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Ernst Barlach

Germany (Wedel 1870 -  Rostock 1938 )
BARLACH Ernst Der Singende Mann

Lempertz
31.05.2019
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Ernst Barlach auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
733

Einige Werke von Ernst Barlach

Herausgesucht aus 733 Werken im Arcadja-Katalog
Ernst Barlach - Vagabunden, Schlafend/russisches, Schlafendes Bauernpaar

Ernst Barlach - Vagabunden, Schlafend/russisches, Schlafendes Bauernpaar

Original 1922
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Postennummer: 1553
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Böttger Steinzeug-Figur, "Vagabunden, schlafend/Russisches, schlafendes Bauernpaar", Meissen, 1980, Entw.: Ernst Barlach 1922, Mod.nr.: 85033 (alt A 1072), auf großem Rechtecksockel mit bankartigem Postament vollplastische Darstellung eines schlafenden, erschöpften Paares, Sockelseite gepresst sign. E. Barlach, Sockelrückseite mit Schwertermarke und Bodenunterseite 2-zeilig gepresst bez. Böttger Steinzeug, mit Modellnummer und num. 149 und Jahreszeichen, 28 x 42 x 29 cm, vgl. Sammlung Bröhan, Kunst der 20er und 30er Jahre, Band III, Abb. 399; Porzellan, Kunst und Design 1889 bis 1939, vom Jugendstil zum Funktionalismus, Zweiter Band, Bröhan-Museum, Abb. 99; Meissener Porzellan, Schönheit im Detail, Hans Sonntag/Jürgen Karpinski, Abb. 131/132; Meissener Künstler-Figuren, Modellnummern A 100 - Z 300, Nachschlagewerk zum Geschäftsjubiläum des Auktionshauses Bergmann Erlangen, S. 486, Kat-No. 979
Ernst Barlach - Der Verschwender

Ernst Barlach - Der Verschwender

Original 1921
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 17
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Barlach, Ernst 1870 Wedel - 1938 Rostock Der Verschwender. Um 1921 Kohlezeichnung auf Packpapier 48 x 18,5 cm (48 x 36,6 cm) Rechts unten signiert. Verso mit rotem Farbstift von fremder Hand (?) "Stehender". Rahmen. Werkverzeichnis: Vgl. Schult 1773 Echtheitsbestätigung: Wir danken Frau Magdalena Schulz-Ohm, Ernst Barlach-Stiftung Güstrow für die wissenschaftliche Auskunft Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland Das Thema des Verschwenders wird von Ernst Barlach erstmals in einer Kohlezeichnung 1912 (Schult 918) aufgegriffen und bezieht sich mit dem Titel "Der verlorene Sohn" auf das im Lukasevangelium erzählte "Gleichnis von den beiden Söhnen". Bis 1921 entstanden insgesamt fünf Zeichnungen mit dem Titel "Verschwender", die als Studien dienten und zwischen 1921 bis 1923 zu Reliefarbeiten sowie Vollplastiken ausgearbeitet wurden. Barlach, Ernst The Spendthrift. Circa 1921 Charcoal drawing on parcel paper 48 x 18.5 cm (48 x 36.6 cm) Signed lower right. Verso inscribed in red pencil by another person's hand (?) ''Stehender''. Framed. Catalogue raisonné: Cf. Schult 1773 Certificate of authenticity: we would like to thank Ms Magdalena Schulz-Ohm, from the Ernst Barlach Foundation in Güstrow, for providing the scholarly Information Provenance: private collection, Southern Germany
Ernst Barlach - Lesender Klosterschüler

