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Francisco Bores

Spain (Madrid 1898Parigi 1972 ) - Werke
BORES Francisco Femme Assise Avec Bouquet.

Dobiaschofsky /01.05.2007
18.100,00
Nicht verbreitet

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Francisco Bores auf italienischen und internationalen Auktionen
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608

Einige Werke von Francisco Bores

Herausgesucht aus 608 Werken im Arcadja-Katalog
Francisco Bores - Klage Um Ignacio Sánchez Mejás

Francisco Bores - Klage Um Ignacio Sánchez Mejás

Original -
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Ausgangswert:

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Nettopreis
Postennummer: 750
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description: BORÈS, FRANCISCO 1898 Madrid - 1972 Paris Klage um Ignacio Sánchez Mejás. 1964. Buch mit vier Farblinolschnitten zu dem Text von Frederico García Lorca. Dazu eine Suite mit sechs Farblinolschnitten (die vier des Buches plus zwei zusätzliche Drucke). Jeweils: Auf Hahnemühle. 42 x 33cm (57 x 41cm). Signiert und nummeriert. Im Impressum nochmals signiert und nummeriert. manus presse, Stuttgart (Hrsg.). Ex. 34/80. In originaler Mappe (58 x 43 x 3cm). - Blätter z.T. verso mit Farbspuren. Ansonsten in sehr gutem Zustand. Buch in tadellosem Zustand. Mappe mit Gebrauchsspuren. Borès, Francisco 1898 Madrid - 1972 Paris Klage um Ignacio Sánchez Mejás 1964. Buch mit vier Farblinolschnitten zu dem Text von Frederico García Lorca. Dazu eine Suite mit sechs Farblinolschnitten (die vier des Buches plus zwei zusätzliche Drucke). Jeweils: Auf Hahnemühle. 42 x 33cm (57 x 41cm). Signiert und nummeriert. Im Impressum nochmals signiert und nummeriert. manus presse, Stuttgart (Hrsg.). Ex. 34/80. In originaler Mappe (58 x 43 x 3cm). - Blätter z.T. verso mit Farbspuren. Ansonsten in sehr gutem Zustand. Buch in tadellosem Zustand. Mappe mit Gebrauchsspuren.
Francisco Bores - Frauen Beim Kaffee-gespräch

Francisco Bores - Frauen Beim Kaffee-gespräch

Original 1954
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 319
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Francisco BORES (Madrid 1898 - 1972 Paris) "Frauenbeim Kaffee-Gespräch" unten links signiert und datiert: Bores(19)54, Gouache auf Papier, sichtbare Blattgrößeca. 37 x 27 cm, Passepartout, verglast, masseverzierter Rahmen, beschädigt Ruf 1200 Provenienz: Galerie BettieThommen-Basel
Francisco Bores - Landschaft Mit Häusern

Francisco Bores - Landschaft Mit Häusern

Original 1938
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Francisco Bores (Madrid 1898-1972 Paris) Landschaft mit Häusern Öl auf Leinwand 35 x 30 cm Signiert und datiert rechts unten: Bores (19)38 Rückseitig: Galerie Etikett von Préaubert in Nantes. Francisco Borès López wurde am 6. Mai 1898 in Madrid geboren. Von1916 bis 1919 studierte er an der Akademie Cecilio Pla und fertigteAltmeister Kopien an. 1925 zog es ihn nach Paris, wo er sich inMontparnass niederließ und diverse Kontakte mit Künstlern undKunsthändlern, u.a. Picasso und Jacques Bernheim knüpfte. 1927stellte er erstmals in der Galerie Percier aus, wo er André Breton,Man Ray und Paul Eluard kennenlernte. 1930 heiratete er sein FrauTaia Perewoska, seine Tochter Carmen wird ein Jahr darauf geboren.In dieser Zeit stellt er häufig in der Galerie Vavin-Raspail ausund trifft auf George Braques. Aus wirtschaftlichen Gründen ziehter schließlich 1933 mit seiner Familie nach Madrid zurück. Im Jahrdarauf stellt er mit André Beaudin und Salvador Dali in London ausund nimmt an der Ausstellung Minotaurus, organisiert von E.L.T.Mesens, im Palais der Schönen Künste in Brüssel teil. 1935 kommt eszu einem Vertrag mit Daniel-Henry Kahnweiler, dem Eigentümer derGalerie Simon und Namensgeber seines Sohnes Daniel, welcher im Jahr1937 geboren wird. Nach dem Ausbruch des 2. Weltkrieges zieht esihn nach Saint-Jean-de-Luz, wo er auf Matisse trifft. 1941 kehrt ernach Paris zurück und nimmt an mehreren Ausstellungen teil. Bis zumEnde des Krieges verbleibt er allerdings in Madrid. Es folgt diePublikation von André Lejard "Fünf Künstler heute, Borès, Beaudin,Gischia, Estève, Pignon". Francisco Borès nimmt an verschiedenenkollektiven Ausstellungen in Frankreich teil. Eigene Ausstellungenu.a. in der Galerie de France (1946, 1949), in der Galerie Apolloin Brüssel (1946) oder in der Galerie Louis Carré (1954 - 1962)folgen. 1961 realisiert er eine Reihe von Lithographien.
Francisco Bores - Femme Assise Avec Bouquet.

