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Federico Barocci

(1526 -  1612 )
BAROCCI Federico Die Verkündigung

Galerie Bassenge
29.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Federico Barocci auf italienischen und internationalen Auktionen
Zu den Schätzungen und Zuschlägen von Federico Barocci Beobachten Sie den Künstler anhand der Aufgepasst!-E-Mails

 

Auch genannt :

Barrocio Federico

Fiori Da Urbino

 

Kunstwerke bei Arcadja
281

Einige Werke von Federico Barocci

Herausgesucht aus 281 Werken im Arcadja-Katalog
Federico Barocci - Die Verkündigung

Federico Barocci - Die Verkündigung

Original 1585
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 5478
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Barocci, Federico Die Verkündigung Die Verkündigung. Radierung und Kupferstich. 44,4 x 31,6 cm. Um 1585. B. 1. Die schönste und zugleich bekannteste Radierung Baroccis geht auf ein Gemälde mit der Verkündigung zurück, das Barocci zwischen 1582 und 1584 im Auftrag des Herzogs von Urbino für eine Kapelle in der Basilika in Loreto ausführte. - Ausgezeichneter, wenngleich späterer Druck mit feinem Rändchen um die Einfassungslinie, teils mit Spuren der Plattenkante. Geglättete horizontale Mittelfalte, schwach fleckig, rechts oben dünne Papierstelle mit kleinem Löchlein, unten horizontale Faltspur, rechts Knickspur, verso Montierungsreste, sonst sehr schön.
Federico Barocci - Verkündigung

Federico Barocci - Verkündigung

Original 1560
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 2
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Federico Barocci 1528 Urbino 1612 Verkündigung Kupferstich Um 1560 44,4:31,7 cm, Blattgrösse Werkverzeichnis: Illustrated Bartsch, Vol. XXXIV, pag. 9, Nr. 1 Schöner Druck mit der Signatur unten rechts. Gut in der Erhaltung, mit schmalem Papierrändchen. Im Fenster Blick auf den Herzoglichen Palast von Urbino. Das graphische Hauptblatt des Künstlers Dabei: 9 weitere Blätter italienische Graphik des 17. und 18. Jahrhunderts, dabei u. a. Francesco Bartoli, Die Geburt Mariens, Le Blanc 29; Antonio Lafreri; Monogrammist ME; Dionigi Valesi, Sottoportico di Palazzo Ducale (nach Francesco Guardi); Cornelis Cort, Detaillierte Ansicht einer Akademie in Rom mit Lehrmeistern, Schülern und Modellen, Ausgabe Losi 1773 Sammelnummer, zus. 10 Blatt
Federico Barocci - Kopf Des Salvators

Federico Barocci - Kopf Des Salvators

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 1346
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Federico Barocci, 1526/35 Urbino - 1612, Werkstätten KOPF DES SALVATORS Öl auf Nussholz. 30,5 x 24,5 cm. Folgende antike Inschrift in Großbuchstaben ist zu erkennen „SACRA HAEC SALVATORE/ MUNDI EFFIGIES COELESTI/ PENNICILLO FEDERICI/ BAROCCI COLORATA AB/ ILLUSTRISS INTRODUCI/ MARCHIONE IOANNE/ BANDINO/ DONO DA\“. Man erkennt bei diesem exquisiten Gemälde - das für rein private Zwecke geschaffen wurde und den Betrachter sofort emotional berührt - deutlich das stilistische Imprinting von Federico Barocci. Die zarten fast pastellhaften Farben und das nachdrückliche Pathos gehören untrennbar zu diesem großen italienischen Meister des beginnenden Seicento. Dieses Heiligenbild folgt derart genau der Vorlage verschiedener anderer Christusköpfe, die Barocci in den Jahren um die Jahrhundertwende malte, sodass man davon ausgehen kann, dass dieses Gemälde im direkten Kontakt mit den Werken Baroccis, also in den Werkstätten des Meisters entstand. Besonders deutlich wird dies im Vergleich mit dem Christusantlitz des „Crocifisso\“ im Museo del Prado in Madrid (1602) und vor allem anhand des „Letzten Abendmahls\“ im Dom von Urbino (1599 fertiggestellt), die beide dem uns vorliegenden Gemälde fast zur Gänze gleichen. (1071911)
Federico Barocci - Umkreis

Federico Barocci - Umkreis

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 6008
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Description:

Umkreis. Madonna mit dem Kind.