Ernst Barlach - Lesender Klosterschüler

Original 1930
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 8310
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Barlach, Ernst Lesender Klosterschüler » enlarge Lesender Klosterschüler Bronze mit goldbrauner Patina. 1930/nach 1938. 31 x 20 x 12 cm. Seitlich rechts am Sockel signiert "E. Barlach", verso mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin". Auflage 7 num. Ex. Laur II 462. Laur erwähnt sieben unnumerierte Abgüsse der Bronze, entstanden nach 1938; dieses Exemplar, anders als bei Laur angegeben, mit Numerierung. Im Staatlichen Museum Schwerin befindet sich ein weiterer Abguss. Vorbild für diese bedeutende und äußerst seltene Bronze war Barlachs knapp unterlebensgroße Holzplastik von 1930, entstanden für den Güstrower Fabrikanten Richard van Tongel, ursprünglich gedacht als figürlicher Aufsatz für einen Graphikschrank, heute in der Gertrudenkapelle, Güstrow, sowie ein Gipsmodell dieser Plastik (Schult 366, Laur II 459). Die gotische Holzfigur des Apostel Johannes im Güstrower Dom, entstanden um 1430, die Barlach sicher bekannt war, zeigt kompositorisch einen engen ikonographischen Bezug zum "Klosterschüler". Barlachs Skulpturenmotiv stellt ein zentrales Element in Alfred Anderschs 1957 erschienenem Roman "Sansibar oder der letzte Grund" dar. Die Existenz der in der Kirche ausgestellten Plastik ist durch die nationalsozialistischen Machthaber bedroht, ist sie doch in der Liste von Kunstwerken verzeichnet, die nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt werden dürfen. Der "Lesende Klosterschüler" fasziniert die fünf Protagonisten des Romans aus unterschiedlichen Gründen. Andersch beschreibt die fiktive Rettungsaktion der Skulptur, die sie von Rerik an der mecklenburgischen Ostseeküste mit einem Fischkutter nach Schweden führt. Die Plastik dient im Roman als Reflexionsfläche der Protagonisten und steht als Sinnbild für Wahrhaftigkeit und Freiheit des Geistes. Der Autor lässt Gregor, den KPD-Funktionär, im Angesicht der Figur sinnieren: "Was tat er eigentlich? Er las ganz einfach. Er las aufmerksam. Er las genau. Er las sogar in höchster Konzentration. Aber er las kritisch. Er sah aus, als wisse er in jedem Moment, was er da lese. Seine Arme hingen herab, aber sie schienen bereit, jeden Augenblick einen Finger auf den Text zu führen, der zeigen würde: das ist nicht wahr. Das glaube ich nicht." (Der Bildhauer Ernst Barlach. Skulpturen und Plastiken im Ernst Barlach Haus – Stiftung Hermann F. Reemtsma, Hamburg 2007, S. 164, zit. nach ernst-barlach-stiftung.de, 23.4.2019). Ausgezeichneter Guss mit schön differenzierter, schimmernder Patina. Sehr selten.
Ernst Barlach - Der Singende Mann

