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Christian Boltanski

France (1944 )
BOLTANSKI Christian Le Lycée Chases

Van Ham
06.12.2017
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Christian Boltanski auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
275

Einige Werke von Christian Boltanski

Herausgesucht aus 275 Werken im Arcadja-Katalog
Christian Boltanski - Le Lycée Chases

Christian Boltanski - Le Lycée Chases

Original 1987
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 569
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Boltanski, Christian 1944 Paris Le Lycée Chases. 1987. Fotografie auf Papier. 30 x 21cm. Signiert (verso). Rahmen. Dazu nummeriertes Impressum und der Katolog ''Christian Boltanski - Le Lycée Chases, Classe terminale du Lycée Chases en 1931, Castelgasse - Vienne'' in Aluminiumkasten (30 x 22 x 2cm). Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf (Hrsg.). Ex. 12/18. - Fotografie: Minimale Knickspur. Verso Rest alter Montierung. Katalog in sehr gutem Zustand. Kasten mit minimalen Gebrauchsspuren. Explanations to the Catalogue
Christian Boltanski - Reconstitution D'un Accident Qui Ne M'est Pas Encore Arrivé Et Où J'ai Trouvé La Mort

Christian Boltanski - Reconstitution D'un Accident Qui Ne M'est Pas Encore Arrivé Et Où J'ai Trouvé La Mort

Original 1992
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 182
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
CHRISTIAN BOLTANSKI

Paris 1944

RECONSTITUTION D'UN ACCIDENT QUI NE M'EST PAS ENCORE ARRIVÉ ET OÙ J'AI TROUVÉ LA MORT 1969

1992

Photoarbeit: Gelatinesilberabzug. 20 x 15 cm. Auf Karton aufgezogen, dort unten rechts mit Bleistift signiert und numeriert sowie mit fixiertem Papierstreifen, darauf maschinenschriftlich betitelt. Beiliegend sechs Photokopien und eine Blankoseite. Lose in originalem Metallschuber, dieser vorderseitig mit Serigraphie. Exemplar 20/20.

Literatur: Cathérine Grenier (Hg.), Christian Boltanski, Paris 2011, S. 16 mit Abbn.
Christian Boltanski - Schattentheater

Christian Boltanski - Schattentheater

Original 1987
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 353
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 353

Christian Boltanski
1944 Paris - lebt und arbeitet in Paris

Schattentheater
. 1987.
Installation mit zwölf Metallfiguren (oxidiertes Kupferblech, Draht, Weißblechkonsolen, Wachs und Kerzen).
Gesamtmaße der Installation variabel. Einzelne Elemente bis ca. 32 x 20 x 31 cm (12,5 x 7,8 x 12,2 in).
Mit Aufbauanleitung (in Kopie).

PROVENIENZ: Marian Goodman Gallery, New York.
Boston Children's Heart Foundation, Children's Hospital (1987 bei Goodman erworben).
Privatsammlung New York.

LITERATUR: Lynn Gumpert, Christian Boltanski, Paris 1994 (Abb. einer anderen Version, S. 76).
Didier Semin, Tamar Garb und Donald Kuspit, Christian Boltanski, London 1997 (Abb. einer anderen Version innen im vorderen Umschlag).

Der französische Künstler Christian Boltanski wird 1944 in Paris als Kind einer korsischen Mutter und eines ukrainisch-jüdischen Vaters geboren. Bereits 1958 beginnt er zu malen und sammelt kleine alltägliche Dinge seiner Kindheit in Blechdosen. Daraus entwickelt Boltanski in Objektkästen ganze Lebens-Inventare fiktiver Personen. Auch sein eigenes Leben hält er pseudo-dokumentarisch mit Hilfe persönlicher Gegenstände, Fotografien sowie aufgeschriebener Erinnerungen in kleinen Heften fest. Dazu verwendet er auch Fotografien von Schulfreunden und fremden Personen, die er für eigene Familienfotos ausgibt. 1968 stellt Boltanski erstmals seine Kunstwerke aus und ist ab 1972 wiederholt auf der Documenta in Kassel vertreten. Während die 1970er Jahre geprägt sind von Boltanskis Inventar-Installationen, beschäftigt sich der Künstler in den 80er Jahren verstärkt mit Fotografie. 1984 zeigt das Centre Pompidou in Paris eine Boltanski-Retrospektive, 1988 widmen ihm sechs amerikanische Museen eine Ausstellung.

