Max Beckmann

(Leipzig 1884New York 1950 ) - Werke
BECKMANN Max Bildnis Frau H.m. (naila)

Ketterer /19.04.2013
Nicht verbreitet
1.250,00

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Einige Werke von Max Beckmann

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Max Beckmann - Irrenhaus

Max Beckmann - Irrenhaus

Original 1918
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Postennummer: 16
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Beschreibung:
Lot: 16 Max Beckmann 1884 Leipzig - 1950 New York Irrenhaus . 1918. Kaltnadelradierung. Hofmaier 135 III B b (von C b). Signiert. Eines von 60 Exemplaren. Auf chamoisfarbenem Bütten. 26 x 30,5 cm (10,2 x 12 in). Papier: 37 x 37 cm (14,6 x 14,6 in). Blatt 3 der Folge "Gesichter". Gedruckt von Franz Hanfstaengl, München. Herausgegeben vom Verlag der Marées Gesellschaft, R. Piper & Co., München 1919. [CB].
Max Beckmann - Kleine Operation

Max Beckmann - Kleine Operation

Original 1914
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Postennummer: 338
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Beschreibung:
MAX BECKMANN Leipzig 1884 - 1950 New York KLEINE OPERATION 1914 Original-Radierung auf chamoisfarbenem gerippten Papier 25,5 x 26,8 cm (37,5 x 40 cm). Unten rechts signiert und datiert '14'. Exemplar 10/20. - Das Papier leicht gebräunt, mit Lichtrand. Im weiten Rand teils etwas fleckig. Hofmaier 82 II B.
Max Beckmann - Flußlandschaft - Frankfurt Am Main

Max Beckmann - Flußlandschaft - Frankfurt Am Main

Original 1923
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Postennummer: 186
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Beschreibung:
Beckmann, Max. (1884 Leipzig - 1950 New York). Flußlandschaft - Frankfurt am Main. 1923. Lithographie auf gelbem feinem Japan. 22 x 17,3 cm (32 x 23,7 cm). Signiert. - Das Blatt rechts mit papierbedingter Stauchspur. Unter Passepartout. Gallwitz 233 - Hofmeier 268 B b. Abzug außerhalb der Auflage von 180 Exemplaren. - Verlag R. Piper, München 1924. - Lithograph on yellowish fine Japan. Signed. -... More Beckmann, Max. (1884 Leipzig - 1950 New York). Flußlandschaft - Frankfurt am Main. 1923. Lithographie auf gelbem feinem Japan. 22 x 17,3 cm (32 x 23,7 cm). Signiert. - Das Blatt rechts mit papierbedingter Stauchspur. Unter Passepartout. Gallwitz 233 - Hofmeier 268 B b. Abzug außerhalb der Auflage von 180 Exemplaren. - Verlag R. Piper, München 1924. - Lithograph on yellowish fine Japan. Signed. - On the right with paper conditioned minor squeeze marks. Framed under passepartout. - Beyond the edition of 180 copies.
Max Beckmann - Bildnis Frau H.m. (naila)

Max Beckmann - Bildnis Frau H.m. (naila)

Original 1923
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Postennummer: 99
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Beschreibung:
Lot: 99 Max Beckmann 1884 Leipzig - 1950 New York Bildnis Frau H.M. (Naila) . 1923. Holzschnitt. Hofmaier 282 IV B a (von IV B b). Söhn Handbuch der Original-Graphik 335-2. Signiert. Eines von 80 Exemplaren. Auf feinem chamoisfarbenen Japan. 34,8 x 33 cm (13,7 x 13,6 in). Papier: 58,5 x 46 cm (23 x 17,6 in). Blatt 2 der Mappe "Kunst der Gegenwart", gedruckt von Fritz Voigt, Berlin. Herausgegeben von der Marées Gesellschaft, R. Piper & Co., München 1923 (mit dem Trockenstempel). [DB]. Aufrufzeit: ca. 13.49 h +/- 20 Min.
Max Beckmann - Gruppenbildnis Edenbar

