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Fritz Beckert

(1877 -  1962 )
BECKERT Fritz Dorfstraße

Dobritz
02.06.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Fritz Beckert auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Fritz Beckert Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails
Kunstwerke bei Arcadja
64

Einige Werke von Fritz Beckert

Herausgesucht aus 64 Werken im Arcadja-Katalog
Fritz Beckert -  Blick Über Die Augustusbrücke Auf Dresden

Fritz Beckert - Blick Über Die Augustusbrücke Auf Dresden

Original 1919
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 97
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Fritz Beckert (Leipzig 1877 - Dresden 1962) Blick über die Augustusbrücke auf Dresden Öl/Holz, 32 x 37,5 cm, l. u. ritzsign. und dat. Fritz Beckert Jan 1919. - Deutscher Vedutenmaler. B. studierte 1894-96 an der Leipziger, anschließend bis 1900 an der Dresdner Akademie bei Fr. Preller d.J. und als Meisterschüler von G. Kuehl. Er war ab 1908 Lehrer, 1921-45 Professor in Dresden. Der größte Teil seines Oeuvres ging bei der Bombardierung Dresdens verloren. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), Dresden (Gal. Neue Meister), Leipzig u.a. Lit.: AKL, Thieme-Becker, Vollmer. Beckert, Fritz (Leipzig 1877 - Dresden 1962) View onto Dresden Oil/wood, 32 x 37,5 cm, lo. le. sign. and dat. Fritz Becker Jan 1919. - German veduta painter. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), Dresden (Gal. Neue Meister), Leipzig a. others. Lit.: AKL, Thieme-Becker, Vollmer.
Fritz Beckert - Der Letzte Markgraf

Fritz Beckert - Der Letzte Markgraf

Original 1894
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 4707
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Prof. Fritz Beckert, "Der letzte Markgraf" Blick auf die Schmalseite des spätbarocken Festsaals im Schloss Ansbach, mit dem Portrait des letzten Ansbacher Markgrafen Christian Friedrich Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach (1736 Ansbach bis 1806 Schloss Benham bei Speen/England) über dem Kamin, pastose, impressionistische Malerei, Öl auf Leinwand, rechts unten signiert und datiert "Fritz Beckert 1916", rückseitig Etikett "Restaur. Auftr. Dr. Krüger Radebeul II - Nov. 1966", im prächtigen Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaße ca. 116 x 78 cm, beigegeben originales Ausstellungsetikett zum Gemälde von der Künstlervereinigung Dresden, Schwarz-Weiß-Foto des ursprünglichen Hängortes beim Erstbesitzer Herrn Kapitänsleutnant Schaarschmidt aus Kiel, Brief Fritz Beckerts an Schaarschmidt bezüglich Reproduktion des Gemäldes und seine Malgewohnheiten sowie Abhandlung über das Schloss Ansbach mit weiteren farbigen Motiven von der Hand Fritz Beckerts. Künstlerinfo: eigentlich Karl Friedrich Beckert, dt. Architektur- und Landschaftsmaler (1877 Leipzig bis 1962 Dresden), Schulbesuch in Plauen, 1894-96 Studium an der Akademie für Graphische Künste Leipzig, 1896-1900 Weiterbildung an der Dresdner Akademie bei Friedrich Preller dem Jüngeren, Meisterschüler von Gotthard Kuehl, Abschluss der Akademie mit Goldmedaille, 1902 Gründung der Künstlergruppe "Die Elbier", die 1909 in der "Dresdner Sezession" aufging, ab 1901 regelmäßige Sommeraufenthalte in Franken, Studienreisen durch Bayern, Österreich und Italien, 1905 Versuch der Gründung einer Malerkolonie mit Rudolf Poeschmann und R. Müller-Ehrenberg in Kirchberg/Jagst, seit 1908 Privatdozent und 1925-45 Professor für Architekturmalerei und -zeichnen an der TU Dresden, beschickte 1942-44 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, 1945 Verlust des Ateliers und eines Großteils seines Lebenswerkes bei der Zerstörung von Dresden, Mitglied des Dresdner Denkmalrates, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Wikipedia und AKL.
Fritz Beckert - Dorfstraße

Fritz Beckert - Dorfstraße

Original 1907
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 146
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Gemälde Fritz Beckert 1977 Leipzig - 1962 Dresden Studierte 1894-96 in Leipzig. Bis 1900 in Dresden in der Landschaftsklasse von Friedrich Preller d. J. und Meisterschüler bei G. Kuehl.1902 gründet er die Künstlergruppe "Die Elbier", die 1909 in der Dresdner Secession aufging. B. war mit den meisten Dresdner Impressionisten eng befreun- det: Robert Sterl, Ferdinand Dorsch, Max Feldbauer, Otto Gußmann, Rudolf Schramm- Zittau. "Dorfstraße" u. re. sign., bez. u. dat. Fritz Beckert N.G.1907 Öl/Karton, 31 x 46,5 cm, o. R. Lit.: AKL
Fritz Beckert - Ansicht Dresden Sommerlicher Blick Vom Neustädter Ufer