Boltanskis Werk beschäftigt sich in erster Linie mit Fragen zur Existenz des Menschen und seiner persönlichen Erinnerung. Die von Boltanski gesammelten Objekte fremder Menschen werfen die Frage auf, inwiefern Gegenstände die individuelle Persönlichkeit und Identität eines Menschen widerspiegeln und was für eine Bedeutung diese Dinge für andere Menschen haben können. Er möchte den Betrachter dazu bewegen, die eigene Vergangenheit und die Vergänglichkeit des eigenen Lebens zu reflektierten. Schon früh zählen Puppen und Figuren aller Art zu den von Boltanski verwendeten Motiven, sei es als Objekte oder als zweidimensionale Abbildungen und Fotografien. Daraus entwickeln sich Ende der 1980er Jahre Rauminstallationen, die zunehmend mit Licht und Schatten spielen. Angeregt von mittelalterlichen Totentanzdarstellungen und dem Vanitasgedanken, der Boltanskis Werk seit Beginn an durchzieht, schafft der Künstler das "Théâtre d'Ombres", das
Schattentheater
. Kleine, teils bewegliche Figurinen aus Metall werden von Kerzen oder künstlichem Licht beleuchtet. Die vergrößerten Schattenrisse werden auf die Wand geworfen und erzielen eine gespenstisch-mystische Stimmung. Boltanskis Hauptintention ist auch hier das "memento mori", das Sich-Bewusst-Sein der eigenen Sterblichkeit und der Flüchtigkeit des Lebens. Aus dieser Werkreihe der
Schattentheater
befinden sich der "Totentanz II" im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna und die Installation "Vanitas" in der Krypta des Salzburger Doms.

Zahlreiche Auszeichnungen zeigen die künstlerische Anerkennung Boltanskis: 1994 erhält er den Kunstpreis Aachen, 2006 den renommierten "Praemium Imperiale" für Skulptur. 2005 leitet Boltanski das Kunstprojekt "Nächte unter Tage" auf der Ruhr Triennale, 2011 gestaltet er mit einer Rauminstallation den Französischen Pavillon auf der 54. Internationalen Kunstbiennale in Venedig. Boltanski lebt in Malakoff bei Paris. [CB].
Christian Boltanski - Reconstitution Des Gestes Affectués Par Christian Boltanski Entre 1948 Et 1954

Christian Boltanski - Reconstitution Des Gestes Affectués Par Christian Boltanski Entre 1948 Et 1954

Original 1970
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 537
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
CHRISTIAN BOLTANSKI

Paris 1944

RECONSTITUTION DES GESTES AFFECTUÉS PAR CHRISTIAN BOLTANSKI ENTRE 1948 ET 1954
1970
7-teilige Photoarbeit: Gelatinesilberabzüge hochglänzend, einzeln auf grauen Karton und Pappe montiert. Jeweils ca. 30 x 22,8 cm. Auf dem Karton jeweils mit Filzstift ausführlich vom Künstler betitelt. - Die Kartons rückseitig mit Resten einer früheren Montierung bzw. mit leichtem Papierverlust.
Christian Boltanski - Kaiserring

Christian Boltanski - Kaiserring

Original 2001
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 8031
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Boltanski, Christian
Kaiserring
"Kaiserring". Offset auf Zeitungspapier. 41,8 x 28,1 cm(Darstellung); 47 x 31,5 cm (Blattgröße). Signiert. 2001.DerKaiserring, Kunstpreis der Stadt Goslar, ist eine internationaleAuszeichnung, die seit 1975 von der Stadt Goslar und dem "Vereinzur Förderung moderner Kunst Goslar e. V." jährlich anzeitgenössische Künstler verliehen wird. 2001 war ChristianBoltanski Träger des renommierten Preises und signierte wenigeExemplare seiner in der Goslar'schen Zeitung abgebildetenOriginalarbeit. Seit den 90er Jahren bis in die Gegenwart hatChristian Boltanski sein die Kindheit rekonstruierendesKunstkonzept weiterentwickelt. Stets war es nicht nur dieindividuelle Kindheit, die er erinnernd zu fassen suchte, sondernein allgemeingültiges Konzept, eine übergreifende soziologischeStruktur.
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