Ivan Constantinovich Aivazovsky

(Feodossija 1817Feodossija 1900 ) - Werke
AIVAZOVSKY Ivan Constantinovich View Of A Bay With Numerous Sailing-ships

Nagel /20.02.2013
8.000,00
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Ajwazowskij Iwan Konstantinovicz

Aiwasowskij Iwan

Aiwasoffski Iwan Konstantinow.

 

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658

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Ivan Constantinovich Aivazovsky - Schiff In Stürmischer Seelandschaft Vor Der Krim

Ivan Constantinovich Aivazovsky - Schiff In Stürmischer Seelandschaft Vor Der Krim

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Postennummer: 8
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Aivazovsky, Ivan Constantinovich (wohl). (1817 Feodossiya/Krim - 1900). Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 865 x 1310 mm (1360 x 1740 mm mit Rahmen). In kyrillischer Schrift mit "Aivazovsky" bezeichnet. - Oberfläche minimal angestaubt sowie mit feinem Craquelé. Oberes Bilddrittel mit horizontaler Spur vom früheren Keilrahmen. Verso zwei fachmännisch hinterlegte... More Aivazovsky, Ivan Constantinovich (wohl). (1817 Feodossiya/Krim - 1900). Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 865 x 1310 mm (1360 x 1740 mm mit Rahmen). In kyrillischer Schrift mit "Aivazovsky" bezeichnet. - Oberfläche minimal angestaubt sowie mit feinem Craquelé. Oberes Bilddrittel mit horizontaler Spur vom früheren Keilrahmen. Verso zwei fachmännisch hinterlegte Stellen. Sonst guter Zustand. Hochwertiger, dekorativer Museumsrahmen. Ivan Constantinovitsch Aivazovsky absolvierte von 1833-39 ein Malerei- Studium an der Petersburger Akademie bei Worobjow. Zu seinen bevorzugten Motiven zählten das Schwarze Meer und die Seeschlachten der russischen Flotte. An der Küste der Krim geboren, empfand Aivazovsky Zeit seines Lebens eine starke Verbundenheit mit dem Meer. In Russland, der Ukraine und den angrenzenden östlichen Ländern feierte man ihn als großen Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Vergleiche mit William Turner, der Aivazovsky 1842 in Rom mit einem Lobgedicht willkommen hieß, belegen seine Prominenz. Das romantische Naturempfinden verbindet beide Künstler, die ihrer Zeit mit voller Kraft vorauseilten. Das Gemälde "Schiff in stürmischer See vor der Krim" lässt die Genialität des Malers bei der Darstellung der vielfältigen Stimmungsebenen des Meeres erahnen. - I. C. Aivazovzky (probably). Oil on canvas. Designated with "Aivazovsky" in Cyrillian writing. - Surface min. shop-soiled and with tenuous craquelure. In the upper third horizontal trace of previous stretcher frame. On verso 2 tiny professionally backed spots. Otherwise good condition. Valuable and decorative museum frame.
Ivan Constantinovich Aivazovsky - Meeressturm In Küstennähe Bei Biarritz