Max Beckmann - Gruppenbildnis Edenbar

Original 1923
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Postennummer: 44
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Beschreibung:
Lot: 44 Max Beckmann 1884 Leipzig - 1950 New York Gruppenbildnis Edenbar . 1923. Holzschnitt. Hofmaier 277 B ( von B). Signiert. Eines von 40 Exemplaren, die teilweise nicht nummeriert wurden. Auf dickem, imitiertem Japan. 49,5 x 49,6 cm (19,4 x 19,5 in). Papier: 68,5 x 55,6 cm (27 x 21,8 in). Ausgesprochen seltenes Blatt auf dem internationalen Auktionsmarkt . PROVENIENZ: Roman Norbert Ketterer, Campione. Galerie Wolfgang Ketterer, München. Galerie Nierendorf, Berlin. AUSSTELLUNG: Max Beckmann, sechzig Graphiken - George Grosz, sechzig Zeichnungen. Galerie Nierendorf, Berlin, 20.6.-7.9.1966, Kat.Nr. 59 mit Abb. auf dem Titel des Faltblattes (wohl das vorliegende Exemplar). Gegen den Widerstand der Familie setzt Max Beckmann am Ende seiner Schulzeit durch, dass er Maler werden darf. Seine Ausbildung erhält er von 1900 bis 1903 an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar, hauptsächlich bei dem norwegischen Landschaftsmaler Carl Frithjof Smith. Nach dem Studienabschluss und einigen Aufenthalten in Paris, Genf und Florenz lässt sich Beckmann 1907 in Berlin nieder und wird Mitglied der dortigen Sezession. Bei Kriegsausbruch meldet er sich freiwillig als Berufssoldat und wird daraufhin nach Ostpreußen und Flandern geschickt. Als Beckmann 1915 vom Militär entlassen wird, zieht er nach Frankfurt am Main, wo er bis 1933 an der Städel-Kunstschule unterrichtet. Die Bar im Berliner Hotel Eden war, wie so viele Etablissements der Zeit, Teffpunkt der Berliner Bourgeoisie, die dem Trauma des verlorenen Krieges in hedonistischer Lebensweise zu begegnen suchte. Die Sinnentleerung dieser abendlichen Vergnügungen wird von Beckmann anhand der drei dargestellten Personen überdeutlich skizziert. Obwohl eng zusammensitzend, blickt keine der drei Personen die anderen an. Jede für sich blickt in eine imaginäre Ferne. Das unheimliche Gefühl der existentiellen Isolation inmitten einer sich vergnügenden Menge wird hier von Beckmann aufgegriffen und mit viel Sensibilität thematisiert. Die Rückenansicht der vorn sitzenden Johanna Loeb schließt die Komposition nach vorn ab. Johanna Loeb, die später emigrierte, war mit der neben ihr sitzenden Elsita Lutz, einer Sängerin aus Argentinien, befreundet. Der im Hintergrund Dargestellte, wohl Ehemann von Elsita Lutz, hatte geschäftliche Verbindungen zum Gatten von Johanna Loeb, mit dem er auch befreundet war. Beckmanns großformatiger Holzschnitt ist einer der bedeutendsten, die er in den zwanziger Jahren geschaffen hat. In Briefen an Reinhard Piper und Julius Meier-Graefe äußerte sich Beckmann begeistert über Fritz Voigt, den berühmten Berliner Drucker, der auch die Auflage dieses großformatigen Holzschnittes druckte. Mit zunehmender Macht der Nationalsozialisten erfährt der Künstler eine immer stärkere Diffamierung, die schließlich neben der Entlassung aus dem Lehramt dazu führt, dass man seine Werke aus den öffentlichen Sammlungen in Deutschland entfernt. Unter dem politischen Druck emigriert Beckmann 1937 nach Holland. Auch hier schränken ihn allerdings die politischen Umstände ein und so ist das Angebot einer Gastprofessur in St. Louis 1947 willkommener Anlass, um in die USA zu übersiedeln. Im Anschluss an diesen Auftrag an der School of Fine Arts der Washington University lehrt Beckmann ab 1949 kurzzeitig an der Universität von Colorado in Boulder, dann an der Brooklyn Museum Art School in New York und im Sommer 1950 am Mills College in Oakland, Kalifornien. Am 27. Dezember des selben Jahres stirbt Max Beckmann in New York. [KD].

LA BIOGRAFIA DI Max Beckmann

BECKMANN Max 1884, nasce a Leipzig.
Il padre, commerciante, muore quando Beckmann aveva soltanto dieci anni.
A quindici anni, Beckmann decide di diventare pittore.
1900, è ammesso alla Grossherzoglichen Sachsische Kunstschule di Weimar.
1903, termina gli studi e si reca in viaggio a Parigi, città che rappresenterò il massimo per la sua realizzazione artistica.
1906, sposa Minna, da cui ha un bambino, Peter.
Si sposta a Berlino e partecipa alle mostre "Berlino Secession", con i maggiori esponenti della pittura tedesca moderna come, Lovis Corinth, Liebermann e Slevogt.
1910, diviene membro del consiglio esecutivo di "Secession", dal quale si dimette l'anno seguente per dedicarsi esclusivamente alla pittura.
Durante gli anni della I guerra mondiale, il lavoro di Beckmann si evolve nelle grandi composizioni degli oggetti religiosi e mitici nella tradizione d'Eugène Delacroix, Peter Paul Rubens e Rembrandt van Rijn.
A causa della guerra interrompe il suo lavoro, per un anno.
1920, Beckmann diventa uno dei primi pittori moderni della Germania.
1925, Beckmann riceve l'incarico per insegnare al Kunstgewerbeschule dello Stadelsches Kunstinstitut di Francoforte fino al 1933.
1925, divorzia da Minna e sposa Mathilde (Quappi) von Kaulbach, soggetto di molte sue pitture.
1926, prima mostra negli Stati Uniti, alla galleria J.
B.
Neumann New di New York.
1928, il direttore G.
F.
Hartlaub organizza, una mostra retrospettiva al Kunsthalle Mannheim.
Nello stesso anno, Beckmann riceve, uno dei più alti onori della nazione nelle arti e una medaglia d'oro dalla città di Dusseldorf per il riconoscimento dei suoi successi artistici.
1930, La Stadtische Galerie di Stadelsches Kunstinstitut allestisce una mostra permanente per l'arte di Beckmann.
Due anni più tardi la Nationalgalerie di Berlino, gli dedica una stanza esponendo dieci suoi quadri importanti.
1933, con l'avvento dei nazisti, l'arte moderna è considerata socialmente e moralmente corrotta.
Il lavoro di Beckmann, con quello di molti artisti tenuti fino allora in alta considerazione, improvvisamente diviene degenerato e i commercianti d'arte che lo avevano sostenuto, sono costretti ad abbandonarlo per timore delle persecuzioni naziste.
1937, le opere di Beckmann sono rimosse dai musei tedeschi, seicento dei suoi dipinti sono confiscati.
A luglio dello stesso anno, i nazisti riescono definitivamente ad estinguere l'avanguardia in Germania, costringendo Beckmann e la moglie a fuggire definitivamente ad Amsterdam, dove soggiorna per parecchi anni.
Immigrato negli Stati Uniti, Beckmann, vi muore a dicembre del 1950.

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