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Friedrich G./ Joseph Binder

Germany (1897 -  1990 )
BINDER Friedrich G./ Joseph Venedig

Ketterer
05.12.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Friedrich G./ Joseph Binder auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
11

Einige Werke von Friedrich G./ Joseph Binder

Herausgesucht aus 11 Werken im Arcadja-Katalog
Friedrich G./ Joseph Binder - Venedig

Friedrich G./ Joseph Binder - Venedig

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 123
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 123

Joseph Friedrich Gustav Binder

Venedig
. Wohl 1940/50er Jahre.
Öl auf Leinwand.
Verso signiert sowie mit der Schablonensignatur und Nummerierung "9630". 84 x 60 cm (33 x 23,6 in).

PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (direkt aus dem Nachlass des Künstlers).

LITERATUR: Binder, hrsg. von der Kunstsammlung Binder Esslingen, Reutlingen 1990, mit Farbabb. im Anhang.

ca. 13.30 h +/- 20 Min.
Friedrich G./ Joseph Binder - Heidelberg

Friedrich G./ Joseph Binder - Heidelberg

Original 1935
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 264
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 264

Joseph Friedrich Gustav Binder

Heidelberg (Kirche)
. 1935.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso zweifach signiert sowie zweifach betitelt und zweifach bezeichnet "2210". 61,2 x 74,5 cm (24 x 29,3 in).

PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg.

Joseph Binder zeigt sich bereits als Kind von den Plakaten Toulouse-Lautrecs und der frühen Werbekunst beeindruckt. Ab 1918 studiert er daher an der Berliner Akademie bei dem Grafiker und Designer Lucien Bernhard, der die erste Professur für Plakatkunst innehat. Nach erfolgreicher Tätigkeit in unterschiedlichen Werbeabteilungen (u.a. für die BASF, die Cigarettenfabrik Jyldis und die IG-Farbenindustrie) wendet sich Binder in den 1930er Jahren verstärkt der Malerei zu. "Die strenge Konzentration des Gebrauchsgrafikers bezüglich der Verwendung von Form und Farbe charakterisiert auch das malerische Schaffen Binders. Der hier betonte Farbeinsatz wird von Binder in seiner freien Malerei zwar überwiegend in lichte Pastelltöne übersetzt: an der besonderen Bedeutung der Farbe für sein Schaffen läßt er aber keine Zweifel aufkommen." (Frank Volk, in: Binder, Kunstammlung Binder Esslingen, 1990, S. 6). [KP].
Friedrich G./ Joseph Binder - Nesselwang

Friedrich G./ Joseph Binder - Nesselwang

Original 1935
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 6
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 6

Joseph Friedrich Gustav Binder

Nesselwang
. Wohl um 1935.
Öl auf Hartfaserplatte.
Links unten signiert. 60 x 84 cm (23,6 x 33 in).
Verso signiert, betitelt und nummeriert "2804".

LITERATUR: Binder, hrsg. von der Kunstsammlung Binder Esslingen, Reutlingen 1990, mit Farbabb. S. 54.

Joseph Binder zeigt sich bereits als Kind von den Plakaten Toulouse-Lautrecs und der frühen Werbekunst beeindruckt. Ab 1918 studiert er daher an der Berliner Akademie bei dem Grafiker und Designer Lucien Bernhard, der die erste Professur für Plakatkunst inne hat. Nach erfolgreicher Tätigkeit in unterschiedlichen Werbeabteilungen (u.a. für die BASF, die Cigarettenfabrik Jyldis und die IG-Farbenindustrie) wendet sich Binder in den 1930er Jahren verstärkt der Malerei zu. "Die strenge Konzentration des Gebrauchsgrafikers bezüglich der Verwendung von Form und Farbe charakterisiert auch das malerische Schaffen Binders. Der hier betonte Farbeinsatz wird von Binder in seiner freien Malerei zwar überwiegend in lichte Pastelltöne übersetzt: an der besonderen Bedeutung der Farbe für sein Schaffen läßt er aber keine Zweifel aufkommen." (Frank Volk, in: Binder 1990, S. 6). [CB].

Zustandsbericht
Friedrich G./ Joseph Binder - Abstraktion.

Friedrich G./ Joseph Binder - Abstraktion.

Original 1930
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 9
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 9

Joseph Friedrich Gustav Binder

Abstraktion.
1930.

Öl auf Leinwand
Links unten in Majuskeln signiert. Verso signiert und bezeichnet "9642". 60 x 84 cm (23,6 x 33 in). [JS]

PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (direkt aus dem Nachlass des Künstlers).

LITERATUR: Binder, hrsg. von der Kunstsammlung Binder Esslingen, Reutlingen 1990, mit Farbabb. S. 46.

Joseph Friedrich Gustav Binder ist vor allem für seine werbegrafischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet worden (BASF, IG Farben u.v.a.). Weniger bekannt ist sein malerisches Werk, in dem er sich mit den avantgardistischen Strömungen des frühen 20. Jahrhunderts auseinandersetzt. [EH].

Zustandsbericht
Friedrich G./ Joseph Binder - Starnberger See

Friedrich G./ Joseph Binder - Starnberger See

Original 1953
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 133
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