis hat sich eine Madonna erhalten (Tokio, Sammlung Ishizuka, ehemals New York Sammlung Rockefeller), die sich, was das Figurale angeht, mit unserem Bild in weiten Teilen deckt. Die hier gegenüber Botticelli einiges schematischer ausgeführte, in ihrer etwas flächigen Art an die Werke des Bartolomeo di Giovanni erinnernde Draperiegestaltung, mit den sich kreisförmig am Boden ausbildenden Falten, deutet auf einen Florentiner Meister.
Ganz allgemein zeichnet sich der hier in Frage stehende Maler durch einen erheblichen Eklektizismus aus, der die verschiedensten Strömung der komplexen spätquattrocentesken Florentiner Malerei zu vereinen sucht.
Es steht ausser Zweifel, dass für ihn Sandro Botticelli die massgebliche Autorität war, denn sowohl die Bildidee als auch der Madonnentypus sind eindeutig Derivate dieses Künstlers.
Die Idee, die Sacra Conversazione in einer Loggia mit Durchsicht auf eine Flusslandschaft stattfinden zulassen, wurde ihm zweifellos durch die niederländische Malerei vermittelt, die im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts eine ungeheure Faszination auf die florentinischen Maler, insbesondere auf Botticelli und Ghirlandaio ausübte. In diesem Zusammenhang sei an Hans Memlings Pagagnotti Triptychon erinnert, das von zahlreichen florentinischen Malern rezipiert wurde (vgl. dazu Firenze e gli antichi Paesi Bassi 1430-1530 dialoghi tra artisti: da Jan van Eyck a Ghirlandaio, da Memling a Raffaello, (Ausstellungkatalog), Palazzo Pitti, Florenz 2008, S. 142 ff.) .
Der hier in Frage stehende Maler ging mit seiner Rezeption allerdings recht frei und unbekümmert um, denn bloss die vor der Stadtmauer liegenden Häuser zeigen jene typisch nordisch- ländlichen Merkmale wie sie auf den niederländischen Bildern zu erkennen sind. Das Kastell selbst und die Brücke sind formal der Engelsburg und der Tiberbrücke in Rom nachempfunden, weshalb man die Stadt eventuell als Rom interpretieren könnte. Dass man die Tiberbrücke und die Engelsburg mit dargestellt hat, könnte damit zusammenhängen, dass der Stifter bewusst auf das Michaelheiligtum in Rom Bezug nehmen wollte. Mit dieser möglichen Anspielung auf die Engelsburg und das Michaelwunder mag der Stifter sich unter den Schutz des Erzengels Michael gestellt haben, um sich vor Krankheiten zu schützen. Es gilt nämlich zu bedenken, dass Michael der Legende nach von der Engelsburg aus dem von Papst Gregor des Großen (590) angeführten über die Tiberbrücke führenden Prozessionszug römischer Bürger das Ende der damals heftig grassierenden Pest angezeigt haben soll.
Die Zuschreibung dieser interessanten florentinischen Renaissance Tafel an einen bestimmten mit Namen bekannten florentinischen Maler fällt nicht leicht, zumal sein Stil, wie erwähnt, von einem erheblichen Eklektizismus durchdrungen ist. Eines steht allerdings fest, nämlich, dass er in der näheren Umgebung Botticellis tätig gewesen sein muss, wenn er dessen Bildideen und Figurentypen mit solcher Deutlichkeit rezipiert. Womöglich handelt es sich um einen aus der Werkstatt des Neri di Bicci hervorgegangenen Meisters, der später unter Botticelli gewirkt haben könnte. Das Profil des Heiligen Gualbertus mit den eigenartig leicht aufgeschwollenen Augenlidern und Augensäcken scheint sich nämlich unmittelbar aus dem Typenrepertoire und der Gestaltungsweise des Florentiners Neri di Bicci (1418-1492) entwickelt zu haben.
Die Tatsache, dass für vorliegendes Tafelbild ein relativ spät anzusetzendes Werk Botticellis massgebend war und zugleich die Kenntnis von Hans Memlings Werken in Florenz vorauszusetzen ist, weist auf eine Entstehungszeit um 1490-95.
Wir danken Prof. Dr. Gaudenz Freuler für diesen Katalogeintrag.

Sandro Botticelli - An Angel, Head And Shoulders

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Original 1510
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 34
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Sandro Botticelli - The Madonna And Child

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Original
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 12
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Sandro Botticelli - Newcomb-macklin Company Frame, Housing

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Original -
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 1259
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