Albert Anker
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Switzerland (1831 - 1910 ) - Werke

Galerie Koller /22.06.2012
€ 166.527,82
€ 2.414.830,00
Kunstwerk finden, Versteigerungsergebnisse und Verkaufspreise des Künstlers Albert Anker auf italienischen und internationalen Auktionen
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Kunstwerke bei Arcadja
537Einige Werke von Albert Anker
Herausgesucht aus 537 Werken im Arcadja-KatalogAlbert Anker - Strickendes Mädchen. (girl Knitting)
Original
Versteigerung:
Galerie Koller -03.12.2012
- Zurich
Postennummer:
3010
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ANKER, ALBERT
(1831 Ins 1910)
Strickendes Mädchen. (Girl knitting) Circa 1883/84.
Oil on canvas. Signed lower right: Anker.
56.5 x 43.5 cm.
Provenance: Private collection, Switzerland. Acquired in 1951 from Dr. Fritz Nathan, St. Gallen. Via inheritance to the current collection. Exhibited: Bern 1960, Albert Anker, Kunstmuseum Bern, 17.9. - 11.12.1960, No. 110, ill. 6. Literature: - Huggler, Max: Albert Anker. Katalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1962, No. 221. - Kuthy, Sandor / Bhattacharya-Stettler, Therese: Albert Anker. Werkkatalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1995, p. 162, No. 310.
CHF 2 000 000.- / 3 000 000.- € 1 666 670.- / 2 500 000.-
ANKER, ALBERT
(1831 Ins 1910) Strickendes Mädchen. Um 1883/84. Öl auf Leinwand. Unten rechts signiert: Anker. 56,5 x 43,5 cm.
Provenienz: Privatbesitz Schweiz. Erworben 1951 bei Dr. Fritz Nathan, St. Gallen. Durch Erbschaft in den heutigen Besitz. Ausstellung: Bern 1960, Albert Anker, Kunstmuseum Bern, 17.9. - 11.12.1960, Nr. 110, Abb. 6. Literatur: - Huggler, Max: Albert Anker. Katalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1962, Nr. 221. - Kuthy, Sandor / Bhattacharya-Stettler, Therese: Albert Anker. Werkkatalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1995, S. 162, Nr. 310. Mit Vorliebe portraitierte Albert Anker Menschen und vor allem Kinder aus seiner Umgebung in Ins. In einem Brief an François Ehrmann schreibt er: "Ich meine, das wahre Können besteht darin, diejenigen Figuren zu erfassen, welche man täglich sieht". Obwohl der Mensch in seiner ländlichen Umgebung das zentrale Element in der Kunst Albert Ankers ist, vermeidet er es, diesen bei der Arbeit auf dem Feld oder im Stall darzustellen. Die Kinder werden nicht mit jenen "Mänteln aus grässlicher Mülhausener Baumwolle" gezeigt, die sie im täglichen Leben gemäss einem Zitat von Anker selber getragen haben. Anker ist kein Maler im Sinn des Realismus wie Millet mit seinen arbeitenden Bauern oder wie Courbet, der die müden Steinhauer zum Inhalt vieler seiner Gemälde gemacht hat. Ankers Weltbild ist positiv. Er zeigt den durch Kultur und Geschichte veredelten Menschen, im ruhigen Beieinander oder in der einfachen Tätigkeit, in der sich das reine Menschsein ausdrückt. Seinen Figuren sind von einer tiefen Ernsthaftigkeit, mit der sie sich ihrem momentanen Tun widmen. In ihnen zeigt sich zugleich des Künstlers grosser Respekt gegenüber dem Menschen im Allgemeinen wie auch gegenüber seinen Modellen im Besonderen.
CHF 2 000 000.- / 3 000 000.- € 1 666 670.- / 2 500 000.-
Albert Anker - Grossvater Auf Der Ofenbank.
Original
Versteigerung:
Dobiaschofsky -08.11.2012
- Bern
Postennummer:
29
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
29
ANKER, ALBERT
1831 Ins 1910
Grossvater auf der Ofenbank.
Aquarell,
sig. u. dat. 1902 u.r.,
26,5x34 cm (LM)
Schon während seiner Schulzeit nahm Albert Anker privaten Zeichenunterricht und begann 1851 auf Drängen des Vaters hin ein Theologiestudium in Bern, das er jedoch bereits nach zwei Jahren wieder abbrach. 1854 zog er nach Paris, um sich zum Maler ausbilden zu lassen. Hier erhielt er Unterricht vom Schweizer Klassizisten Charles Gleyre, und 1855-1860 besuchte er Kurse an der École Impériale et Spéciale des Beaux-Arts. Ab 1856 war er regelmässig in den Turnus-Ausstellungen des Schweizerischen Kunstvereins vertreten, seit 1859 auch im Pariser Salon, wo er 1866 eine Goldmedaille gewann. Im gleichen Jahr nahm er seine Tätigkeit für die Fayencefabrik der Gebrüder Deck auf. Die Sommermonate verbrachte er in Ins, die Wintermonate in Paris. In den 1880er Jahren unternahm er mehrere Italienreisen. Im Mai 1890 gab er seinen Pariser Wohnsitz auf und begann kurz darauf, im Auftrag des Neuenburger Verlegers Frédéric Zahn Illustrationen zu dessen Gotthelf-Ausgabe zu schaffen, eine Arbeit, die ihn jahrelang in Anspruch nehmen sollte. Im September 1901 erlitt Anker einen Schlaganfall, der seine rechte Hand vorübergehend lähmte. Mit ungeheurem Willen versuchte er hierauf, seine Schreib- und Malfähigkeit wieder zu erlangen: Bereits drei Monate später schuf er sein erstes verbrieftes Aquarell wieder rechtshändig, gefolgt von rund 350 weiteren Aquarellen, wozu er teilweise auch seine linke Hand als fixierende Stütze für seine Rechte einsetzte. Thematisch konzentriert sich Ankers Spätwerk auf die engste Umgebung des Künstlers.
