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Max Beckmann

(Leipzig 1884 -  New York 1950 )
BECKMANN Max Surreal Anmutende Mordszene Mit Hernieder Fliegenden

Mehlis /25.02.2017
50,00 - 75,00
140,00

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Max Beckmann auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1475

Einige Werke von Max Beckmann

Herausgesucht aus 1,475 Werken im Arcadja-Katalog
Max Beckmann - Bildnis Reinhard Piper

Max Beckmann - Bildnis Reinhard Piper

Original 1920
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 1020
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann (Leipzig 1884 – 1950 New York) „Bildnis Reinhard Piper\“ / „Bildnis Reinhard Piper\“. 1920 / 1922 Kaltnadel und Holzschnitt, jeweils auf Bütten. 29,8 × 14,7 cm (33,5 × 18,5 cm) bzw. 21,9 × 10,2 cm (35 × 24 cm) ( 11 ¾ × 5 ¾ in. (13 ¼ × 7 ¼ in.) bzw. 8 ⅝ × 4 in. (13 ¾ × 9 ½ in.)). Jeweils signiert. Hofmaier 163 B.d. (von B.f.) und 240 II.B.e. (von II.B.f.).– Kaltnadel: Einer von 100 Abzügen. Holzschnitt: Einer von 60 Abzügen. Jeweils München, R. Piper & Co., 1921 und 1922. [3211]
Max Beckmann - Schlafendes Mädchen Im Kornfeld

Max Beckmann - Schlafendes Mädchen Im Kornfeld

Original 1922
Schätzung:

Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 347
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann (Leipzig 1884 – 1950 New York) „Schlafendes Mädchen im Kornfeld\“. 1922 Kaltnadel auf Bütten (Wasserzeichen: BSB). 18,2 × 24,1 cm (26,7 × 34,9 cm) ( 7 ⅛ × 9 ½ in. (10 ½ × 13 ¾ in.)). Signiert. Hofmaier 246 B.– Einer von wohl 50 Abzügen. Berlin, I.B. Neumann. [3383] Max Beckmann (Leipzig 1884 – 1950 New York) „Schlafendes Mädchen im Kornfeld\“. 1922 Kaltnadel auf Bütten (Wasserzeichen: BSB). 18,2 × 24,1 cm (26,7 × 34,9 cm) ( 7 ⅛ × 9 ½ in. (10 ½ × 13 ¾ in.)). Signiert. Hofmaier 246 B.– Einer von wohl 50 Abzügen. Berlin, I.B. Neumann. [3383]
Max Beckmann -  Gesellschaft

Max Beckmann - Gesellschaft

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 8012
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot 8012: Beckmann, Max: Gesellschaft 1915 Description: Gesellschaft 1915 Kaltnadel auf Van Gelder Zonen-Velin. 1915.26 x 31,8 cm (36 x 50,3 cm). Signiert "Beckmann" und bezeichnet "1. Zustand". Auflage 50 Ex.Hofmaier 86 II. B c (von III B).Aus der ersten Auflage, die 1918 in Berlin bei I. B. Neumann in einer Höhe von insgesamt nur 50 Exemplaren erschien. Die zweite Auflage erschien 1920 in vermutlich 30 Exemplaren. Den Erfolg, den Beckmann mit diesem Blatt während der Zeit im bzw. unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg verbuchen konnte, ist beeindruckend. Nur wenige Drucke von Beckmann erschienen bei Neumann in zwei Auflagen, darunter das berühmte und gesuchte Selbstbildnis mit steifem Hut von 1921. Die Dargestellten der "Gesellschaft von 1915" sind eindeutig zu identifizieren. So beschreibt die Lyrikerin Lili von Braunbehrens in ihren Erinnerungen: "Sechs Figuren sind darauf zu sehen, auch ich. Max Beckmann sah sie nur von innen, nicht so, wie sie sich äusserlich gaben und wie ich in meinen Kapiteln schildere. Nur Klara, das Dienstmädchen von Battenbergs [links unten], blieb sich ähnlich...Mein Vater (Major Friedrich von Braunbehrens (1868-1945)), mit dem Sektglas in der Hand, dachte 1915 vielleicht noch an Siege, meine Mutter an ihre Brüder an der Front und an die verwundeten Soldaten, die Ugi Battenberg im Lazarett als Lazarettinspektor betreuen musste" (Lili von Braunbehrens, Gestalten und Gedichte um Max Beckmann, Dortmund 1969, S. 11). Der visionäre sorgenvolle Blick Wanda von Braunbehrens und gleichzeitig das Sektglas des Majors über deren Kopf fängt exakt die nervöse Zerissenheit der Zeit, von Jubel und Depression zugleich, ein. Beckmanns Gemälde von 1915 mit dem nahezu gleichen Titel wie unsere Radierung, "Gesellschaft III. Battenbergs", ist verschollen. Es gibt vermutlich die identischen Personen wieder und weist ein ähnlich labiles Raumgefüge auf. Der zentrierte und in sich geschlossene Zusammenhalt von Figuren erhält einen Sog in die Tiefe. Beide Kompositionen, die gemalte sowie die radierte, sind unmittelbar nach der Entlassung Beckmanns aus dem Sanitätsdienst, die Friedrich von Braunbehrens erwirkt hatte, entstanden. Sie spiegeln Beckmanns inneren Zustand, der einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte und sich zur Rekonvaleszenz in Frankfurt aufhielt, am deutlichsten wider. Prachtvoller, gratiger Druck mit vollem Rand. - Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen, da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist. - Please ask for condition reports for individual lots, as the condition is usually not mentioned in the catalogue. Max Beckmann (1884 - 1950)
Max Beckmann - Surreal Anmutende Mordszene Mit Hernieder Fliegenden

