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Johan Baeck

(1600 -  1655 )
BAECK Johan  A Shepherd Playing The Pipes

Palais Dorotheum
24.04.2018
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Johan Baeck auf italienischen und internationalen Auktionen
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Auch genannt :

Baeck Johannes

 

Kunstwerke bei Arcadja
6

Einige Werke von Johan Baeck

Herausgesucht aus 6 Werken im Arcadja-Katalog
Johan Baeck - Neapolitanischer Musikant

Johan Baeck - Neapolitanischer Musikant

Original 1640
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 227
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Johannes Baeck (1600 – Utrecht – um 1655) Neapolitanischer Musikant. Um 1635/40 Öl auf Leinwand. 75,7×60,2cm ( 29¾×23¾in.). Doubliert. [3141] Provenienz: Privatsammlung, Rheinland Gegen Ende des 16. Jahrhunderts vollzog sich in der Musik eine Revolution. Ausgehend von Florenz und Rom etablierte sich eine bis dahin ungekannte Art des Musizierens, die anstelle der alten komplizierten Polyphonie nun dem Sologesang – begleitet von nur einem Instrument – den Vorrang gab. Schnell hielt die neue Mode Einzug in die römischen Adelspaläste, die zu Aufführungsorten gefeierter Darbietungen wurden. Marchese Vincenzo Giustiniani berichtet in seinem 1628 verfassten „Discorso sopra la musica\“, dass vor allem die beiden neapolitanischen Bässe Giulio Cesare Brancaccio und Giovanni Andrea die umjubelten Stars waren. Ihre spezielle Art der Darbietung, wohl als typisch neapolitanisch begriffen, wurde vielfach nachgeahmt. Dieser tiefgreifende Wandel in der musikalischen Aufführungspraxis fand auch in der Malerei seinen Niederschlag. Giustiniani war nicht nur leidenschaftlicher Musikliebhaber. Wir kennen ihn auch als einflussreichen Förderer Caravaggios. So verwundert es nicht, dass die neue Bedeutung, die die Musik um 1600 in der Malerei erlangte, letztlich von Bildschöpfungen ausging, die Caravaggio im Auftrag seines Mäzens geschaffen hat. Mit seinem Lautenspieler (Eremitage, St. Petersburg) führte Caravaggio in den 1590er Jahren erstmals den Typus des halbfigurigen Musikantenbildes ein, das von seinen Nachfolgern so häufig variiert wurde und schließlich seinen Siegeszug über die Alpen antrat, um in den 1620er und 1630er Jahren zum beliebtesten Thema der holländischen Malerei schlechthin zu werden. Federführend wirkten bei diesem Transfer die beiden später als Utrechter Caravaggisten bezeichneten Maler Hendrick Terbrugghen und Dirck van Baburen, die den Bildtypus aus Rom in ihre Heimatstadt brachten, wo er von zahlreichen Künstlern im charakteristischen Hell-Dunkel aufgegriffen wurde. So auch von Johannes Baeck, dem unser Gemälde zugeschrieben wird und dessen bekanntestes Werk „Der verlorene Sohn bei den Kurtisanen\“ von 1637 (Kunsthistorisches Museum Wien, Inv.-Nr. GG7024) ebenso von fröhlichen Musikern dominiert wird. Dem Utrechter Maler können bisher nur sechs Gemälde zugeordnet werden. Seine Bildthemen und sein Malstil deuten aber darauf hin, dass er ein Schüler Jan van Bijlerts war, in jedem Fall, dass er die Musik und das wirkungsvolle Hell-Dunkel des Caravaggismus liebte. KBa Vergleichsliteratur: Benedict Nicolson: Caravaggism in Europe. Oxford, 1979, Bd. 1, S. 58 / Peter Huys Janssen: Johan Beck, Painter and Soldier of Utrecht. In: Hoogsteder-Naumann Mercury, Jg. 9 (1989), S. 31–41 Johannes Baeck (1600 – Utrecht – circa 1655) Neapolitan Musician. Circa 1635/40 Oil on canvas. 75,7×60,2cm ( 29¾×23¾in.). Relined. [3141] Provenienz: Private collection, Rhineland Related literature: Benedict Nicolson: Caravaggism in Europe. Oxford, 1979, vol. 1, p. 58 / Peter Huys Janssen: Johan Beck, Painter and Soldier of Utrecht. In: Hoogsteder-Naumann Mercury, vol. 9 (1989), p. 31–41
Johan Baeck - Diogene Cerca L'uomo Tra La Gente

Johan Baeck - Diogene Cerca L'uomo Tra La Gente

Original
Schätzung:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 32
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Johan Baeck - A Shepherd Playing The Pipes

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Original
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Preis:

Bruttopreis
Postennummer: 49
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