Fritz Beckert - Ansicht Dresden Sommerlicher Blick Vom Neustädter Ufer

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 4910
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Prof. Fritz Beckert, Ansicht Dresden sommerlicher Blick vom Neustädter Ufer, über die Elbe mit Dampfschiffen, auf die berühmte Altstadtsilhouette von Dresden, mit der Augustusbrücke, der Kunstakademie an der Brühlschen Terrasse, Frauenkirche, Sekundogenitur, Ständehaus, Rathausturm, Hofkirche, Residenzschloss und italienischem Dörfchen, im hellen Sonnenlicht, hierzu bemerkt Prof. Dr.-Ing. Niels-Christian Fritsche "Fritz Beckert beginnt als impressionistischer Landschaftsmaler mit besonderem Interesse für das naturgetreue Landschaftsbild (Vedute). Die Stimmungsschilderung tritt zurück, als er sich innerhalb der Möglichkeiten der impressionistischen Darstellung zu den strengen Prinzipien der Vedutenmalerei im kunstgeschichtlich tradierten Sinne bekennt und so das architektonische Motiv die Dominanz über die im Bild ausgedrückte Stimmung erhält. ... Fritz Beckert malt sich mit seiner einmaligen Kombination aus impressionistischem Farbauftrag und architektonischer Raumwirkung so zum maßgeblichen Dresdner Architekturmaler des zwanzigsten Jahrhunderts empor. Folgerichtig werden Beckerts Bilder der Stadt Dresden heute in eine Reihe mit den Arbeiten von Canaletto, den Romantikern Caspar David Friedrich, dem Allrounder Carl Gustav Carus sowie dem impressionistischen Maler Gotthardt Kuehl gestellt.", minimal pastose Vedutenmalerei in kraftvoller Farbigkeit, Öl auf Leinwand, links unten signiert und datiert "Fritz Beckert 1938", reinigungsbedürftig, sehr schön im originalen Goldstuckrahmen gerahmt, Falzmaß ca. 70,5 x 100,5 cm. Künstlerinfo: eigentlich Karl Friedrich Beckert, dt. Architektur- und Landschaftsmaler (1877 Leipzig bis 1962 Dresden), Schulbesuch in Plauen, 1894-96 Studium an der Akademie für Graphische Künste Leipzig, 1896 bis 1900 Weiterbildung an der Dresdner Akademie bei Friedrich Preller dem Jüngeren, Meisterschüler von Gotthard Kuehl, Abschluss der Akademie mit Goldmedaille, 1902 Gründung der Künstlergruppe "Die Elbier", die 1909 in der "Dresdner Secession" aufging, ab 1901 regelmäßige Sommeraufenthalte in Franken, Studienreisen durch Bayern, Österreich und Italien, 1905 Versuch der Gründung einer Malerkolonie mit Rudolf Poeschmann und R. Müller-Ehrenberg in Kirchberg/Jagst, seit 1908 Privatdozent und 1925-45 Professor für Architekturmalerei und -zeichnen an der TU Dresden, beschickte 1942-44 die Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München, 1945 Verlust des Ateliers und eines Großteils seines Lebenswerkes bei der Zerstörung von Dresden, Mitglied des Dresdner Denkmalrates, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Wikipedia und AKL.
Fritz Beckert -  Dresden - Rampische Strasse In View Of The Frauenkirche

Fritz Beckert - Dresden - Rampische Strasse In View Of The Frauenkirche

Original 1917
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 44
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Fritz Beckert (1877 - 1962) Lot 44: Fritz Beckert, Dresden - Rampische Strasse in view of the Frauenkirche. 1917. Description: Oil on canvas. Signiert "Fritz Beckert" und datiert u.re. Verso o.re. auf der Leinwand in Kohle altbetitelt "Abend a.d. Ha [...]". Leinwand zweitverwendet. In einem bronzierten Stuckrahmen (Louis XV-Stil). Die Dresdner Altstadt zwischen Altmarkt und Bruehlscher Terrasse, insbesondere das Areal um den Neumarkt mit der prachtvollen Frauenkirche, zaehlt zu den liebsten Motiven des Malers und Architekturprofessors Fritz Beckert. Mehr als 500 Oelgemaelde und entsprechend zahlreiche Aquarelle und Zeichnungen dokumentieren die historische Bausubstanz zwischen 1910 und 1945. Der Blick entlang der Rampischen Strasse auf die Kuppel der Frauenkirche findet sich, vom identischen Standpunkt des Kurlaender Palais aus betrachtet, wiederholt zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten im Oevre des Kuenstlers. Dies spricht fuer den Reiz des turbulenten Treibens vor der perspektivischen Staffelung unzaehliger Fensteroeffnungen und Dachgauben. Fritz Beckert selbst beschreibt dies folgendermassen: "Dadurch, dass die Strasse nicht gerade verlaeuft, sondern eine leichte Biegung macht, gewinnt man beim Durchschreiten immer ein neues Bild, und die einzelnen Haeuser, so bescheiden sie auch in ihren Abmessungen bzw. Frontbreiten sind, treten in ihrer Geltung hervor." (Fritz Beckert und Robert Buck, Dresden - eine kunstbetrachtende Wanderung, Dresden 1924). In der Nachfolge Gotthardt Kuehls gilt Fritz Beckert als der bedeutendste Chronist der Dresdner Altstadt innerhalb der ersten Jahrhunderthaelfte. Zunaechst in spaetimpressionistisch-atmosphaerischer und spaeter topografisch-genauer Malweise praegte er die Wahrnehmung Dresdens als barocke Stadt entscheidend mit. Vgl. Jordt, Claudia: Fritz Beckert und der Dresdner Neumarkt, in: Neumarkt Kurier, hrsg. von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V., 3. Heft 2002, 1. Jahrgang. Dimensions: 106 x 70,5 cm, Ra. 130 x 95,5 cm.
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