Max Beckmann - Surreal Anmutende Mordszene Mit Hernieder Fliegenden

Original 1937
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Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3938
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Prof. Max Beckmann, „Tragödie Zuhause“ surreal anmutende Mordszene mit hernieder fliegenden Mischwesen mit Totenkopf, erschienen in Stephan Lackners „Der Mensch ist kein Haustier“, Lithographie, 1937, unter der Darstellung ungeprüfte Signatur in Blei und datiert (Beckmann (19)37“ und links nummeriert 44/120, rückseitig auf Klebeetikett bezeichnet „Max Beckmann 1937 Tragödie zu Hause WVZ Nr. 286 Gallwitz Lithographie Modell-Rahmen“, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 12,5 x 20,5 cm. Künstlerinfo: Max Carl Friedrich Beckmann, bedeutender dt.-jüdischer Maler, Grafiker und Bildhauer (1884 Leipzig bis 1950 New York), 1901–03 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Carl Frithjof Smith, ab 1902 lebenslange Freundschaft mit Ugi Battenberg und Minna Tube, 1903 mehrmonatiger Parisaufenthalt, die 1904 geplante Italienreise führte ihm nur bis nach Genf und hier Besuch bei Ferdinand Hodler, 1906 Villa-Romana-Preis und Beteiligung an der 11. Ausstellung der Berliner Sezession, Beitritt zum deutschen Künstlerbund und Heirat mit Minna Tube, 1907 Beitritt zur Berliner Sezession, 1908 zweite Parisreise und Geburt des Sohns Peter, 1909 Bekanntschaft mit Julius Meier-Graefe, 1910 zum Vorstandsvorsitzenden der Berliner Sezession gewählt, 1913 Austritt aus der Berliner Sezession und Gründung der Freien Sezession, 1914 freiwilliger Sanitätshelfer im 1. Weltkrieg, 1915 durch Kriegserlebnisse Nervenzusammenbruch, 1924 lernt Beckmann in Wien Mathilde Kaulbach kennen (Tochter von Friedrich August Kaulbach) und Trennung von Minna Tube, ab 1925 Meisteratelier in der Kunstschule des Städel in Frankfurt am Main, 1928 Verleihung des Reichsehrenpreises Deutscher Kunst und Retrospektive in Mannheim, 1930 Teilnahme an der Biennale in Venedig, 1932 Einrichtung des Beckmann-Saals in der Nationalgalerie Berlin, 1933, nach Machtergreifung der Nationalsozialisten, fristlose Kündigung seiner Professur im Städel und Entfernung zahlreicher Werke aus deutschen Museen und Sammlungen, Beschäftigung mit der Plastik, 1937 auf der Ausstellung „Entartete Kunst“ vertreten, Exil in Amsterdam, 1939 Versuch, ein Visum in die USA zu erhalten – wurde ihm bis 1947 verwehrt, ab 1947 Lehrer an der „Art School der Washington University in St. Louis und ab 1949 Professor an der Art School des Brooklyn Museums in New York, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Max Beckmann - In Der Trambahn

Max Beckmann - In Der Trambahn

Original 1922
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 661
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann (Leipzig 1884-1950 New York) In der Trambahn, 1922, Kaltnadelradierung, 28 x 44 cm, 37,5 x 54 cm (Blatt), unt. li. Ex. 4/40, betitelt u. datiert, unt. re. signiert, unt. Glas ger., Gesamtgröße: 50 x 65 cm; Provenienz: Privatsammlung, 1967 bei der Galerie Schmücking in Braunschweig erworben >> Studium in Weimar, Schüler von Frithjof Smith, Reisen nach Frankreich, Italien, Schweden, 1925 Professur in Frankfurt, 1947 Übersiedlung nach Amerika, vertreten in vielen bedeutenden Museen u. Sammlungen, Lit.: Max Beckmann Die Druckgraphik 1901-1948, Bad. KV. Karlsruhe 1962
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