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Werner Bley

Germany (1897 )
BLEY Werner Norddeutsche Dünenlandschaft
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Werner Bley auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1

Einige Werke von Werner Bley

Herausgesucht aus 1 Werken im Arcadja-Katalog
Werner Bley - Norddeutsche Dünenlandschaft

Werner Bley - Norddeutsche Dünenlandschaft

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 107451
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Auktionsarchiv

Objektnummer: 107451 - Werner Bley (1897 - 1974) - Aquarell, "Norddeutsche Dünenlandschaft"

Gemälde » Landschaft

Für dieses Objekt sind weitere Bilder verfügbar:

Material:
Papier

Limit:
120,00 EUR

Details:
signiert und datiert unten rechts "Werner Bley 1948", links nummeriert "B 24", guter Erhaltungszustand - hinter Glas mit Passepartout gerahmt, Bildmaße: 45cm x 61cm, Gesamtmaße: 65cm x 81cm

Informationen zum Künstler:
• Werner Bley
• geboren am 15.6.1897 in Hamburg - gestorben um 1974 ebenda
• Deutscher Aquarellmaler und Graphiker. 1914-16 und 1919-20 Studium bei Arthur Illies und Julius Wohlers an der Kunstgewerbeschule in Hamburg. 1916-18 Kriegsdienst und Gefangenschaft in Russland. 1919 erste Ausstellung in Hamburg. Ab 1926 Mitglied des Hamburger Künstlervereins. 1927 Heirat mit der Lehrerin Elsa Iburg. 1929 Geburt des Sohnes Bernd Ulrich und Einzug ins Atelier in Hamburg-Eppendorf. Anschaffung einer Druckpresse. Arbeiten für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg-Langenhorn (1929-45 insgesamt 35 Graphiken). 1932 erwarb G. Pauli ein Stilleben für die Kunsthalle. 1933 kaufte die Stadt Hamburg ein Bildnis an (Kunsthalle). 1934 Reise nach Bayern, 1936 mit R. Fredderich in die Eifel. 1939 bei Kriegsausbruch Soldat, dann Befreiung aus gesundheitlichen Gründen. 1940-51 Lehrtätigkeit an der Meisterschule für Mode und Volkshochschule in Hamburg. 1946 erster Aufenthalt auf Amrum, dann jährlich. 1952-63 Kunsterzieher an Hamburger Gymnasien. Ab 1954 jährliche Auslandsreisen (Italien, Frankreich, Holland, Belgien), zuletzt 1967 nach Venedig. Lichterfüllte Aquarelle und Ölbilder von Dünenlandschaften und Küsten an der Nordsee, Hamburger Stadtansichten, Reisestudien, Stilleben, Aktfiguren und Bildnisse. Intensive druckgraphische Tätigkeit ab 1919, Linolschnitte, Radierungen und Lithographien. Um 1920 Auseinandersetzung mit expressionistischen Strömungen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges insbesondere während der Italienreisen Rückkehr zu stärkerer Farbigkeit. Ölmalerei nur im Atelier, vor der Natur bevorzugt Aquarelltechnik, spätimpressionistische Landschaftsbilder in der Tradition der Freilichtmalerei der Lichtwark-Zeit. Hielt stets Distanz zum Kunsthalleandel und verkaufte nur im Atelier, wo der Sohn heute den Nachlaß betreut. Literatur: Vollmer, Band I (A-D), Seite 231.

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© KUNST & AUKTIONSHAUS EVA ALDAG
Ottensener Weg 10 - 21614 Buxtehude
Tel.: +49 (0) 4161-81005 - eMail: kunst@auktionshaus-aldag.de
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