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Max Beckmann

(Leipzig 1884 -  New York 1950 )
BECKMANN Max Jahrmarkt

Villa Grisebach /02.07.2016
60.000,00 - 80.000,00
Nicht zugeschlagen

Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Max Beckmann auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1453

Einige Werke von Max Beckmann

Herausgesucht aus 1,453 Werken im Arcadja-Katalog
Max Beckmann - Surreal Anmutende Mordszene Mit Hernieder Fliegenden

Max Beckmann - Surreal Anmutende Mordszene Mit Hernieder Fliegenden

Original 1937
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 3938
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Prof. Max Beckmann, „Tragödie Zuhause“ surreal anmutende Mordszene mit hernieder fliegenden Mischwesen mit Totenkopf, erschienen in Stephan Lackners „Der Mensch ist kein Haustier“, Lithographie, 1937, unter der Darstellung ungeprüfte Signatur in Blei und datiert (Beckmann (19)37“ und links nummeriert 44/120, rückseitig auf Klebeetikett bezeichnet „Max Beckmann 1937 Tragödie zu Hause WVZ Nr. 286 Gallwitz Lithographie Modell-Rahmen“, unter Passepartout, hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 12,5 x 20,5 cm. Künstlerinfo: Max Carl Friedrich Beckmann, bedeutender dt.-jüdischer Maler, Grafiker und Bildhauer (1884 Leipzig bis 1950 New York), 1901–03 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Carl Frithjof Smith, ab 1902 lebenslange Freundschaft mit Ugi Battenberg und Minna Tube, 1903 mehrmonatiger Parisaufenthalt, die 1904 geplante Italienreise führte ihm nur bis nach Genf und hier Besuch bei Ferdinand Hodler, 1906 Villa-Romana-Preis und Beteiligung an der 11. Ausstellung der Berliner Sezession, Beitritt zum deutschen Künstlerbund und Heirat mit Minna Tube, 1907 Beitritt zur Berliner Sezession, 1908 zweite Parisreise und Geburt des Sohns Peter, 1909 Bekanntschaft mit Julius Meier-Graefe, 1910 zum Vorstandsvorsitzenden der Berliner Sezession gewählt, 1913 Austritt aus der Berliner Sezession und Gründung der Freien Sezession, 1914 freiwilliger Sanitätshelfer im 1. Weltkrieg, 1915 durch Kriegserlebnisse Nervenzusammenbruch, 1924 lernt Beckmann in Wien Mathilde Kaulbach kennen (Tochter von Friedrich August Kaulbach) und Trennung von Minna Tube, ab 1925 Meisteratelier in der Kunstschule des Städel in Frankfurt am Main, 1928 Verleihung des Reichsehrenpreises Deutscher Kunst und Retrospektive in Mannheim, 1930 Teilnahme an der Biennale in Venedig, 1932 Einrichtung des Beckmann-Saals in der Nationalgalerie Berlin, 1933, nach Machtergreifung der Nationalsozialisten, fristlose Kündigung seiner Professur im Städel und Entfernung zahlreicher Werke aus deutschen Museen und Sammlungen, Beschäftigung mit der Plastik, 1937 auf der Ausstellung „Entartete Kunst“ vertreten, Exil in Amsterdam, 1939 Versuch, ein Visum in die USA zu erhalten – wurde ihm bis 1947 verwehrt, ab 1947 Lehrer an der „Art School der Washington University in St. Louis und ab 1949 Professor an der Art School des Brooklyn Museums in New York, Quellen: Thieme-Becker, Vollmer, Wikipedia und Internet.
Max Beckmann - In Der Trambahn

Max Beckmann - In Der Trambahn

Original 1922
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 661
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann (Leipzig 1884-1950 New York) In der Trambahn, 1922, Kaltnadelradierung, 28 x 44 cm, 37,5 x 54 cm (Blatt), unt. li. Ex. 4/40, betitelt u. datiert, unt. re. signiert, unt. Glas ger., Gesamtgröße: 50 x 65 cm; Provenienz: Privatsammlung, 1967 bei der Galerie Schmücking in Braunschweig erworben >> Studium in Weimar, Schüler von Frithjof Smith, Reisen nach Frankreich, Italien, Schweden, 1925 Professur in Frankfurt, 1947 Übersiedlung nach Amerika, vertreten in vielen bedeutenden Museen u. Sammlungen, Lit.: Max Beckmann Die Druckgraphik 1901-1948, Bad. KV. Karlsruhe 1962
Max Beckmann - Frauenbad