Estimation
CHF
85'000
EUR
70'247
USD
92'391
Albert Anker - Dem Werk Liegt Eine Bestätigung Von Marie Quinche-anker
Original
Versteigerung:
Christie's -24.09.2012
- Zurich
Postennummer:
82
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ALBERT ANKER (1831-1910)
Der Brief Kohle und Aquarell auf Papier 24 x 34,5 cm
Privatbesitz, Schweiz
Dem Werk liegt eine Bestätigung von Marie Quinche-Anker, der Tochter Albert Ankers, vom 1. März 1940 bei.
The work is accompanied by a certification by Marie Quinche-Anker, the artists' daughter, dated 1 March 1940.
Albert Anker - Strickendes Mädchen
Original
Versteigerung:
Galerie Koller -22.06.2012
- Zurich
Postennummer:
3010
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
ANKER, ALBERT
(1831 Ins 1910)
Strickendes Mädchen. (Girl knitting) Circa 1883/84.
Oil on canvas. Signed lower right: Anker.
56.5 x 43.5 cm.
Provenance: Private collection, Switzerland. Acquired in 1951 from Dr. Fritz Nathan, St. Gallen. Via inheritance to the current collection. Exhibited: Bern 1960, Albert Anker, Kunstmuseum Bern, 17.9. - 11.12.1960, No. 110, ill. 6. Literature: - Huggler, Max: Albert Anker. Katalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1962, No. 221. - Kuthy, Sandor / Bhattacharya-Stettler, Therese: Albert Anker. Werkkatalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1995, p. 162, No. 310.
CHF 2 000 000.- / 3 000 000.- € 1 666 670.- / 2 500 000.-
ANKER, ALBERT
(1831 Ins 1910) Strickendes Mädchen. Um 1883/84. Öl auf Leinwand. Unten rechts signiert: Anker. 56,5 x 43,5 cm.
Provenienz: Privatbesitz Schweiz. Erworben 1951 bei Dr. Fritz Nathan, St. Gallen. Durch Erbschaft in den heutigen Besitz. Ausstellung: Bern 1960, Albert Anker, Kunstmuseum Bern, 17.9. - 11.12.1960, Nr. 110, Abb. 6. Literatur: - Huggler, Max: Albert Anker. Katalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1962, Nr. 221. - Kuthy, Sandor / Bhattacharya-Stettler, Therese: Albert Anker. Werkkatalog der Gemälde und Ölstudien. Bern 1995, S. 162, Nr. 310. Mit Vorliebe portraitierte Albert Anker Menschen und vor allem Kinder aus seiner Umgebung in Ins. In einem Brief an François Ehrmann schreibt er: "Ich meine, das wahre Können besteht darin, diejenigen Figuren zu erfassen, welche man täglich sieht". Obwohl der Mensch in seiner ländlichen Umgebung das zentrale Element in der Kunst Albert Ankers ist, vermeidet er es, diesen bei der Arbeit auf dem Feld oder im Stall darzustellen. Die Kinder werden nicht mit jenen "Mänteln aus grässlicher Mülhausener Baumwolle" gezeigt, die sie im täglichen Leben gemäss einem Zitat von Anker selber getragen haben. Anker ist kein Maler im Sinn des Realismus wie Millet mit seinen arbeitenden Bauern oder wie Courbet, der die müden Steinhauer zum Inhalt vieler seiner Gemälde gemacht hat. Ankers Weltbild ist positiv. Er zeigt den durch Kultur und Geschichte veredelten Menschen, im ruhigen Beieinander oder in der einfachen Tätigkeit, in der sich das reine Menschsein ausdrückt. Seinen Figuren sind von einer tiefen Ernsthaftigkeit, mit der sie sich ihrem momentanen Tun widmen. In ihnen zeigt sich zugleich des Künstlers grosser Respekt gegenüber dem Menschen im Allgemeinen wie auch gegenüber seinen Modellen im Besonderen.
CHF 2 000 000.- / 3 000 000.- € 1 666 670.- / 2 500 000.-
Albert Anker - Schreibender Knabe
Original 1895
Versteigerung:
Kornfeld -15.06.2012
- Bern
Postennummer:
185
Weitere zur VERSTEIGERUNG STEHENDE WERKE
Beschreibung:
Albert Anker
1831 Ins 1910
185
Schreibender Knabe
CHF 7'500.-
Pinsel in Tusche über Vorzeichnung in schwarzer Kreide
Um 1895
19 cm, Durchmesser
Werkverzeichnis:
Rückseitig mit Echtheitsbestätigung von Anna Louise Oser-Anker, der Tochter des Künstlers, datiert von 1928
Auf Papier, auf leichten Karton aufgezogen, gerahmt





