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Francis Bacon

Ireland (Dublino 1909 -  Madrid 1992 )
BACON Francis Triptyque

Ketterer
07.06.2014
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Francis Bacon auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
1723

Einige Werke von Francis Bacon

Herausgesucht aus 1,723 Werken im Arcadja-Katalog
Francis Bacon - Oedipus And The Spinx (after Ingres)

Francis Bacon - Oedipus And The Spinx (after Ingres)

Original 1940
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Preis:

Nettopreis
Postennummer: 483
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
BACON, FRANCISDublin 1909 - 1992 Madrid"Oedipus and the Spinx (after Ingres)". Farblithografie, handsig. u.r., num. 104/150, 127,5x90 cm In this lithograph, Francis Bacon refers to the painting “Oedipus and Sphinx” by Jean-Auguste-Dominique Ingres, created in 1808, which today can be found in the Louvre’s collection in Paris. Contrary to the heroic representation by the old master, Bacon highlights the vulnerability of the human body by focusing on the blood-soaked bandage on the protagonist’s foot. (Please scroll down for the English version.) Blattränder minim gestaucht.Der irischstämmige Francis Bacon zog nach gescheiterter Schulausbildung und im Zuge von familiären Konflikten 1925 nach London, wo er später als Innenarchitekt und Möbeldesigner tätig war. In den 1930er Jahren entstanden auf autodidaktischem Weg und unter dem Einfluss von Surrealismus und Kubismus erste Ölbilder. Später nutzte Bacon auch Elemente und Mittel der Fotografie und Bildhauerei. Aus Unzufriedenheit über seine Arbeit zerstörte er zu Beginn der 1940er Jahre die Mehrzahl seiner Werke und wandte sich erst ab 1944 wieder intensiv der Malerei zu. 1951 fand seine erste Einzelausstellung statt. Hauptgegenstand in Bacons Werken ist der menschliche Körper, der sich dem Betrachter oft entstellt oder stark deformiert präsentiert. Themen wie Gewalt, Schmerz und Aggression werden in expressionistisch-visionärer Malweise vielfach umgesetzt. Narrative Inhalte fehlen meist.Im angebotenen Werk bezieht sich Francis Bacon auf Jean-Auguste-Dominique Ingres 1808 entstandenes Gemälde "Oedipus und Sphynx", das sich heute in der Sammlung des Louvre in Paris befindet. Im Unterschied zur heroisierenden Darstellung des Altmeisters rückt Bacon mittels Fokussierung des blutdurchtränkten Fussverbandes die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers in den Vordergrund.
Francis Bacon - Triptyque

Francis Bacon - Triptyque

Original 1979
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 757
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 757

Francis Bacon
1909 Dublin - 1992 Madrid

Triptyque Août 1972
. 1979.
3 Farblithografien auf separaten Blättern.
Sabatier 23. Jeweils signiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 180 Exemplaren. Auf Velin von Arches (ohne Wasserzeichen). Jeweils 65,6 x 48,5 cm (25,8 x 19 in). Papier: jeweils ca. 89,5 x 62,5 cm (35,2 x 24,6 in).
Farblithografien nach dem gleichnamigen, 1972 entstandenen Gemälde. Herausgegeben von der Galerie Lelong, Paris. [KP].

Francis Bacon gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. 1909 in Dublin geboren, beginnt er autodidaktisch zu zeichnen und zu aquarellieren und verdient sich seinen Lebensunterhalt als Innenarchitekt. 1928 lässt sich Bacon in London nieder, zieht in eine zum Atelier umgebaute Garage und beginnt zu malen. Es entstehen autodidaktisch erste Ölbilder, in denen er sich mit dem Kubismus und dem Surrealismus auseinandersetzt. Nachdem frühe Ausstellungen ohne Resonanz bleiben, nimmt Bacon seine Tätigkeit als Möbeldesigner wieder auf und gibt sich seiner Spielleidenschaft hin. 1941 wird der Künstler zum Zivilschutz einberufen. Als er Ende 1942 nach London zurückkehrt, vernichtet er seine bisher entstandenen Werke fast vollständig. Erst im Jahre 1944 wendet sich Bacon wieder bewusst der Malerei zu. Es entsteht das Triptychon "Drei Studien zu Figuren am Fuße einer Kreuzigung" (1944), das der Künstler selbst an den Beginn seiner künstlerischen Entwicklung stellt. Mit dem durch Eric Hall angekauften Bild stellt sich Francis Bacons erster Erfolg ein. 2 Jahre später, der Künstler lebt mittlerweile in Monte Carlo, entsteht "Painting 1946", ein Schlüsselbild im Œuvre Bacons. Ab 1950 ist er wieder dauerhaft in London und unterrichtet für kurze Zeit am Londoner Royal College of Art. Von 1951 bis 1965 entsteht die Serie der Papstbilder nach einem Motiv des Papstes Innozenz X. Mit Lucian Freud und Ben Nicholson gestaltet er 1954 den Britischen Pavillon der 27. Biennale in Venedig. 1955 ist die erste Retrospektive Bacons in London zu sehen, viele weitere folgen. In den nächsten Jahren finden zahlreiche wichtige Einzelausstellungen seiner Werke in Italien, England, Frankreich und den USA statt.