Francisco Bores - Femme Assise Avec Bouquet.

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 48373
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
370. BORES, FRANCISCO (Madrid 1898 - 1972 Paris) Femme assise avec bouquet. Die Porträtierte sitzt in einem Fauteuil mit einem Strauss blauerBlumen in der Hand. Öl auf Lwd., sig. u. dat. 19(50) u.r., 100x65 cm Laut freundlicher Auskunft von Frau Hélène Dechanet Borès wird dasvorliegende Gemälde in den Anhang zu dem in Vorbereitungbefindlichen Werkverzeichnis aufgenommen. Francisco Borès sollte nach Vorstellungen der Eltern Ingenieurwerden, entschloss sich jedoch im Alter von sechzehn Jahren, seinerkünstlerischen Berufung zu folgen. Er trat in Madrid in eine freieAkademie ein, wurde jedoch von einem Professor der offiziellenKunstakademie unterrichtet. Seine Ausstellungstätigkeit begann 1922im Salon von Madrid. Drei Jahre später war er mit rund zwanzigWerken im Salon der Iberischen Künstler vertreten, dem erstennichtakademischen Salon in Spanien. Im gleichen Jahr ging er nachParis und lernte dort schon bald führende Vertreter der Avantgardekennen, darunter Miró, Picabia und Gris. Er wurde zu zahlreichenunabhängigen Salons eingeladen, darunter dem der "VraisIndépendants", der "Surindépendants" und dem in den Tuilerien. Auchin anderen Ländern machte er sich durch die Teilnahme anbedeutenden Ausstellungen einen Namen. So war er 1946 in der Schau"L'Ecole de Paris" in Bern vertreten. Pflegte er anfänglich eineeher konventionelle Malerei, so kam es nach der Ankunft in Paris zueinem deutlichen Stilwandel und der Ausbildung einer eigenenFormensprache. Borès zeigte sich beeindruckt vom Fauvismus, vorallem aber vom Kubismus, den er zu einer eigenständigen, durchkurvige Elemente geprägten Variante erweiterte. In den Jahren nach1930 wurde seine Malweise zunehmend grob und expressiv, um sichgegen Ende des Jahrzehnts wieder zu beruhigen.
Francisco Bores - In Der Bar.

Francisco Bores - In Der Bar.

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 35658
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
356. BORES, FRANCISCO (Madrid 1898 - 1972 Paris) In der Bar. Leicht abstrahierte Darstellung mehrerer trinkender Männer in einemblauen Interieur. Öl auf Lwd., sig. u. dat. (19)32 u.r., 81x65 cm Francisco Borès sollte nach Vorstellungen der Eltern Ingenieurwerden, entschloss sich jedoch im Alter von sechzehn Jahren, seinerkünstlerischen Berufung zu folgen. Er trat in Madrid in eine freieAkademie ein, wurde jedoch von einem Professor der offiziellenKunstakademie unterrichtet. Seine Ausstellungstätigkeit begann 1922im Salon von Madrid. Drei Jahre später war er mit rund zwanzigWerken im Salon der Iberischen Künstler vertreten, dem erstennichtakademischen Salon in Spanien. Im gleichen Jahr ging er nachParis und lernte dort schon bald führende Vertreter der Avantgardekennen, darunter Miro, Picabia und Gris. Er wurde zu zahlreichenunabhängigen Salons eingeladen, darunter dem der "VraisIndépendants", der "Surindépendants" und dem in den Tuilerien. Auchin anderen Ländern machte er sich durch die Teilnahme anbedeutenden Ausstellungen einen Namen. So war er 1946 in der Schau"L'Ecole de Paris" in Bern vertreten. Pflegte er anfänglich eineeher konventionelle Malerei, so kam es nach der Ankunft in Paris zueinem deutlichen Stilwandel und der Ausbildung einer eigenenFormensprache. Borès zeigte sich beeindruckt vom Fauvismus, vorallem aber vom Kubismus, den er zu einer eigenständigen, durchkurvige Elemente geprägten Variante erweiterte. In den Jahren nach1930 wurde seine Malweise zunehmend grob und expressiv, um sichgegen Ende des Jahrzehnts wieder zu beruhigen. Das angebotene Gemälde aus dem Jahr 1932 ist ein sehr schönesBeispiel dieser frühen Drangperiode, in der Borès in derAuseinandersetzung mit den Heroen der künstlerischen Avantgardeseinen Weg suchte. In jenen Jahren bestand er darauf, dieKomposition ohne Vorstudien in einem Wurf auf die Leinwand zumalen, um nicht das "Feuer der Inspiration" erlöschen zulassen.
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