Karl Appel

(18661937 ) - Werke
APPEL Karl Ohne Titel (portrait D'un Homme)

Lempertz /01.06.2007
40.000,00 - 45.000,00
Nicht zugeschlagen

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848

Einige Werke von Karl Appel

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Karl Appel - Presque Une Tête

Karl Appel - Presque Une Tête

Original
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Postennummer: 603
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Beschreibung:
603 KARELAPPEL Amsterdam 1921-2006 Zürich “Presque une tête” Unten links signiert “appel” und unten rechts nummeriert “104/115”. Auf der Rückseite bezeichnet “No. 2” und betitelt “Presque une tête”. Farblithographie, 50,3 x 49,8 cm CHF 1 300/1 500.- EUR 865/1 000.-
Karl Appel - Walking Figure #3

Karl Appel - Walking Figure #3

Original
Schätzung:

Preis:

Postennummer: 424
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Beschreibung:
Signiert und datiert rechts unten: Appel 90 Appel-Archiv Nr.X90-038 Provenienz: Österreichischer Privatbesitz Literatur: Karel Appel, Ich bin die Erde, der alles entspringt , Ausstellungskatalog Kärntner Landesgalerie / Galerie Ulysses, Klagenfurt / Wien 1995, m. Farbabb. (o.S.) Wenn ich male, herrscht allein der Augenblick, und das ist alles. Nichts gibt es dann, außer dem Hier und Jetzt. Keine Vergangenheit, keine Zukunft. (Karel Appel) Karel Appel wurde 1921 in Amsterdam geboren. Von 1942 bis 1944 studierte er an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Amsterdam. Bekannt wurde Appel in den späten vierziger Jahren, als Gründungsmitglied der avantgardistischen Künstlergruppe COBRA, die sich als Gegengewicht zur ungegenständlichen Malerei der Ecole de Paris verstand. Die junge Künstlergeneration rückte das menschliche Individuum in seiner psychischen Befindlichkeit in den Vordergrund und lehnte die rein formal-analytische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand in einer abstrakten Bildsprache ab. Emotionalität, Intuition und Unmittelbarkeit sind zentrale Aspekte für Appels von der Art Brut und der außereuropäischen Kunst beeinflussten Malweise. Der Gruppe COBRA gehörte Appel von 1948 bis 1951 an. 1950 übersiedelte er nach Paris, in der Erwartung, in Frankreich auf eine offenere Auseinandersetzung mit seiner Kunst zu stoßen. Sein expressionistischer Stil hatte in seiner Heimat Holland wenig Anklang gefunden. 1957 bezog er ein Atelier in New York, wo er die abstrakten Expressionisten wie Sam Francis kennen lernte. Seine Bilder wurden schwungvoller und dynamischer, geprägt von einer intensiven Farbigkeit. 1960 wurde Appel der Guggenheim International Award verliehen, seine Arbeiten wurden nun einem breiteren Publikum bekannt, zahlreiche Ausstellungen wurden ihm gewidmet.
Karl Appel - Figure Rouge

Karl Appel - Figure Rouge

Original 1958
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Preis: Nicht verbreitet
Nettopreis
Postennummer: 169
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Beschreibung:
1958 64 : 50 cm, Blattgrösse Unten links vom Künstler in Pinsel signiert und datiert «K. Appel '58». Sehr schönes, typisches Blatt, geschaffen im Jahr, in dem Appel auch die wichtigen Wandmalereien im UNESCO-Gebäude in Paris und für den holländischen Pavillon der Weltausstellung in Brüssel malte. Sauber und farbfrisch in der Erhaltung. - Mit Echtheitsbestätigung des Künstlers, datiert vom 7. März 2006.
Karl Appel - Ohne Titel (portrait D'un Homme)

Karl Appel - Ohne Titel (portrait D'un Homme)

Original 1969
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Preis:

Postennummer: 5
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Beschreibung:
Acryl und Collage auf Karton auf Leinwand 162 x 122 cm, gerahmt. Unten rechts in Grün signiert und datiert appel '69 . Rückseitig auf dem Keilrahmen in Schwarz bezeichnet "Portrait d´un homme". - Mit leichten Altersspuren. Provenienz: Gimpel Fils Gallery, London (mit rückseitigen Aufklebern)
Karl Appel - Stehendes Kind

Karl Appel - Stehendes Kind

Original
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Preis: Nicht verbreitet
Postennummer: 1667
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Beschreibung:
(no English description available) Karel Appel (1912 Amsterdam - 2006 Zürich) attr.; Stehendes Kind In gestisch-expressiver Malweise gestaltete Darstellung. Der bekannte Cobra -Künstler ließ sich u. a. durch Bilder von Kindern inspirieren. Mischtechnik/Papier/Lwd.; Rücks. bez., undeutl. betitelt Kind met ... u. dat. 1947. 40 cm x 30,5 cm. R. Lit.: Bénézit, Bd. 1, S. 234.
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