Von Bacons selbst definiertem Beginn seiner künstlerischen Entwicklung an ist das Triptychon die bestimmende Bildform im Œuvre des Künstlers. Einen der vielen Höhepunkte im Werk markiert das hier vorliegende "Triptychon, August 1972", das einmal mehr Bacons gleichermaßen brutale und doch hoch ästhetische Bildsprache vor Augen führt und zugleich ein kunsttheoretisches Konzept der Formerfindung Bacons thematisiert: "Als Bacon Ende der sechziger Jahre daran dachte, Plastiken zu schaffen, stellte er sich vor, daß sie aus einem
Fluß aus Fleisch
entstünden. Die Figuren sollten aussehen, als ob sie der Masse des Fleisches entstiegen [..]. Bacon hat den Gedanken an Plastiken dann aufgegeben. Er meinte, die Figuren, die er sich alle auf einem Stahlgerüst stehend vorgestellt hatte, doch besser
malen
zu können. Seither zieht sich dieser Strom von Fleisch deutlicher denn je durch seine Bilder. Aus ihm stammen alle Figuren, die er geschaffen hat, und dorthin kehren sie zurück. Sein Triptychon vom August 1972 erinnert an eine solche Rückkehr. Fleisch zu Fleisch, und die Schatten wachsen." (zit. nach: Wieland Schmied, Francis Bacon. Das Bewußtsein der Gewalt, München 1996, S. 82).

In den Jahren 1959, 1964, 1977 und 1992 beteiligt sich der Künstler an der Documenta in Kassel. Nach dem Tod seines Lebensgefährten Peter Lacy 1962 geht er mit George Dyer eine Beziehung ein, der 1971 stirbt. 1992 verstirbt Bacon nach einem Herzinfarkt in Madrid, wo er sich wegen einer Velazques-Ausstellung aufhält. [KP]
Francis Bacon - Ausstellungsplakat Study Of A Human Body After Ingres

Francis Bacon - Ausstellungsplakat Study Of A Human Body After Ingres

Original 1984
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1185XXX
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
(1185***)
BACON, FRANCIS
1909 Dublin - Madrid 1992
Ausstellungsplakat 'Study of a Human Body after Ingres'
Offset-Lithographie auf Papier, Sichtmaß 78,5 cm x 43,5 cm, in der Platte bezeichnet 'Galerie Maeght Lelong (...) 1984 (...) Paris', unten rechts handsigniert 'Francis Bacon', part. leicht besch., hinter Glas gerahmt.
Francis Bacon - Deuxième Version Du Triptyque

Francis Bacon - Deuxième Version Du Triptyque

Original 1989
Schätzung:
Ausgangswert:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 1268
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Lot: 1268

Francis Bacon
1909 Dublin - 1992 Madrid

Deuxième version du Triptyque 1944
. 1989.
3 Lithografien.
Sabatier 24. Jeweils signiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 60 Exemplaren. Auf Velin von Arches (jeweils mit angeschnittenem Wasserzeichen). Jeweils ca. 62,2 x 46,2 cm (24,4 x 18,1 in). Papier: bis 72,6 x 55,3 cm (28,5 x 21,1 in).
Gedruckt von Art Estampe, Paris. Herausgegeben von Michel Archimbaud für die Librairie Séguier für IRCAM.