Max Beckmann - Frauenbad

Original 1922
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 468
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann Leipzig 1884 – 1950 New York „Frauenbad“. 1922 Kaltnadel auf Japan. 43,4 × 28,7 cm (54 × 49,3 cm) (17 ⅛ × 11 ¼ in. (21 ¼ × 19 ⅜ in.)) Signiert. Hofmaier 234 B.b. Einer von 50 teilweise römisch numerierten Abzügen auf diesem Papier aus einer Gesamtauflage von 150 Exemplaren. R. Piper & Co. München 1922. [3487] Gerahmt
Max Beckmann - Jahrmarkt

Max Beckmann - Jahrmarkt

Original 1921
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 35
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Max Beckmann Leipzig 1884 – 1950 New York „Jahrmarkt“. 1921 Folge von 10 Kaltnadelarbeiten, jeweils auf Japan bzw. Japanbütten, mit der Original-Halbpergament-Mappe. Mappe: 56 × 41,2 cm (22 × 16 ¼ in.) Jedes Blatt signiert, mit dem Sammlerstempel Lugt 1344a und rückseitig mit dem Stempel der Bibliothek des Schlesischen Museums Breslau (nicht bei Lugt). Hofmaier 191-200. Eines von 75 römisch numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe aus einer Gesamtauflage von 200 numerierten Exemplaren. Verlag der Marées Gesellschaft R. Piper & Co. [=36. Druck der Marées Gesellschaft], München 1922 [jedes Blatt mit dem Ganymed-Prägestempel]. Ohne die Original-Passepartouts. [3485]
Max Beckmann - Die Dünen In Zandvoort

Max Beckmann - Die Dünen In Zandvoort

Original 1934
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 19
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Leipzig 1884 - 1950 New York Die Dünen in Zandvoort Deckfarben und Aquarell über Vorzeichnung in Kohle Juli 1934 48:62,6 cm, Darstellung und Blattgrösse Unten rechts vom Künstler in Pinsel in Tusche voll signiert, datiert und bezeichnet "Beckmann / Zandvoorde / Juli 34" Werkverzeichnis: Stephan von Wiese, Max Beckmann, Aquarelle und Zeichnungen, 1903-1950, Bielefeld, Kunsthalle, Kat. Nr. 149, Abbildung Nr. 151Mayen Beckmann, Siegfried Gohr und Max Hollein, Max Beckmann, Die Aquarelle und Pastelle, Werkverzeichnis der farbigen Arbeiten auf Papier, Köln 2006, Kat. Nr. 67, ganzseitig reprod. in Farben Provenienz: Sammlung Dr. and Mrs. Stephan Lackner, Santa BarbaraAuktion Christie's, London, 9. Februar 2006, Kat. Nr. 654, reprod. in FarbenPrivatsammlung Deutschland Ausstellung/en: (Auswahl):Berlin 1934, Buchholz Galerie, Max Beckmann und andere, Kat. Nr. 21Santa Barbara 1959, University Art Gallery, Max Beckmann, ohne KatalogBremen 1966-1967, Kunsthalle, Max Beckmann, Gemälde und Aquarelle aus der Sammlung Stephan Lackner, Kat. Nr. 37, reprod.Berlin 1984, Nationalgalerie, Max Beckmann, Kat. Nr. 181, reprod. in Farben Tadellos in Farbfrische und Erhaltung, auf hellblauem Bütten mit Wasserzeichen "MBM (France)", im Papier leicht wellig Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten Ende Januar 1933 glaubte Beckmann vorerst in der Anonymität der Grossstadt Berlin weiter arbeiten zu können. Den Sommer 1934 verbrachte er in Zandvoort und schloss eine Reise nach Paris an. Die letzte Einzelausstellung in Deutschland findet bei Hildebrand Gurlitt 1936 in seiner Galerie in Hamburg statt. Erst im Sommer 1937 emigriert Beckmann und lässt sich in Amsterdam nieder, wo er die ganze Kriegszeit verbringt und nach 1945 in die USA übersiedelt
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