Ernst Barlach - Der Singende Mann

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 264
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Ernst Barlach Der singende Mann Bronze. Höhe 49,5 cm. Rückseitig unterhalb des rechten Fußes signiert 'E. Barlach' sowie mit dem Gießerstempel 'H. NOACK BERLIN' versehen. Aus einer bei Laur genannten Gesamtauflage von 57 Exemplaren, davon ca. 16 frühe Lebzeitengüsse aus der Edition der Galerie Flechtheim. Vorliegend ein Exemplar von wohl Anfang der 1950er Jahre. - Mit lebendiger gold-olivefarbener Patina. Vereinzelte oberflächliche Kratzspuren im Kopfbereich. Laur 432; Schult I 343 Provenienz Privatsammlung, Niedersachsen; Villa Grisebach Auktion Nr. 130, Ausgewählte Werke, Berlin, 25. November 2005, Lot 27; Europäische Privatsammlung Ausstellungen Güsse befinden sich nach Laur in folgenden musealen Sammlungen: Neue Nationalgalerie, Berlin; The Cleveland Museum of Art, Cleveland/Ohio, USA; Museum am Ostwall, Dortmund; Ernst Barlach Haus, Hamburg; Sprengel Museum, Hannover; Kunsthalle Kiel; Museum Ludwig, Köln; Kunsthalle Mannheim; Pinakothek der Moderne, München; Lyman Allyn Museum, New London/Connecticut, USA; Museum of Modern Art, New York, USA; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; Schloss Gottorf, Schleswig; Staatliches Museum Schwerin; Rathaus Wedel, Privatbesitz (ein nummerierter Guss 4/10); Ernst Barlach Stiftung, Güstrow; Hamburger Kunsthalle; Von der Heydt-Museum, Wuppertal Literatur U.a.: Bronzen von Ernst Barlach, Galerie Flechtheim, November/ Dezember 1930, Auss. Kat. Berlin/Düsseldorf 1930, Nr. 19; Alfred H. Barr, Omnibus, German Sculpture, Berlin/Düsseldorf 1932, S. 38-42; Marguerite Devigne, Ernst Barlach, in: Les Beaux-Arts, Brüssel 1935, S. 14; Carl Dietrich Carls, Ernst Barlach, Das plastische, graphische und dichterische Werk, 5. Aufl., Flensburg/Hamburg 1950, S. 58; Paul Fechter, Ernst Barlach, Gütersloh 1957, S. 35; Franz Fühmann (Hg.), Ernst Barlach, Das Wirkliche und Wahrhaftige, Wiesbaden 1970, S. 159; Kunstblätter der Galerie Nierendorf, Ernst Barlach. Plastik, Zeichnungen, Graphik, 13.9.-5.12.1978, Berlin, September 1978, Kat. Nr. 41 mit Abb. Nr. 21 (dieses Exemplar); Anita Beloubek-Hammer, Ernst Barlach, Plastische Meisterwerke, Leipzig 1996, S. 116 f.; Helga Thieme, Ernst Barlachs Skulptur "Der singende Mann" in der Ausstellung "Neue deutsche Kunst", Oslo 1932, in: Ausst. Kat. Rostock 1998, S. 310 ff. Im Ausdruck fröhliche Gesichter im Werk Ernst Barlachs sind eher selten, explizit nur zweimal anzutreffen: mit dem Singenden Jüngling aus dem Jahr 1928/30 und der befreit lachenden Alten, eine Arbeit in Holz, die 1936/37 entsteht. Der Künstler überbringt dem Betrachter eine offensichtlich seelische Entlastung, die er, der sonst so besonnene und ernste Bildhauer wohl zu allererst empfindet und sich darüber äußert: „Manchmal scheint eine grundlose Heiterkeit sich aus Himmelhöhen directement herabzulassen auf den Boden der gewohnten Depression zu erweichen, die ihre Trübseligkeit dann von neuem Aufbauen muss, wenn sie es nicht lassen kann.\“ (Ernst Barlach, Briefe, hrsg. von Friedrich Droß, München 1968, Bd. II, S. 776). Die prägende Wirkung der Russlandreise von 1906 auf Barlachs Leben und sein Werk wird in der Literatur stets kolportiert und soll Einfluss auf die Jahrzehnte später entstandenen Plastiken nehmen: Etwa die schlichte Kontur, die große Natürlichkeit des Ausdrucks. Schmucklos und mit wenigen gestischen Andeutungen modelliert Barlach die reine Befindlichkeit und das Temperament des Sängers und verzichtet auf jedes beiläufige oder gar dekorative Detail. Nicht nur mit ihr erfüllt Barlach seine dereinst formulierte Forderung an sich selbst in reinster Anschauung: eine schlichte Formgebung, einfaches, weitfallendes Gewand, nahezu zur kubischen Formen reduziert, aber dennoch im „Fluß der Linen\“ mit ornamentalem Schwung. Eine für den Künstler zur Kennung gewordene Physionomie vermittelt eine besondere Auffassung und rezipiert unabhängig einer ikonographischen Geste eine anrührende Aussage. Einen sakralen, vielleicht auch liturgischen Hintergrund mag Barlach mit dieser köstlichen, nach hinten geneigten wie entspannten Haltung verfolgen und mit dem lauthals singenden Mann eine Figur zu