Ivan Constantinovich Aivazovsky - Meeressturm In Küstennähe Bei Biarritz

Original -
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Postennummer: 380
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Beschreibung:
380 AIVAZOVSKI, IVAN KONSTANTINOVICH 1817 Feodossija 1900 "Meeressturm in Küstennähe bei Biarritz". Öl auf Malkarton, sig. u. dat. 1860 u.r., verso num. 802, undeutl. bez. sowie a. Etikette a. Russisch betitelt, 25,5x37,5 cm Stellenweise Craquelé. Echtheitsbestätigung (verso auf der Abdeckung in Russisch): M. Iwanow-Schtschronow, Kulturministerium der UdSSR, Staatliche Tretjakow-Galerie, 19. November 1964 (dort betitelt: "Stürmisches Meer bei Tag mit Schiffen im Vordergrund"). Anhand einer Fotografie bestätigte Gianni Caffiero am 30. November 2012 fernmündlich die Echtheit des Werkes. Er wird das Gemälde in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufnehmen. Ausstellung: Wohl St. Petersburg, 1868, Nr. 14. Vgl. Literatur aufgrund der Angaben einer rückseitigen Etikette in Russisch: Nikolai P. Sobko, Slovar russkikh khudozhnikov (Lexikon russischer Künstler), Band 2, 1895; F. I. Bulgakov, Nashi Khudozhniki (Unsere Künstler). 1764-1889, Band 1, 1890; Starye Gody (Alte Jahre), Zeitschrift von 1861. Aus einer verarmten armenischen Familie stammend, entwickelte Ivan Konstantinovich Aivazovski schon früh grosses zeichnerisches Talent, das bald vom Oberhaupt der Stadt Feodossija, Alexander Kaznacheyev, erkannt und gefördert wurde, indem dieser ihm eine Ausbildung am Gymnasium von Simferopol ermöglichte. Dort erregte seine ausserordentliche künstlerische Begabung die Aufmerksamkeit einiger einflussreicher Persönlichkeiten, die ihm ab 1833 zu einem Studium an der St. Petersburger Kunstakademie verhalfen. 1836 fertigte Aivazovski auf Geheiss seines Lehrers Zeichnungen einer Seeübung der baltischen Flotte an, die später in der Akademie ausgestellt wurden und den Grundstein für seine Vorliebe für Marinebilder legen sollten. 1837 schloss er die Kunstakademie mit Bestnoten ab, was ihm den Weg zu weiteren Studien ebnete. Seine malerischen Kenntnisse vervollkommnete der junge Künstler mit einem Aufenthalt in den Städten der Krim, gefolgt von Studienreisen durch Europa und einem längeren Aufenthalt in Rom, wo er an mehreren Ausstellungen teilnahm. 1844 kehrte er nach Russland zurück, wurde von Zar Nikolaus I. zum Hofmaler des Marinestabes ernannt und erhielt den Auftrag, die baltischen Küstenstädte zu malen. 1845 unternahm er eine Seereise entlang der kleinasiatischen Küste und den griechischen Inseln und bannte die hierbei gewonnenen Eindrücke im Anschluss an seine endgültige Rückkehr nach Feodossija in meisterhafter Manier auf Leinwände. Es folgten Jahre des kreativen Schaffens, zahlreiche internationale Ausstellungen und erneute Studienreisen nach Italien, in die Vereinigten Staaten und durch Russland. Wies Aivazovskis Oeuvre in den 1850er Jahren vorrangig romantische Züge auf, so wurde sein Werk ab den 1870er Jahren zunehmend vom Realismus beeinflusst. 1887 würdigte man das künstlerische Schaffen des Russen mit einer umfangreichen Ausstellung in St. Petersburg. Das vorliegende Gemälde ist eindrücklicher Beleg für Aivasovskis Vorliebe für stürmische Meerlandschaften, die ihm bereits zu Lebzeiten zu internationalem Renommee verhalfen. Es ist überliefert, dass sich der Künstler in Biarritz aufgehalten und mit wenigen Strichen Skizzen der vorgefundenen Situation in verschiedenen Lichtstimmungen angefertigt hat, die ihm später als Vorlagen zu Gemälden dienten. Mittels dünnem Farbauftrag erzielte Aivazovski weiche, fliessende Übergänge, die entscheidend zur Erzeugung der ihm ganz eigenen, feinen Atmosphäre beitragen. Estimation CHF 95'000 EUR 78'512 USD 103'260 Ausrufzeit: 17. Mai 2013, circa 15.00 Uhr (+/- 45 Min.)
Ivan Constantinovich Aivazovsky - Schiff In Stürmischer Seelandschaft Vor Der Krim

Ivan Constantinovich Aivazovsky - Schiff In Stürmischer Seelandschaft Vor Der Krim

