Mordechai Ardon

Israel (18961992 ) - Werke
ARDON Mordechai Sunset

Matsa /19.02.2013
89.299,00 - 111.623,75
91.752,50

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Ardon Mordechaï

 

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127

Einige Werke von Mordechai Ardon

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Mordechai Ardon - Nirim

Mordechai Ardon - Nirim

Original
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Postennummer: 36
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Beschreibung:
Mordecai Ardon (Max Bronstein) Tuchow/Galizien 1896 – 1992 Jerusalem „NIRIM“ 1972. Öl auf Leinwand. 116,3 x 89 cm (45 3/4 x 35 in.) Unten rechts signiert: Ardon. Auf dem Keilrahmen oben mit schwarzem Filzstift betitelt, signiert und datiert: NIRIM Ardon 1972. Auf dem Keilrahmen ein Etikett von Marlborough Fine Art, London. Literatur und Abbildung: Michele Vishny: Mordecai Ardon. New York, Harry N. Abrams, 1974, Nr. 292, S. 234 Max Bronstein, 1896 in Tuchów im südöstlichen Polen geboren, war schon in seiner Jugend künstlerisch interessiert. 1919 ging er nach Berlin, um Schauspieler zu werden, entdeckte aber bald sein Interesse für die Bildende Kunst. Zwischen 1928 und 1933 stellte er nach Studien am Bauhaus mit der Novembergruppe in Berlin aus. 1933 emigrierte der Künstler nach Jerusalem, nannte sich jetzt Mordecai Ardon und setzte das Studium an der New Bezalel Arts and Crafts School fort. In den fünfziger Jahren wurde er dort Professor, später auch an der Hebrew University. Er war zudem Berater des israelischen Erziehungs- und Kulturministeriums. Ardon ist ein ‚Titan’’’’ der israelischen Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein vom eigenen Schicksal und der Geschichte seines Volkes bestimmtes Werk gipfelt in den 1950er und 1960er Jahren in Triptychen über Jerusalem und seine Geschichte. Sein Schaffen ist von der Auseinandersetzung mit der Abstraktion vom Beginn des 20. Jahrhunderts inspiriert. Weitere Quellen kommen hinzu, etwa Rembrandts Clair-Obscur-Malerei, symbolistische und surreale, aber auch chassidisch-mystische Elemente. „Nirim“ zeigt in hellen Blautönen, Weiß und sparsamen roten Linien eine in sich rechteckig gegliederte Fläche. Auf den ersten Blick mag sie ein wenig an Paul Klees Gemälde „Hauptweg und Nebenwege“ (1929) erinnern, vielleicht auch an eine Mauer oder ein weites Feld. Über der Komposition steht ein kreisrunder Himmelskörper – Andeutung der Unendlichkeit und Ewigkeit des Universums? Der Titel, den Ardon seinem Gemälde gegeben hat, eröffnet weitere Assoziationen: „Nirim“ (Wiese) heißt ein 1946 gegründeter Kibbuz in der Wüste Negev. (EO)
Mordechai Ardon - Yom Kippur

Mordechai Ardon - Yom Kippur

Original 1977
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Postennummer: 7408
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Beschreibung:
Ardon, Mordecai Yom Kippur Yom Kippur. 1 Titelblatt, 2 Blatt Einleitung, 1 Blatt Impressum und 3 Farbserigraphien auf BFK-Rives-Velin. 49,3 x 40 cm (Darstellung); 64,5 x 50 cm (Blattgröße). Alle signiert, das Titelblatt mit einer Widmung. Auflage 230 num. Ex. (1973/77). Die Serigraphien entstanden nach Teppichen, die der Künstler nach einem Tryptichon schuf. Die Mappe entstand für die Yeshiva Universität New York. Sämtlich prachtvolle, satte Drucke mit dem vollen Rand. Gering vergilbt, verso umlaufend Papierfälze, sonst in tadellos frischer Erhaltung.
Mordechai Ardon - Jerusalem At Night

Mordechai Ardon - Jerusalem At Night

Original 1947
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Postennummer: 30
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Mordechai Ardon - Sunset

Mordechai Ardon - Sunset

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Postennummer: 181
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