Öl auf Leinwand. 82,5 x 63 cm.

Vorliegende, dem Cinquecento verpflichtete Madonnendarstellung mit dem Kind folgt deutlich Baroccis Madonna di San Simone in der Galleria Nazionale delle Marche in Urbino. Barocci führte sie nach seiner Rückkehr nach Urbino aus Rom 1563 aus und orientiert sich augenfällig an seinem Vorbild Correggio. Unsere Komposition stammt vermutlich aus dem Umkreis Baroccis. Sie verhält sich nahzu identisch zu der Madonna mit dem Kind aus der Sammlung der Galleria Pallavicini in Rom, die Olsen um 1600 datiert und Alessandro Vitali (1580-1630, Urbino) zuordnet (vgl. H. Olsen, Kopenhagen 1962, S. 250, Nr. 82).
Federico Barocci - Die Stigmatisation Des Hl. Franziskus

Federico Barocci - Die Stigmatisation Des Hl. Franziskus

Original
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 5618
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Federico Fiori Barocci (1526-1612)
Die Stigmatisation des hl. Franziskus. Radierung. 22,4 x 14,8 cm. B. 3, Bury (The Print in Italy) 45.
Ganz ausgezeichneter Druck mit sehr feinem Rändchen um die Plattenkante. Leicht angestaubt, die Ränder leicht bestoßen, kleine beriebene Stelle im Felsen, hinterlegter Randeinriss oben links, die untere rechte Ecke angesetzt bzw. mit dem Papierchen eines Kupferstiches hinterlegt, weitere Erhaltungsmängel, sonst gleichwohl gut.

LA BIOGRAFIA DI Federico Barocci

BAROCCI Federico Fiori detto il Barocci, pittore italiano (Urbino 1535 - 1612).
Nato in una famiglia di artisti, scarse sono le notizie sulla sua formazione; indubbiamente la corte di Urbino offre al giovane pittore una vasta campionatura di artisti da imitare: dallo zio G.
Genga a B.
Franco, di cui fu allievo, a Tiziano.
Recatosi a Roma sotto la protezione del cardinale Giulio Feltrio della Rovere, perfezionò la sua arte accanto allo Zuccari, ma preferì poi tornare in patria.
La sua pittura emotiva e ricca di dolcezza risentì anche dell'influenza del Correggio e del cromatismo veneto.
Fu un pittore particolarmente meticoloso e in più occasioni consegnò le opere con notevole ritardo, tanto da guadagnarsi la fama di pittore lento e da provocare alcuni contrasti con i committenti.
Dipinse soprattutto soggetti sacri, tra i quali si ricordano le pale d'altare raffiguranti il Martirio di S.
Sebastiano (1557, Urbino, cattedrale), il Perdono di Assisi (1569-69, Urbino, Galleria Nazionale delle Marche), l'Annunciazione della Vergine (1582-1584) e la Visitazione (1583-86, Roma, Chiesa Nuova).
Ricevette inoltre numerose commissioni di opere per la devozione privata: esempi di questa produzione sono la Fuga in Egitto (Piobbico, S.
Stefano), la Madonna del gatto (Londra, National Gallery) e la Natività (Madrid, Prado).
Di lui si conoscono anche alcuni ritratti eseguiti per i duchi di Urbino, come il Ritratto di Francesco Maria Della Rovere (Firenze, Uffizi) e il Ritratto di Giuliano della Rovere (Vienna, Kunsthistorisches Museum).

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