Der englische Maler Francis Bacon wird am 28. Oktober 1909 in Dublin geboren. Er gehört zu den bedeutendsten gegenständlichen Malern des 20. Jahrhunderts. Als Künstler ist Bacon Autodidakt. Im Jahre 1925 siedelt er nach London über. Weiterhin lebt er kurzfristig in Berlin und Paris. Er beginnt zu zeichnen und zu aquarellieren und verdient sich seinen Lebensunterhalt als Innenarchitekt. Die Picasso-Ausstellung in der Galerie Paul Rosenberg weckt in Bacon das Interesse an der Malerei. Außerdem besucht er Ausstellungen von Fernand Léger (1881 - 1955), Joan Miro (1893 - 1983), Max Ernst (1891 - 1976) und Giorgio de Chirico (1888 - 1978). 1928 lässt er sich in London nieder und zieht in eine zum Atelier umgebaute Garage. Seit dem Jahre 1930 beschäftigt sich Francis Bacon mit der Malerei. Er malt autodidaktisch Ölbilder, in denen er sich mit dem Kubismus und dem Surrealismus auseinandersetzt. Lediglich Roy de Maistre (1894 - 1968) unterweist ihn im Umgang mit der Ölfarbe. Nachdem seine Ausstellungen ohne Resonanz bleiben, nimmt er seine Tätigkeit als Möbeldesigner wieder auf. Auf Grund des Misserfolges ist er entmutigt, malt weniger und gibt sich seiner Spielleidenschaft hin. 1936 will Bacon einige frühe Arbeiten auf einer internationalen Surrealisten-Ausstellung in den New Burlington Galleries zeigen. Seine Teilnahme wird jedoch mit der Begründung abgelehnt, die Werke seien nicht surrealistisch genug. 1941 wird der Künstler zum Zivilschutz einberufen. Als er Ende 1942 nach London zurückkehrt, vernichtet er seine bisher entstandenen Werke fast vollständig. Erst im Jahre 1944 wendet sich Bacon wieder bewusst der Malerei zu. Es entsteht das Triptychon "Drei Studien zu Figuren am Fuße einer Kreuzigung" (1944), dass das oeuvrebestimmende Thema der Kreuzigung behandelt. Dieses Werk stellt der Künstler selbst an den Beginn seiner künstlerischen Entwicklung. Mit dem durch Eric Hall angekauften Bild stellt sich Francis Bacons erster Erfolg ein. Er lässt sich 1946 in Monte Carlo nieder und widmet sich hier seiner Spielleidenschaft. Im selben Jahr entsteht "Painting 1946", ein Schlüsselbild im Oeuvre Bacons. Ab dem Jahre 1950 ist er wieder dauerhaft in London und unterrichtet für kurze Zeit am Londoner Royal College of Art. Von 1951 bis 1965 entsteht die Serie der Papstbilder nach einem Motiv des Papstes Innozenz X. Mit Lucian Freund (*1922) und Ben Nicholson (1894 - 1982) gestaltet er 1954 den Britischen Pavillon der 27. Biennale in Venedig. 1955 ist die erste Retrospektive Bacons in London zu sehen, viele weitere folgen. In den nächsten Jahren finden zahlreiche Einzelausstellungen seiner Werke in Italien, England, Frankreich und den USA statt.

Die drei Blätter nehmen direkt das Motiv des Tryptichons "Three Studies for Figures at the Base of a Crucifixion" von 1944 auf. Dieses Tryptichon ist der entscheidende Wendepunkt in Francis Bacons Karriere. Der Künstler sieht diese drei Bildern nur als Vorarbeiten zu einem größeren Bild mit der gesamten Kreuzigung, ausgeführt sind nur die Figuren am Fuße der Szenerie. Diese sind schon vom Schmerz, der Pein und Ungeheuerlichkeit der Existenz niedergedrückt. Die Brutalität, die Bacons Bildgestaltung innewohnt kommt hier als Ausgeburt des Schmerzens und des Leids zum Vorschein. Man muß garnicht sehen welch Grausamkeit die Kreuzigung für die Menschheit ist, allein der Anblick der Figuren zu ihren Füßen ist schon kaum zu ertragen.

In den Jahren 1959, 1964, 1977 und 1992 beteiligt sich der Künstler an der documenta in Kassel. Nach dem Tod seines Lebensgefährten Peter Lacy 1962 geht er mit George Dyer eine Beziehung ein, der 1971 stirbt. 1992 verstirbt Bacon nach einem Herzinfarkt in Madrid, wo er sich wegen einer Velazques-Ausstellung aufhält. [KP/EH]
Francis Bacon - Reclining Figure

Francis Bacon - Reclining Figure

Original
Schätzung:

Preis:

Nettopreis
Postennummer: 285
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Bacon, Francis. (1902 Dublin - 1992 London). Reclining Figure. Wohl 1970/80er Jahre. Farboffset auf glattem Papier. 50 x 37 cm (54 x 41 cm). Signiert. Exemplar einer unbekannten Anzahl von signierten Abzügen des Motivs aus jener unsignierten Plakatauflage, die den Schriftzug für die Ausstellung "Francis Bacon" in der Galerie Maeght aufweist. - Colour offset print on smooth paper. Signed. - Copy... More
Bacon, Francis.

(1902 Dublin - 1992 London).

Reclining Figure. Wohl 1970/80er Jahre. Farboffset auf glattem Papier. 50 x 37 cm (54 x 41 cm). Signiert.

Exemplar einer unbekannten Anzahl von signierten Abzügen des Motivs aus jener unsignierten Plakatauflage, die den Schriftzug für die Ausstellung "Francis Bacon" in der Galerie Maeght aufweist. - Colour offset print on smooth paper. Signed. - Copy of an unknown number of signed copies of this edition (Maeght).
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