Original
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Postennummer: 40
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Description: Aivazovsky, Ivan Constantinovich (wohl). (1817 - 1900, Feodossiya/Krim). Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 86,5 x 131 cm (136 x 174 cm inkl. Rahmen). In kyrillischer Schrift mit "Aivazovsky" bezeichnet. - Hochwertiger, dekorativer Museumsrahmen. Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 86,5 x 131 cm (136 x 174 cm inkl. Rahmen). In... More Aivazovsky, Ivan Constantinovich (wohl). (1817 - 1900, Feodossiya/Krim). Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 86,5 x 131 cm (136 x 174 cm inkl. Rahmen). In kyrillischer Schrift mit "Aivazovsky" bezeichnet. - Hochwertiger, dekorativer Museumsrahmen. Schiff in stürmischer Seelandschaft vor der Krim. Öl auf Leinwand. 86,5 x 131 cm (136 x 174 cm inkl. Rahmen). In kyrillischer Schrift mit "Aivazovsky" bezeichnet. - Hochwertiger, dekorativer Museumsrahmen. Ivan Constantinovitsch Aivazovsky absolvierte von 1833-39 ein Malerei- Studium an der Petersburger Akademie bei Worobjow. Zu seinen bevorzugten Motiven zählten das Schwarze Meer und die Seeschlachten der russischen Flotte. An der Küste der Krim geboren, empfand Aivazovsky Zeit seines Lebens eine starke Verbundenheit mit dem Meer. In Russland, der Ukraine und den angrenzenden östlichen Ländern feierte man ihn als großen Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Vergleiche mit William Turner, der Aivazovsky 1842 in Rom mit einem Lobgedicht willkommen hieß, belegen seine Prominenz. Das romantische Naturempfi nden verbindet beide Künstler, die ihrer Zeit mit voller Kraft vorauseilten. Das Gemälde "Schiff in stürmischer See vor der Krim" lässt die Genialität des Malers bei der Darstellung der vielfältigen Stimmungsebenen des Meeres erahnen. Oberfläche minimal angestaubt sowie mit feinem Craquelé. Oberes Bilddrittel mit horizontaler Spur vom früheren Keilrahmen. Verso zwei fachmännisch hinterlegte Stellen. I. C. Aivazovzky (probably). Oil on canvas. Designated with "Aivazovsky". Cyrillian writing. - Surface min. shop-soiled and with tenuous craquelure. In the upper third horizontal trace of previous stretcher frame. On verso 2 tiny professionally backed spots. - Valuable and decorative museum frame. Estimate: €25,000
Ivan Constantinovich Aivazovsky - View Of A Bay With Numerous Sailing-ships

Ivan Constantinovich Aivazovsky - View Of A Bay With Numerous Sailing-ships

Original
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Postennummer: 720
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Beschreibung:
AIVAZOVSKY, IVAN KONSTANTINOVICH (1817-1900). View of a bay with numerous sailing-ships (Feodosia?). Pencil, pen and brush drawing on paper, washed, heightened white and signed. Most probably pair to the drawing by Aivazovsky we offered in our sale 678S, February 16th 2012 as lot no. 949. 20,5 x 30 cm Blick in eine Meeresbucht mit zahlreichen Segelschiffen (Feodosia?). Bleistift, Feder und Pinsel in braun auf Papier, braun laviert, weiß gehöht, unten rechts signiert. Bei der vorliegenden Arbeit dürfte es sich um das Gegenstück zu der Zeichnung handeln, die wir am 16.2.2012 in der Auktion 678S unter der Lot-Nr. 949 angeboten haben.
Ivan Constantinovich Aivazovsky - Broad Landscape With Settlers.

Ivan Constantinovich Aivazovsky - Broad Landscape With Settlers.