gießen, mit der er eine, in seinem selbsterzählten Leben (Kritische Textausgabe, hrsg. von Ulrich Bubrowski, Leipzig 1997, S. 72) „menschliche Situation in ihrer Blöße zwischen Himmel und Erde\“ voller Entschlossenheit und expressiver Haltung schildert, ganz das Gegenteil der sonst eher statuarisch wirkenden Arbeiten des Bildhauers. Insofern ist sie mehrdeutig, wie das Berthold Brecht mit seiner Sicht auf diese Plastik belegt. Brecht, ein scharfer Beobachter seiner Zeit, beschreibt die realistisch-menschliche Qualität des „Singenden Mannes\“ 1952 in den „Notizen zur Barlach-Ausstellung\“ in West-Berlin: „Der singende Mann, eine Bronze von 1928, singt [anders als die drei Frauen von 1911] kühn, in freier Haltung, deutlich arbeitend an seinem Gesang. Er singt allein, hat aber anscheinend Zuhörer. Barlachs Humor will es, daß er ein wenig eitel ist, aber nicht mehr, als sich mit der Ausübung von Kunst verträgt.\“ (Zit. nach: Der Bildhauer Ernst Barlach. Skulpturen und Plastiken im Ernst Barlach Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma, Hamburg 2007, S. 159). Nach dem Freitod seines Galeristen Paul Cassirer 1926 ermuntert Alfred Flechtheim, der die Betreuung des bildhauerischen Werks von Barlach übernimmt, den bis dahin in Holz „verbissenen\“ Bildhauer vermehrt Bronze für seine bildhauerische Umsetzung einzusetzen. Nach dem Güstrower Ehrenmal von 1927 gehört der „Singende Mann\“ also zu den ersten Skulpturen, die Barlach mit „Lust und Überzeugung\“ in dem für ihn neuen Material denkt. Ernst Barlach Der singende Mann Bronze. Height 49.5 cm. Signed 'E. Barlach' on the back below the right foot and foundry mark 'H. NOACK BERLIN'. From a total edition of 57 exemplars mentioned by Laur, of which approx. 16 were early lifetime casts from the edition of the Flechtheim Gallery. The present exemplar probably from the beginning of the 1950s. - With lively golden olive-coloured patina. Isolated superficial scratch marks at the head. Laur 432; Schult I 343 Provenance Private collection, Lower Saxony; Villa Grisebach auction no. 130, Ausgewählte Werke, Berlin, 25 November 2005, lot 27; European private collection Exhibitions According to Laur, casts can be found in the following museum collections: Neue Nationalgalerie, Berlin; The Cleveland Museum of Art, Cleveland/Ohio, USA; Museum am Ostwall, Dortmund; Ernst Barlach Haus, Hamburg; Sprengel Museum, Hanover; Kunsthalle Kiel; Museum Ludwig, Cologne; Kunsthalle Mannheim; Pinakothek der Moderne, Munich; Lyman Allyn Museum, New London/Connecticut, USA; Museum of Modern Art, New York, USA; Germanisches Nationalmuseum, Nurnberg; Schloss Gottorf, Schleswig; Staatliches Museum Schwerin; Rathaus Wedel, private possession (a numbered cast 4/10); Ernst Barlach Stiftung, Güstrow; Hamburger Kunsthalle; Von der Heydt-Museum, Wuppertal Literature I.a.: Bronzen von Ernst Barlach, Galerie Flechtheim, November/ Dezember 1930, exhib. cat. Berlin/Düsseldorf 1930, no. 19; Alfred H. Barr, Omnibus, German Sculpture, Berlin/Düsseldorf 1932, pp. 38-42; Marguerite Devigne, Ernst Barlach, in: Les Beaux-Arts, Brussels 1935, p. 14; Carl Dietrich Carls, Ernst Barlach, Das plastische, graphische und dichterische Werk, 5th ed., Flensburg/Hamburg 1950, p. 58; Paul Fechter, Ernst Barlach, Gütersloh 1957, p. 35; Franz Fühmann (ed.), Ernst Barlach, Das Wirkliche und Wahrhaftige, Wiesbaden 1970, p. 159; Kunstblätter der Galerie Nierendorf, Ernst Barlach. Plastik, Zeichnungen, Graphik, 13 Sept. - 5 Dec. 1978, Berlin, September 1978, cat. no. 41 with illus. no. 21 (this exemplar); Anita Beloubek-Hammer, Ernst Barlach, Plastische
Ernst Barlach -  Der Neue Tag

Ernst Barlach - Der Neue Tag

Original 1932
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 7020
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Barlach, Ernst Der neue Tag » Zoom Der neue Tag Kreidelithographie auf gelblichem Van Gelder Zonen-Bütten. 1932. 31,5 x 43 cm (47,8 x 68,3 cm). Signiert "E Barlach". Auflage ca. 150 Ex. Schult 294. Erschienen als Jahresgabe des Deutschen Kunstvereins 1932. Ausgezeichneter Druck mit sehr breitem Rand. Beigegeben: Eine weitere signierte Lithographie von Ernst Barlach, "Hohe Unterweisung" (Schult 22 B).
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