Original 1856
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Postennummer: 3212
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Beschreibung:
AIVAZOVSKY, IVAN KONSTANTINOVICH (1817 Feodosija 1900) Broad landscape with settlers. 1856. Oil on canvas. Signed in Cyrillic lower left: Aivazovski. 1856. 93 x 145 cm. Provenance: European private collection. Gianni Caffiero has confirmed the authenticity of the painting on the basis of a photograph. The painting will be included in the catalogue raisonné which is currently being prepared. This painting is most probably the one mentioned in F. I. Bulgakov: Unsere Maler. 1764 - 1889, Vol. 1, 1890, p. 3. Bulgakov points out that this is the first landscape painting by the artist. It represents the Izumskaja steppe near the border between Russia and Ukraine, with salt harvesters marching from the Crimea to the inner country. CHF 450 000.- / 700 000.- € 375 000.- / 583 330.- AIVAZOVSKY, IVAN KONSTANTINOVICH (1817 Feodosija 1900) Weite Landschaft mit Siedlern. 1856. Öl auf Leinwand. Unten links kyrillisch signiert: Aivazovski. 1856. 93 x 145 cm. Provenienz: Europäische Privatsammlung. Gianni Caffiero bestätigt die Eigenhändigkeit anhand einer Fotografie, wofür wir ihm danken, und wird das Gemälde in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis des Künstlers aufnehmen. Dieses Gemälde ist mit grösster Wahrscheinlichkeit dasjenige, welches aufgeführt ist bei: F. I. Bulgakov: Unsere Maler. 1764 - 1889, Band 1, o.O. 1890, S. 3. Bei diesem Gemälde handelt es sich gemäss oben aufgeführter Literatur um das erste reine Landschaftsgemälde Aivazovskys. Dargestellt ist die Izumskaja-Steppe nahe der heutigen Grenze zwischen Russland und der Ukraine, durch welche Salzbauern auf ihrem Weg von der Krim ins Innere Russlands ziehen. Ivan Aivazovsky war ein Mann von Welt. Rom, Paris, Lissabon, Amsterdam, Konstantinopel, selbst den Suezkanal sah er auf seinen weiten Reisen. Als Maler der zaristischen Kriegsmarine wurde er für seine wildbewegten Seestücke und Veduten exotischer Städte berühmt. Doch seiner Heimat, der im Schwarzen Meer gelegene Halbinsel Krim, blieb er im Herzen und in seinen Bildern treu. Schon von seinem Elternhaus in der Hafenstadt Feodosija konnte er die ausgedehnten Felder der nördlichen Krim wogen sehen, aus denen sich nur vereinzelte kleine Hügel lösen. Rund ein Jahrzehnt bevor er unsere golden leuchtende Landschaft erschuf, war der gefeierte Maler, Mitglied der St. Petersburger Kunstakademie mit Professorentitel, in seine Heimatstadt zurückgekehrt und hatte sich dort eine geräumige Villa errichten lassen. Fasziniert vom mediterranen Licht auf der See und der Steppe feierte er diese weitläufige Landschaft in Gemälden von intensiver Farbigkeit. Die Krimtartaren, die damals den Grossteil der bäuerlichen Bevölkerung stellten, sind bei ihrer Feldarbeit die ruhigen Protagonisten dieser atmosphärischen Werke. Eine Lehrstunde der Natur in zentralperspektivischer Darstellung hat Gianni Caffiero, der Aivazovsky eine wichtige Monographie widmete und nun dessen Oeuvre in einem Werkverzeichnis erschliesst, die Krim mit ihren Zypressen und kleinen Bauerndörfern genannt; sie gebe ein Gefühl für Distanzen. Genau diese beiden Aspekte nimmt Aivazovsky in unserem Bild durch eine Konstruktion kühner Diagonalen auf, die sich in einem gemeinsamen Fluchtpunkt unterhalb der Sonnenscheibe vereinen. Verlängert der Betrachter gedanklich die Schatten der stehenden Männer und des Hundes, so treffen sie sich in diesem Kulminationspunkt. Die wichtigste diagonale Linie bildet aber die gestreckte Wagenkolonne, die unseren Blick in ihrer pointierten perspektivischen Verkürzung in die Ferne zieht. Aivazovsky hat hier einen rhythmischen Wechsel aus nahezu gleich gestalteten Rindern und Heuwägen geschaffen; aber eben nur fast gleich, wandelt der Maler doch das Fell der Rinder und ihre Beinstellung ebenso ab wie manche der Wägen, auf denen Bauern sitzen oder die Gegenstände aufweisen. Wiederholung und Variation - ein uraltes künstlerisches Mittel. Belebt wird die Szene von Wolkengebilden, die über den endlosen Horizont ziehen und das Licht der glühenden, untergehenden Sonne reflektieren. Drei weisse Reiher lockern die Komposition an den beiden unteren Bildrändern auf. Sie haben sich, ganz unbeeindruckt von der Wagenkolonne, ruhig auf den Wiesen niedergelassen. Mensch und Tier verharren reglos in diesem Moment des Innehaltens, fast andächtig ist die Atmosphäre in dieser goldenen Stunde. Einzig der Hund an der Spitze drängt zum Aufbruch. CHF 450 000.- / 700 000.- € 375 000.- / 583 330.-
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